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Außergewöhnlicher archäologischer Fund: Legionärsdolch

Einen einmaligen Fund machten Archäologen im Werratal in der Nähe von Hedenmünden bei Göttingen. Dort wo sich ehemals ein Römerlager befunden hat, fand man einen Legionärsdolch, der mindestens 2.000 Jahre alt ist.

Auch Münzen, Teile von Wagen und Heringe zum Aufbau von Zelten waren unter den Funden. Als weitere Besonderheit gilt eine Metallfessel mit deren Hilfe Gefangene an Händen und Kopf fixiert wurden.

Das Lager wurde im Jahre 2003 von dem Archäologen Grote entdeckt. Einem römischen Feldherren namens Drusus soll die Stätte als Versorgungslager gedient haben. Die Fundstelle wir als besterhaltene Lagerstelle der Römer aus den Zeiten des Kaisers Augustus angesehen.


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WebReporter: john5
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fund
Quelle: www.morgenpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2008 10:55 Uhr von Niels Bohr
 
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Drusus: war der Stiefsohn von Kaiser Augustus und römischer Herrführer der einige Kriege in Germanien geführt hat.
Weitere Infos: http://de.wikipedia.org/...
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15.09.2008 11:09 Uhr von abcde85
 
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vielleicht hat er ja die verschiedenen Quellen verwechselt...^^

"Superfund":
http://www.n-tv.de/...
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15.09.2008 11:35 Uhr von Hebalo10
 
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@Uskumru, so steht es in der Quelle:

"Es handele sich bei dem "Superfund des Jahres" um das einzige bisher bekannte Exemplar dieser Art aus der römischen Antike, sagte der Göttinger Kreisarchäologe Klaus Grote."

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16.09.2008 10:50 Uhr von s0d
 
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Es muss Hedemünden, und nicht HedeNmünden heissen.
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17.09.2008 23:24 Uhr von jsbach
 
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Auch aus der Quelle: geht nicht hervor aus welchem Metall der Dolch war. Rein aus Eisen oder doch veredelt?
Nach meinem Ermessen müsste er sich bei reinem Eisen doch langsam in Rost aufgelöst haben....?

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