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Bayern: Geschäftsmann aus Hörstein verklagt US-Behörden und die Stadt Las Vegas

Der Hörsteiner Geschäftsmann Majed Shehadeh flog zwischen den Jahren 2006 und 2007 in die USA, um seine Tochter zu besuchen, die ihr bestandenes Jura-Examen feiern wollte.

Der 63-Jährige konnte dies leider nicht wahrnehmen, da ihm am Flughafen Las Vegas die Einreise verweigert wurde und er vier Tage in eine Zelle des Flughafens festgehalten wurde. Er wurde für einen "Sympathisanten des Terrorismus" gehalten.

Jetzt erst im August 2008 wurde, vom U.S. District Court Nevada, die Anklage gegen die Polizei und die Stadt Las Vegas erhoben. Er hat seit dem Zwischenfall immer noch keinen Grund genannt bekommen, wieso er jetzt wirklich festgehalten wurde.


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WebReporter: Miefwolke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Bayern, Bayer, Stadt, Geschäft, Behörde, Las Vegas, Geschäftsmann
Quelle: www.aschaffenburg24.de

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15.09.2008 15:31 Uhr von Miefwolke
 
+0 | -0
 
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Ich finde es eine Sauerei was da wieder mal abgeht, ich hoffe das er damit durchkommt. Ein Glück haben sie ihn nicht mit Taser beschossen, kam ja schon vor.
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15.09.2008 15:40 Uhr von LowBob
 
+9 | -1
 
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typisch amis: panische vorsorge oder einfach nur idiotismus? in der usa, ist das gang und gebe.. sowas ist echt schlimm, hoffentlich kommt er mit der anklage durch und diese us-kontrollfreaks müssen zahlen.
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15.09.2008 15:56 Uhr von Paddex-k
 
+7 | -1
 
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Dieses: Land ist sowas von Durch!!! Wieder ein Beweis, was amerikanische demokratie wert ist. Ein absoluter Polizeistaat mit ein wenig demokratie! Hätte nur gefehlt, wenn sie den armen Kerl nach Guantanamo verfrachtet hätten, nur weil er einen arabisch klingenden Namen hat!
Wie dreckig wird es denn noch da drüben???
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15.09.2008 16:02 Uhr von weg_isser
 
+3 | -1
 
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Ein weiterer Grund dieses Land zu meiden!!! Zumindest für die, die nicht beruflich in den USA zu tun haben.
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15.09.2008 16:22 Uhr von -Troll-
 
+5 | -1
 
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das kann doch nicht sein Gibt erst dort nicht so etwas wie eine max. Frist (bei uns 24h) die man unbegründet festgehalten werden darf?
Dieses Land kämpft überall in der Welt für (!) die Menschenrechte und tritt sie selber durchgehend mit Füßen.
Die News ist hervorragend und kriegt 5 Sterne, Amerika dagegen wieder einmal einen haufen Minus Punkte (im Geiste).
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15.09.2008 17:05 Uhr von computerdoktor
 
+3 | -8
 
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Spart Euch Euer Ami-Gebashe! Es ist das gute Recht eines Landes, sich auszusuchen, wen man reinlässt. Und nachdem 2 der angeblichen Terroristen von 9/11 in Deutschland unbehelligt ihren Flugschein machen durften, kann man auch nicht davon ausgehen, dass man einen Araber mit deutschem Pass einfach so reinlassen kann. Wenn man absolut sicher gehen möchte, sollte man sich vorher ein Visum besorgen, und sich nicht darauf verlassen, als Tourist die USA betreten zu dürfen. Es gibt schließlich kein Gastrecht! Wären wir etwas selektiver, was die Einwanderung/Zuwanderung/Einreise betrifft, dann würden wir nicht dauernd Wasser auf die Mühlen der Ewiggestrigen gießen!!!
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15.09.2008 17:49 Uhr von ciller
 
+3 | -2
 
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@computerdoktor: na kommt schon die angst hoch ?
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15.09.2008 21:21 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -0
 
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@computerdoktor: Du hast vergessen, daß die Terrorpiloten in den USA selber auf einer dortigen Flugschule zu Jumbo-Piloten ausgebildet wurden.

Wurde deswegen der Betreiber der Flugschule jemals mehrere Tage ohne Angabe von Gründen inhaftiert?

Für das Weltbild eines durchschnittlichen Amerikaners sind doch alle Ausländer schlafende Terroristen. 70% der US-Amerikaner verlassen nie das Land und wissen daher von der Welt im Grunde nur das, was ihnen Onkel Bush sagt.
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15.09.2008 23:13 Uhr von jsbach
 
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Das nicht nur in Bayern: die Uhren anders gehen, dürfte wohl auch für die USA gelten.
Der kleinste Anlass genügt und schon bist du in den Mühlen der Justiz.
Bisher -noch- war ich noch nicht in den USA und höre/lese/sehe wie es um den Bildungsstandard im Ami-Land steht. Wie einer schreibt, die kennen zwar Neuschwanstein oder das Hofbräuhaus/Oktoberfest. Aber wo Wien oder Prag liegt...??
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16.09.2008 08:53 Uhr von computerdoktor
 
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@ciller: Das hat nichts mit Angst zu tun. Man beachte die Formulierung: "angeblichen Terroristen". Ich selbst habe in einem neutralen Land ja wenig zu befürchten - selbst wenn der "Terror" im wahrsten Sinne des Wortes die Hand nach Europa ausstrecken würde, wäre wohl Deutschland eines der ersten Ziele...

Aber ich wehre mich gegen dieses sinnlose "die Amis sind ja so dumm" Gebashe - das mag für das Gros der Amerikaner gelten, weil die - absichtlich - dumm gehalten werden. Dumme sind leichter zu regieren, weil sie berechenbarer (re)agieren. Darum fallen auch Verschwörungstheorien von 9/11 bei mir auf fruchtbaren Boden, weil es einfach sehr logisch ist, dass die amerikanische Regierung das eigene Volk für seine Ziele benutzt/ausnutzt.

Das hat aber alles nichts mit dem Thema zu tun. Ein Land ist in der Behandlung seiner Aussengrenzen immer autark. und wenn die Amerikaner meinen, dass diese besser abgesichert sein muss, dann ist das ihr gutes Recht. Wie gesagt kann man diese "Schikane" ja umgehen, indem man sich vorher beim Konsulat ein Visum holt - dann ist die Einreise bei weitem einfacher. BTW: dieses Visum war noch vor einiger Zeit sowieso Pflicht zur Einreise in die USA, die Einreisebestimmungen haben sich also im Vergleich zu früher gelockert, und sind nicht strenger geworden.

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