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Inzest-Vater von Amstetten will die Geschichte meistbietend verkaufen

Nachdem das Inzest-Monster seine Tochter für fast ein Vierteljahrhundert im Keller eingeschlossen und sogar missbraucht hatte, will er diese Horrorgeschichte jetzt vermarkten. Der Meistbietende soll die Rechte bekommen.

Berater sollen in seinem Auftrag seine "Erinnerungen" verkaufen. Er rechnet mit Einnahmen von vier Millionen Euro, so die Zeitung "News of the World".

Ein Berater sagte: "Wir sammeln Angebote von Zeitungen und akzeptieren das beste", und weiter: "Jeder macht mit dem Namen Fritzl Geld, weshalb also er nicht auch selbst?" Mit diesen Worten rechtfertigt er dieses Vorhaben des Inzest-Vaters.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Kauf, Geschichte, Inzest
Quelle: www.bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2008 21:18 Uhr von ringella
 
+0 | -0
 
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Ich könnte mir gut vorstellen ,dass es sicher jemanden gibt, der sich die Rechte an dieser Geschichte sichern will. An das Leiden des Mädchens denkt dann keiner mehr!
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15.09.2008 21:54 Uhr von Servenia
 
+5 | -0
 
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Krank: Wie kann man sowas nur machen?
Die Leute die dafür sind, sind einfach nur pervers.
PFUI!!!!
Sowas sollte indiziert werden, auch von unseren lieben Öschis!
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15.09.2008 21:54 Uhr von MiefWolke
 
+9 | -1
 
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@wok! mach dir da keine Kopp, Pro7 wird da eine 3 Teiler drauss machen, so das es jeder sieht.
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15.09.2008 22:26 Uhr von Paddex-k
 
+5 | -1
 
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Was: gibt es blos für unwertes Leben? Das ist doch wohl der letzte Abschaum der noch frei rumläuft! Schade das man solche Menschen nicht wegsperren kann die sich auch noch Berater schimpfen. Könnte Kotzen!!!
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15.09.2008 22:39 Uhr von x5c0d3
 
+8 | -1
 
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Only one word Arschloch

(sorry, aber das war das erste, was mir darauf in den Sinn kam)
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15.09.2008 23:00 Uhr von juggernaut
 
+3 | -1
 
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das ist der beweis: wir leben im kapitalismus. warum sollte man dem mann also daraus einen vorwurf machen? das ding mit dem rechteverkauf zeigt, dass er das produkt unserer gesellschaft ist.
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15.09.2008 23:09 Uhr von juggernaut
 
+2 | -1
 
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@xscode: du machst dem logo, das du trägst, nicht grade alle ehre.
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16.09.2008 00:08 Uhr von heliopolis
 
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Es leben die Heuchler! Es erscheint sicherlich zunächst verwerflich. Wer aber ehrlich ist, der weiß, dass Moral immer ihren Preis hat. Wer eine Ware hat, die fünf Millionen wert ist, der wird auf das Geld nicht verzichten wollen, wenn er so viel Kapital niemals auf andere Weise bekommen wird.
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16.09.2008 00:51 Uhr von Borgir
 
+3 | -1
 
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schweinerei: das sollte man dem verbieten oder das geld geht ausschließlich an die opfer.
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16.09.2008 02:03 Uhr von juggernaut
 
+0 | -3
 
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borgir: wie willst du dem das denn verbieten? und wie willst du erzwingen dass das "geld an die opfer" geht? du hast ja abstruse vorstellungen von unserem rechtssystem.
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16.09.2008 05:27 Uhr von ZappZarappZappZapp
 
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@Borgir, @juggernaut: Verbieten kann man das schon. In Australien beispielsweise gab es einen Terroristen (bzw. Sympathisanten), der seine "Geschichte" auch gerne zu Geld gemacht hätte (habe seinen Namen leider gerade vergessen) und es wurde ihm verboten aus seinen kriminellen Machenschaften Kapital zu schlagen.

Richtig so!
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16.09.2008 05:57 Uhr von PuerNoctis
 
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Der Scheisskerl soll lieber für 100 Jahre hinter Gitter. Und das Recht wirtschaftlich tätig zu werden ebenfalls! Und wenn er seine Millionen doch bekommen sollte, dann sollte ER keinen cent davon sehen bin ich der Meinung! Seine "Familie" könnte das viiiiiiiiiiel eher gebrauchen...
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16.09.2008 05:58 Uhr von PuerNoctis
 
+1 | -2
 
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.....sorry: "Und das Recht wirtschaftlich tätig zu werden ebenfalls sollte ihm ebenfalls entzogen werden" <- sollte das heißen. Sorry für Doppelpost....
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16.09.2008 06:43 Uhr von brycer
 
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Wenn dieses Subjekt wirklich das bekommen würde was ihm für diese Tat zusteht, dann hätte er wahrscheinlich sowieso nichts von diesem Geld.
Wenn, dann sollte der Erlös den Opfern zugute kommen.
Andererseits sollten die überhaupt erst einmal gefragt werden ob sowas überhaupt veröffentlicht werden darf. Immerhin geht es ja in der Hauptsache wohl um ihre Geschichte!!!
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16.09.2008 07:42 Uhr von Illiana
 
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lasst: ihn doch Kapital daraus schlagen. Dann kann der Richter die Schadenersatzhöhe auf den Betrag den er kriegt, bzw. ein gutes Stück höher als jetzt setzen und dann haben zumindest die Opfer ein wenig Geld.
Das kann man in unserer Welt bekanntlich gut gebrauchen und ich denke mit der Vergangenheit erst recht. Immerhin wird es Jahre dauern, bis seine Kinder ein halbwegs normales Leben (so weit das bei Ihrer Vorgeschichte überhaupt möglich ist) führen können.
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16.09.2008 08:35 Uhr von skyhy
 
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Vielleicht kann man: ihn selbst ja auch meistbietend versteigern.
Zur freien Verfügung quasi.
Ich wüsste schon, was ich nach gewonnener Auktion mit ihm machen würde...

Wobei die Quelle ja nun auch nicht wirklich für ihreseriös differenzierte Art der Berichterstattung bekannt ist ^^
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16.09.2008 11:12 Uhr von Sorriso
 
+1 | -0
 
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@Quelle: Die wird vermutlich der Meistbietende sein...
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19.09.2008 13:16 Uhr von Butterflykiss
 
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Da fehlen einem echt die Worte Ich kann mich da nur anschliessen das ich auch denke, das es sehr viele leute geben wird , die sich brennend für seine Story interessieren wird und da drunter sind bestimmt einige Menschen bzw Sender die die ein oder andere Millionen springen lässt.
Also man sollte das direkt verbieten , das sowas verfilmt wird, bzw das überhaupt mit sowas geld gemacht werden darf.

Obwohl ich würde auch den ein oder anderen Euro dafür springen lassen um mit anzusehen wie dem "Monster" im Knast die Hölle heiss gemacht wird... Schade das solche Tiere meistens noch im Knast geschützt werden, bzw extra gehallten werden....

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