15.09.08 08:26 Uhr
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Mann lässt Sohn von deutscher Ex-Freundin in der Türkei heimlich beschneiden

Den gemeinsamen Urlaub in der Heimat nutzte ein 45-jähriger türkischer Arbeiter, um seinen Sohn, den er von einer Deutschen hat, heimlich beschneiden zu lassen.

Nun drohen ihm zehn Jahre Gefängnis wegen schwerer Körperverletzung.

Der Mann rechtfertigt die Beschneidung, die in der Türkei nicht unüblich ist, mit einer Steigerung der persönlichen Hygiene.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Mann, Türkei, Freund, Sohn, Türke, Ex-Freund
Quelle: www.rooster24.com

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75 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2008 03:09 Uhr von mediareporter
 
+0 | -0
 
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Ich bin der Meinung es ist keine Frage der Hygiene, sondern der gemeinsamen Verantwortung und Abstimmung, ob ein so massiver Eingriff durchgeführt wird. Die Quelle zeigt auf, dass die Mutter von der gesamte Maßnahme absolut nichts gewusst hat.
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15.09.2008 08:28 Uhr von GottesBote
 
+58 | -6
 
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Titel: "Türke lässt Sohn von deutscher Ex-Freundin...."

Das hört sich an als ob er nicht seinen leiblichen Sohn, sondern eben den Sohn seiner Ex-Freundin beschnitten hat. Schlecht gewählter Titel.
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15.09.2008 08:30 Uhr von MiefWolke
 
+46 | -12
 
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Tja damit muss mal leben, wenn man eine Türken, bzw. Moslem Heiratet.

Aber der Titel ist auch gut, die Ex.Freundin beschneidet seinen Sohn in der Türkei ???
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15.09.2008 08:34 Uhr von StaTiC2206
 
+86 | -12
 
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ich weiß ja nicht wie es die Türken so machen: aber ich wasch mich jeden Tag von daher ist die Hygiene kein Großes Problem.
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15.09.2008 08:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+25 | -7
 
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Es soll ja viele Männer geben die behaupten dadurch ein besseres Sexleben zu haben, da sie nicht mehr ganz so empfindlich sind.
Und in den letzten Jahrhunderten dürfte das Argument mit der besseren Sauberkeit aufgrund fehlender Vorhaut noch gestimmt haben - aber heute?
Weltweit sind aber laut wikipedia ca. 25% beschnitten.
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15.09.2008 08:59 Uhr von ZappZarappZappZapp
 
+21 | -10
 
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Das Foto ist klasse.

Zur News:
Beschneidung hin oder her, es ist einfach keine Art den Sohn ohne Zustimmung und das Wissen der Mutter beschneiden zu lassen.

Zu den Kommentaren:
Das mit der Hygiene stimmt schon. Nachzulesen bei Wikipedia:
Zum einen wird eine Ansammlung von Smegma verhindert, welches als Nährboden von Bakterien anzusehen ist. Zum Anderen sind die in der Vorhaut selbst in hoher Konzentration sowie nah an der Hautoberfläche vorliegenden Langerhans-Zellen und CD4-Rezeptorzellen für die Übertragung von Viren beim Geschlechtsakt mitverantwortlich.

Ein anderes Stichwort wäre noch ´Gebärmutterkrebs´.
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15.09.2008 09:01 Uhr von TomShaw
 
+25 | -11
 
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Respektlos! Solche Menschen glauben nur sie "denken richtig" und schränken die Freiheit ihrer Mitmenschen ein. Somit ist dieser Fall in zweierlei Hinsicht als Gewaltakt einzustufen.
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15.09.2008 09:16 Uhr von Rixa
 
+14 | -9
 
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Titel irreführend: schließlich handelt es sich um den gemeinsamen Sohn.



http://de.wikipedia.org/...
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15.09.2008 09:23 Uhr von Yuggoth
 
+15 | -48
 
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15.09.2008 09:34 Uhr von SellersFocus
 
+14 | -3
 
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Story wird heute auch in anderen Medien: gebracht. Ich denke es geht weniger um die Tatsache das es passiert ist, sondern vielmehr, wie es passiert ist.
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15.09.2008 09:49 Uhr von john5
 
+17 | -9
 
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Die Ursprünge der Beschneidung: waren niemals hygienische Gründe, sondern sollten eine Gabe an Gott sein als Bestätigung für den Bund zwischen Gott und Mensch. Nicht , dass man den Altevorderen jetzt anglorifiziert sie hätten Kenntnisse der modernen Medezin lange vor unserer Zeit besessen.

Wobei die Sache mit dem Zervixcarzinom von verschiedenen Wissenschaftlern und Studien auch verschieden gesehen wird.
Wenn man allerdings dazu neigt, zu glauben, man könne Frauen zu jedem beliebigen Zeitpunkt je nach Geilheit penetrieren, hat der ein oder andere vermutlich wirklich keinen Draht mehr sich vorher ordentlich zu reinigen? Dann schon besser die Vorhaut ab.

Oder noch besser den ganzen Schniedel?

Ich bin der Meinung, wer sich fünf mal am Tag die Ohren wäscht, kann sich auch einmal das spezielle Körperteil waschen?
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15.09.2008 09:49 Uhr von midnight_express
 
+19 | -8
 
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Yuggoth, ich kann mir nicht vorstellen, daß Du Kinder hast!
Was glaubst Du, wie sich das Kind gefühlt hat, als es zu diesen medizinischen Eingriff gebracht wurde?
Glaubst Du, dass der Junge sich jetzt als richtiger Mann fühlt?
Bei gemeinsamen Sorgerecht kann es nicht angehen, das eine Partei Entscheidungen trifft.
Bis zu 10 Jahre Knast sind Blödsinn, aber eine empfindliche Geldstrafe und ein hohes Schmerzensgeld für den Sohn finde ich gut.
Der Vater ist in meinen Augen ein Ar....loch!
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15.09.2008 09:51 Uhr von Kockott
 
+16 | -7
 
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ohne Vorthaut kann micht nicht richtig wichsen: es graust mich der Gedanke das man ohne Vorhaut nicht mehr richtig wichsen kann - eine gute Selbstbefriedigung ist das a und o wenn die Frau mal nicht will - mal davon abgesehen das ich Beschneidung nur bei medizinisch notwendigen Vorfällen vernünftig finde - ansonsten hat die Natur schon ihren Grund gehabt warum da ne Vorhaut existiert
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15.09.2008 10:04 Uhr von guslan
 
+15 | -16
 
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Beschneidung rettet Leben: Ein kleiner Schnitt für ihn, ein großer Schritt für die Menschheit? In Afrika rettet das Skalpell am Präputium Millionen von Leben. Was dort gegen die Neuinfektion mit HIV hilft, ist in Deutschland heftig umstritten: ästhetischer Infektionsschutz oder Genitalverstümmelung?

Es ist einer der Eingriffe, die Chirurgen wohl weltweit am häufigsten praktizieren. Zudem ist es eine der ältesten Operationen, sie war schon im alten Ägypten gebräuchlich. Und es ist zur Zeit wohl die wirksamste Methode, die AIDS-Epidemie in Afrika einzudämmen. Selbst in hoch entwickelten Ländern verleiht die Zirkumzision Schutz gegen Geschlechtskrankheiten, Harnwegsinfektionen oder Peniskarzinom.

Mit oder ohne ihr Einverständnis haben rund um den Globus rund 670 Millionen Männer über 15 Jahren durch Zirkumzision ihre Vorhaut verloren, das ist fast jeder Dritte. Während die Rate in den USA oder Großbritannien zurückgeht, soll sie in Afrika nach Willen der WHO bald stark steigen. Denn der unverhüllte Penis verleiht Schutz gegen HIV. Drei große Studien in Südafrika im Jahr 2002 und in den folgenden Jahren in Uganda und Kenia wurden vorzeitig abgebrochen. Um rund 60 Prozent sank nach einer Interims-Analyse das Risiko, sich den tödlichen Virus einzufangen, Grund genug, die Unbeschnittenen nicht länger einer höheren Gefahr auszusetzen. Bertran Auvert, Autor der ersten Studie, schätzt, dass sich durch eine Beschneidung vor dem ersten Geschlechtsverkehr bis 2026 rund 6 Millionen AIDS-Tote in Afrika verhindern ließen.

Der Virus kommt durch ein Schlupfloch

Die Innenseite der Vorhaut ist allem Anschein nach das Schlupfloch, das der HI-Virus als Pforte ins Körperinnere nutzt. Sie enthält weniger Keratin als der Penisschaft oder die äußere Vorhaut. Die dort versammelten Langerhans´schen Immunzellen sind ein gefundenes Fressen für den Erreger. Daher dringt das WHO-Aktionsprogramm UNAIDS darauf, möglichst viele männliche Gefährdete zu beschneiden. Medizinisches Personal wird in Kenia für den Schnitt geschult, in Sambia wurden in den letzten Monaten rund 500 Männer operiert. Wo aber zum Beispiel die Beschneidung zum Initiationsritus bei Eingeborenenstämmen gehört, ist es schwierig, die Prozedur aus hygienischen Gründen in die Arztpraxis oder in die Klinik zu verlegen. Bei anderen Völkern fürchten die Männer durch die Vorhaut-Amputation eine Einschränkung ihrer Potenz. Außerdem müssen die Bereitwilligen wissen, dass die Beschneidung keine Versicherung gegen die Seuche ist und HIV weiter übertragen werden kann.
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15.09.2008 10:06 Uhr von Miem
 
+5 | -16
 
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15.09.2008 10:11 Uhr von john5
 
+11 | -20
 
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Wer soetwas: >
...Und es ist zur Zeit wohl die wirksamste Methode, die AIDS-Epidemie in Afrika einzudämmen. Selbst in hoch entwickelten Ländern verleiht die Zirkumzision Schutz gegen Geschlechtskrankheiten, Harnwegsinfektionen oder Peniskarzinom.
<

ernsthaft verbreitet, gehört meines Erachtens ins Gefängnis...
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15.09.2008 10:15 Uhr von high-da
 
+8 | -11
 
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naja john: so falsch ist es nicht
Darüber hinaus gibt es Studien, wonach das HIV-Infektionsrisiko beim ungeschützten Geschlechtsverkehr mit HIV-infizierten Partnern für beschnittene Männer (als aktiver Partner) geringer sein soll als für unbeschnittene. Der genaue Faktor der Reduzierung fällt je nach Studie verschieden aus, wurde aber auf bis zu 60 Prozent geschätzt[12], was dazu führte, dass die WHO im März 2007 ihren Mitgliedsstaaten in einer Presseerklärung [13] empfahl, die Beschneidung als Element in die nationalen Anti-Aids-Strategien aufzunehmen. Der US-Bundesstaat New York versucht aus diesen Gründen, mittels Öffentlichkeitsarbeit junge Männer dazu zu bewegen, sich beschneiden zu lassen[14]. Der afrikanische Staat Uganda versucht mit ähnlichen Maßnahmen, den Anteil der beschnittenen Männer zu erhöhen[
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15.09.2008 10:30 Uhr von Lolali
 
+10 | -16
 
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ich bin auch mit einem Türken zusammen und sollten wir mal einen Sohn haben, ist für mich selbstverständlich, dass er beschnitten wird. Allerdings nicht in der Türkei, sondern gleich nach der Geburt im Spital.
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15.09.2008 10:34 Uhr von Siddhartha68
 
+9 | -7
 
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@John: Wie gut, dass Du eine größere Ahnung hast als die WHO. Selbst mein Patenkind wurde hier in Deutschland in einer Uniklinik beschnitten, wegen ständiger Harnwegsinfektionen, und das hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.
Ich finde es schon interessant, dass hier einige rumproleten, die Türken sollen sich dann halt waschen. In anderen Ländern werden wir wie Dreckschweine angesehen, weil wir die Initimhaare nicht wegmachen. So sind die Kulturen: unterschiedlich.
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15.09.2008 10:55 Uhr von KaiP1rinha
 
+14 | -7
 
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Traurig aber wahr ! In Deutschland braucht ein 15 jähriges Kind getrennt lebender Eltern (durch Scheidung oder sonstiges) die Zustimmung BEIDER Partein um einen Personalausweiß zu beantragen und in der Türkei kann man einfahc mal spontan entscheiden sein Kind beschneiden zu lassen ? Würde mich mal interessieren ob der Arzt das auch einfach gemacht hätte wenn nur die Frau mit dem Kind gekommen wäre. In der Türkei hat der Mann ja leider noch mehr Befugnisse als die Frau.
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15.09.2008 11:02 Uhr von Eri-Tex
 
+12 | -4
 
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@zeliha24: Was interessiert uns eigentlich dein sinnloser Kommentar, dass bei dir nur beschnittene Männer "reinkommen"?
Deine Vorlieben interessieren nicht.

Naja, schon hart, wenn das Kind nicht um Zustimmung gefragt wird. Aber wie alt ist das Kind überhaupt? Das wird gar nicht erwähnt. Wenn das Kind z.B. 5 Jahre alt ist, so ist das nicht schlimm, da das Kind nicht mal weiß, was passiert.

Sofern die Beschneidung sinnvoll sein sollte und der Hygiene dient, so ist nichts dagegen auszusetzen.
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15.09.2008 11:15 Uhr von mediareporter
 
+8 | -4
 
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Das Alter des Sohnes ist: in der Quelle zu finden, er ist acht Jahre alt,.. und da glaube ich merkt man schon, was passiert und sich verändert oder ??
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15.09.2008 11:18 Uhr von erdengott
 
+9 | -5
 
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Recht auf Unversehrtheit: Das Kind hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Wenn es später Lust hat an sich rumschnippeln zu lassen oder es vorher konkrete Probleme gibt, kann man das machen ansonsten hat man schlicht nicht das Recht dazu.
Hygieneregeln aus irgendwelchen unterentwickelten Staaten haben hierzulande idR keine Bedeutung, lehrt lieber den Leuten sich richtig zu waschen.
Um Geschlechtskrankheiten abzuwehren gibt es Kondome, wer den Leuten beibringt abgeschnittene Hautfetzen sollte vielleicht mal im aktuellen Jahrhundert ankommen.
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15.09.2008 11:19 Uhr von Eri-Tex
 
+4 | -8
 
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Okay: 8 Jahre, wäre schön, wenn es auch hier stehen würde oder wieso hast du das ausgelassen?

Naja, Pech für den Mann, ohne Einverständnis seiner Frau, selber Schuld, falls er dafür büssen muss.
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15.09.2008 11:24 Uhr von Dargaard
 
+4 | -12
 
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Es soll ja auch viele Männer geben wo der Käse nur so wächst,dann ist auch klar,dass sich Bakterien bilden und dann zu einer Vorhautverängung kommt!

Ich denke mir,wenn man sich ordentlich wäscht,kann des nie passieren!

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