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Europa: Deutsche bei Wochenarbeitszeiten an der Spitze

Eine Studie unter den 27 Mitgliedstaaten der europäischen Union ergab, dass die Deutschen mit 41,1 Wochenarbeitsstunden zu den am längsten arbeitenden Arbeitnehmern in Europa zählen. Die Bundesrepublik belegt damit den vierten Platz hinter Bulgarien/Rumänien (41,7), Großbritannien (41,4) und Tschechien (41,2).

Im Vergleich zu 2003 hat sich die Wochenarbeitszeit somit um 3,3 Stunden erhöht. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht diese Entwicklung als äußerst schädlich für die Konjunktur.

Gemäß der Studie der EU-Agentur zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen liegt die BRD bei den Tarifarbeitszeiten eigentlich unter dem europäischen Durchschnitt. Da sie aber nicht eingehalten werden und viele Überstunden geleistet werden, erhöht sich die tatsächliche Wochenarbeitszeit.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Europa, Woche, Spitze
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2008 12:01 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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DGB-Chef hat Recht. Wenn von Einzelnen zu viele Überstunden geleistet werden, spart man neue Arbeitsplätze weg.
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15.09.2008 12:13 Uhr von ElJay1983
 
+13 | -0
 
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Leider: nichts neues. Aber immernoch traurige Wahrheit. Da gönne ich jedem ein bisschen Selbstmitleid. Langsam macht es echt kein Spass mehr!
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15.09.2008 12:18 Uhr von vostei
 
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Jürgen Geissinger: Chef der Schaeffler-Gruppe und Vizepräsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA)

[..]für einen großen Teil der Mitarbeiter der Schaeffler-Gruppe, die ihren Stammsitz im fränkischen Herzogenaurach hat, gilt die 40-Stunden-Woche.

http://www.manager-magazin.de/...
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15.09.2008 12:24 Uhr von phil_85
 
+10 | -1
 
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Tja: immer mehr Arbeit, immer weniger effektiver Lohn...so ist Deutschland.

Hmm, aber die 40h knacke ich auch locker...Arbeit+Diplomarbeit...bezahlt werden ich nur für 60h im Monat, arbeite aber Vollzeit...bei Doktoranden sieht´s noch mieser aus, die arbeiten mehr als normale angestellte, kriegen aber nur den halben Lohn...zumindest die Physiker...
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15.09.2008 12:27 Uhr von Dr.G0nz0
 
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außerdem: das einstellen eines zusätzlichen mitarbeiters ist ja auch wieder mit neuen kosten für den arbeitgeber verbunden. allein schon wegen den lohnnebenkosten.
daher ist es oft einfach auch garnicht möglich jemand zusätzlich einzustellen.

und lottokoenig hat auch recht ... wer an einem projekt arbeitet das fertig werden muss, dem ist in aller regel nicht geholfen wenn jemand anderes eingestellt wird.

@ElJay1983
selbstmitleid ist wie in die hose machen: erst schön warm und angenehm, aber dann wirds klamm und fängt an zu stinken.
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15.09.2008 12:29 Uhr von Tyfoon
 
+5 | -1
 
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Na und? Dafür werden die Löhne und Gehälter nach unten korrigiert, so hebt sich beides gegeneinander auf ;)
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15.09.2008 12:51 Uhr von kdm1
 
+17 | -2
 
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Durch die Hartz IV Erpressung: wird das noch viel schlimmer werden. Wer einen Job mit 3 € Stundenlohn nicht annimmt, fliegt aus Hartz IV oder erhält 30 % Kürzung. Da man sich gegen diese Dumping-Löhne dank Agenda 2010 und Hartz-Gesetze nicht wehren kann, nutzen immer mehr Arbeitgeber das schamlos zu Lohndumping aus.

Wer dann noch von seiner Arbeit leben will, der muss immer mehr arbeiten. Dazu kommt auch noch die Angst vor Jobverlust, welche zu vielen unbezahlten Überstunden führt. Aus offiziellen 7 € die Stunde wird durch unbezahlte Überstunden schnell 4 € die Stunde.

Durch die regulativen Eingriffe funktioniert der Arbeitsmarkt nicht mehr und es kommt zur Ausnutzung der Marktmacht. Wehr die Hartz-Gesetze behalten will, der muss auch Mindestlöhne zahlen. Wer keine Mindestlöhne möchte muss Hartz-IV abschaffen.

Stellt endlich einen ausgewogenen Arbeitsmarkt wieder her! Die Rechnung bezahlen derzeit wir alle durch Milliarden für Lohnaufstockungen und Subventionierung der Löhne aus Steuermitteln.
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15.09.2008 13:22 Uhr von Dr.G0nz0
 
+4 | -10
 
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@kdm1: ok denken wir das mal durch ... hartz4 abschaffen und dann? wieder die alte sozialhilfe?
würde das nicht massive mehrausgaben bedeuten? und woher soll das geld genommen werden? aus dem steuertopf?

erklär doch mal was du meinst, anstatt hier stammtischparolen zum besten zugeben!
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15.09.2008 13:58 Uhr von Luthienne
 
+7 | -0
 
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@Dr.G0nz0: Ohne jetzt eine konkrete Quelle parat zu haben, wurde in der Vergangenheit schon des öfteren publiziert, dass das neue ALG2 MEHR Kosten verursacht, als das alte System aus Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe.
Also vielleicht selbst mal ein wenig recherchieren, bevor man anderen vorwirft Stammtischparolen zum Besten zu geben.
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15.09.2008 14:00 Uhr von kdm1
 
+5 | -0
 
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Was ist eine Stammtischparole? Ich habe es erklärt und keine Parolen ausgegeben. Ich fordere doch nicht die Abschaffung von Hartz IV. Wer lesen kann, der ist da klar im Vorteil!

Es geht darum, dass man einen funktionierenden Markt zerstört hat und jetzt mit Milliarden für Hartz IV und für Lohnaufstockung die Fehler bezahlt. Da fehlt einfach das Gegengewicht in Form von Mindestlohn. Die alte Sozialhilfe war übrigens unter Berücksichtigung aller Konsequenzen wesentlich preisgünstiger.

Ich fordere ganz einfach die Rückkehr zur Marktwirtschaft, statt der Subventionspolitik für Arbeitslose und Ausbeuterfirmen.

Vielleicht denkst Du jetzt mal nach und machst einen vernünftigen Vorschlag, statt einfach konstruktive Kritik als Stammtischparole abzuqualifizieren.
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15.09.2008 14:11 Uhr von Tyfoon
 
+6 | -1
 
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@kdm: "...Vielleicht denkst Du jetzt mal nach und machst einen vernünftigen Vorschlag, statt einfach konstruktive Kritik als Stammtischparole abzuqualifizieren...."

Du verlangst ziemlich viel von diesem Foren-Troll ;)
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15.09.2008 14:13 Uhr von Dr.G0nz0
 
+0 | -6
 
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@luthienne
wenn du mich widerlegen möchtest solltest DU mal recherchieren und sowas wie einen beleg vorbringen, oder?

@kdm1
nun, du sagst hartz4 abschaffen oder mindestlohn einführen. so wie ich mir das denke würde beides neue kosten verursachen. wenn ich mich da irre, bitte ich um aufklärung!
und an deiner kritik ist nichts konstruktiv, du sagst nämlich so schwammige sachen wie "rückkehr zur marktwirtschaft" ohne konkreter zu werden.
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15.09.2008 14:21 Uhr von kdm1
 
+3 | -3
 
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@Gonzo: Gefährliches Halbwissen …

so sieht sich dieser Troll selbst auf seiner Website ohne Inhalt. Inhaltslos wie seine Beiträge hier.

Auch seine Bilanz an eingelieferten Beiträgen ist beeindruckend: 2 eingeliefert - 2 gesperrt. Da erwarten wir mal hier nicht Inhalt von jemandem, der schon auf der eigenen Website keinen hat.

Falls Du nicht rausfindest, was ich meine, dann kannst Du es ja mal mit Schule oder Büchern versuchen. Ich hab keine Lust auf derartige sinnlose Diskussionen mit notorischen Nörglern.
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15.09.2008 14:22 Uhr von Dr.G0nz0
 
+1 | -2
 
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alles muss man selber machen: also nach eigener recherche ist es tatsächlich so, dass das alg2 mehr kosten verursacht als geplant. zurückzuführen sei dies v.a. auf unklare gesetzgebung und eine hohe zahl von klagen vor dem sozialgericht.
ihr hattet also recht, ich bin mir im gegensatz zu den meisten hier auch nicht zu schade dass zuzugeben.
wobei hier der fehler bei der praktischen umsetzung liegt, nicht im konzept, aber naja.

@tyfoon
danke für deinen beitrag. foren-troll. hihi. hdf!
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15.09.2008 14:29 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@kdm1: och, hab ich dich geärgert?

es tut mir wirklich leid, dass auf meinem blog keine beiträge zu finden sind, ich bin mir sicher du hättest gerne etwas geschmökert. oder wolltest du vllt nur ein wenig rummaulen?

und wer selber in 8 jahren noch nie ne news eingeliefert hat sollte ich mal zurückhalten mit kommentaren über andere. zumal das ja auch genau garnichts aussagt.

und falls du keine lust hast zu erklären wovon du redest, dann lass es bleiben, aber fang nicht direkt an zu weinen wenn dir jemand antwortet bzw fragen stellt.

so jetzt nimm dir nen keks und spiel mit den netten kindern! der gonzo zankt halt immer ... ;)
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15.09.2008 14:33 Uhr von Forckbeard
 
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@ Dr.G0nz0: Hmmmm wahrscheinllich nicht das Sozialhilfe System war sogar billiger
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15.09.2008 14:40 Uhr von danielbreitner
 
+0 | -4
 
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quatsch ! Wenn Überstunden geleistet werden ist dies ein Hinweis darauf, daß der Staat durch Steuern und Abgaben soviel Wettbewerbsfähigkeit zerstört, daß der einzelne sie wieder hereinholen muss - aus Angst um den Arbeitsplatz.

Gehen wir jetzt hin und schreiben z.B. eine Wochenarbeitszeit von 35 Stunden vor, die wir auf irgendeine komische Art komplett überwachen und einhalten können, dann muß auch das gehalt sinken - ansonsten kann man keine neuen Leute einstellen. Das bedeutet aber Gehaltseinbußen für die einzelnen Arbeitnehmer.

Lassen wir das gehalt wie es ist, gehen die Jobs nach Polen oder China.

Unterm Strich : Steuern runter, Wettbewerbsfähigkeit rauf dann sinken auch die Überstunden.
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15.09.2008 14:40 Uhr von danielbreitner
 
+0 | -3
 
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quatsch ! Wenn Überstunden geleistet werden ist dies ein Hinweis darauf, daß der Staat durch Steuern und Abgaben soviel Wettbewerbsfähigkeit zerstört, daß der einzelne sie wieder hereinholen muss - aus Angst um den Arbeitsplatz.

Gehen wir jetzt hin und schreiben z.B. eine Wochenarbeitszeit von 35 Stunden vor, die wir auf irgendeine komische Art komplett überwachen und einhalten können, dann muß auch das gehalt sinken - ansonsten kann man keine neuen Leute einstellen. Das bedeutet aber Gehaltseinbußen für die einzelnen Arbeitnehmer.

Lassen wir das gehalt wie es ist, gehen die Jobs nach Polen oder China.

Unterm Strich : Steuern runter, Wettbewerbsfähigkeit rauf dann sinken auch die Überstunden.
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15.09.2008 14:44 Uhr von kdm1
 
+3 | -0
 
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@gonzo: Meine Artikel wirst Du hier nie finden.

Ich bin Journalist und schreibe nur für Geld Beiträge.
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15.09.2008 14:47 Uhr von danielbreitner
 
+1 | -5
 
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Falsch ! Warum machen die Leute Überstunden ? Weil sie Angst um ihren Job haben.
Warum haben sie Angst ? Weil wir nicht wettbewerbsfähig sind - jedenfalls nicht wettbewerbsfähig genug.
Warum sind wir nicht wettbewerbsfähig? U.a. Weil unsere Regierung zu viele Steuern und Abgaben erhebt.

Wenn wir jetzt die Stundenzahl bei 35 einzementieren fehlt pro Arbeiter dem Unternehmen 6 Stunden pro Woche.
Wenn das dazu führt, daß 1000 neue Arbeiter eingestellt werden müssen, kommen auf das Unternehmen 1000 mal die Durchschnittskosten eines Arbeiters zu. Diese Kosten entstehen, da unsere tollen Gewerkschaften sicherlich keine Gehaltsrückgänge akzeptieren werden, sondern Arbeitszeitkürzungen bei vollem Lohnausgleich.
Was macht jetzt das Unternehmen ? Jobs nach China auslagern ! Und wer meckert wieder ? Die Gewerkschaften!
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15.09.2008 14:57 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@kdm1: prima, ich hoffe die geschäfte gehen gut in der schweiz.

warst du mal auf feadz.com? vllt noch was dran auszusetzen? screendesign nicht nach deinem geschmack? hm? bissel nachtreten noch, wo ich schon sagte, dass ich mich geirrt habe?
ach nein, du bistn toller kerl. :)
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15.09.2008 15:26 Uhr von Mr.ICH
 
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@danielbreitner: Unsinn! Wie soll man denn die Löhne noch weiter drücken, ohne unter Hartz IV Niveau zu kommen? Wer hat denn immer mehr Arbeitszeit ohne Lohnausgleich gefordert? Richtig, die Wirtschaft. Wer jammert nun wenn die Leute kein Geld haben, um ihre Produkte zu kaufen? Richtig, die Wirtschaft.

Was die Gewerkschaften akzeptieren ist doch am Ende ziemlich egal, da die Wirtschaft ja die möglichkeit hat in ein billigeres Land zu ziehen, also darfst du wählen zwischen Niedriglöhnen und Arbeitslosigkeit. Ich kenne das als Turbokapitalismus.

Abgesehen davon sind unsere Gewerkschaften sowieso ziemlich harmlos. Man muss nur mal deren Führungspersonen genauer betrachten *augenroll*...
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15.09.2008 16:01 Uhr von Sammymaus
 
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Also, ich kann über 41,1 Wochenarbeitsstunden nur lachen! Ich hab schon vertraglich 42 Stunden die Woche und mach meist noch Überstunden.

Wer sich also über seine 41,1 Stunden aufregt, darf sich ausgelacht fühlen!

Im Übrigen studier ich nebenbei noch, also mit den 42 Stunden + Überstunden is meine Woche noch nicht vorbei...

Und wer über seinen Lohn meckert: Wie wärs mal mit Ausland? Da verdient man zumeist mehr, aber dafür sind die meisten zu bequem!
Meckern, aber nichts dagegen tun, hilft keinem was! Also, tut was oder hört auf zu meckern!
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15.09.2008 16:12 Uhr von danielbreitner
 
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@mr ich: @Mr ich:

Hast du meinen Text überhaupt gelesen bzw. verstanden ?

Es geht nicht darum, Löhne zu senken sondern sich der realität zu stellen.
"Arbeitszeit kürzen bei vollem Lohnausgleich -> hohe Kosten -> Jobs in Polen"
"Arbeitszeit kürzen ohne Lohnausgleich -> Weniger Geld für Beschäftigte + höhere Kosten -> Jobs in Polen"

Da kannste in deinen Jusoschal heulen oder dein Lafontaineposter vor Wut anschreien - so sieht die Realität nun mal aus, die lässt sich nicht wegdiskutieren.

Leider kapieren weder die Gewerkschaften noch die Linkspartei daß nicht eine gewisse Menge Arbeitsstunden X pro Gesellschaft existieren die nur richtig aufgeteilt ist, sondern daß die ganze Sache höchst flexibel ist. Wer besser aufgestellt ist, hat mehr Arbeit.

Und wenn ich mal provokant deine These zum "ach die armen deutschen verdienen so wenig" angreifen darf: Ein paar Bierchen in der Hauptschule /Realschule / Gymnasium / Uni weniger und ein bischen mehr Anstrengung und Zug zur Bildung schon können wir uns das ganze Gelaber sparen.

Zurück zu meinem Post:

Das Problem ist der Staat - würde der weniger in unseren Geldbeuteil greifen wären wir wettbewerbsfähiger und keiner müßte Angst haben, sofort entlassen zu werden. Weil aber die Leute spüren daß da ein Chinese ist, der nur 10% von ihnen kostet, arbeiten sie freiwillig mehr. Jetzt sagst du natürlich "der chinese ist aber immer noch da, auch wenn der staat nur noch 25% von meinem geld klaut". Dann sag ich "richtig - aber der Druck zu gehen ist sehr viel geringer für die meisten Betriebe ... das merkt man recht schnell".

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