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Pakistan: Extreme Zunahme von Zwangsislamisierungen und Zwangsheiraten

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt am Main berichtet von einer "alarmierenden Zunahme" von unfreiwilligen Übertritten zum Islam und von gezwungenen Heiraten. Hierbei soll es vor allem um minderjährige Mädchen gehen, die dazu gezwungen werden.

Als Beispiel wurde der Fall eines minderjährigen Mädchens genannt, die Christin war. Die 13-Jährige wurde von Moslems entführt. Das Gericht im Multan entschied am 9. September, dass die Zwangsislamisierung und Zwangsheirat bestehen bleibt und deshalb das Kind bei ihrem Entführern bleiben müsse.

Die Zehnjährige Schwester, die ebenfalls entführt wurde und zum Islam übertreten musste und anschließend verheiratet wurde, durfte zu ihren Eltern zurück. Die Menschenrechtsorganisation CLAAS setzt sich für die Entführten ein, Mitarbeiter der Organisation wurden bereits mit dem Tode bedroht.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pakistan, Zwang, Zunahme, Zwangsheirat
Quelle: www.idea.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2008 19:13 Uhr von huehnerhugo
 
+24 | -7
 
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Ein kleiner Blick: in Deutschlands Zukunft.
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14.09.2008 19:16 Uhr von mustermann07
 
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Das sind nur ein paar Fanatiker: und die haben nichts mit dem Islam zu tun.
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14.09.2008 20:14 Uhr von sample2501
 
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irgendwie kommt mir der islam vor wie das christentum im (früh)mittelalter..
aufwachen ihr fanatiker, es is mittlerweile 2008..
(btw. bin agnostiker und verdamme keinem wegen seiner religion, aber extremisten sind einfach das letzte)
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14.09.2008 20:25 Uhr von high-da
 
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kuemmelmonster: muhammed ali,franck ribery,omar sharif,kareem abdul-jabbar,anelka,malcolm x sind freiwillig zum islam übergetreten

hier kannst du mal schauen wer alles so zum islam konventiert ist

http://en.wikipedia.org/...
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14.09.2008 20:26 Uhr von sample2501
 
+5 | -2
 
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@hardlife: deiner meinung, aber es passiert trotzdem noch viel zu oft.. und dagegen gehört einfach was getan, gerade für alle islamisten damit diese unsinnige stigmatisierung endlich aufhört..
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14.09.2008 21:12 Uhr von mustermann07
 
+7 | -2
 
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HardLife: Sehr interessant, in islamischen Ländern leben also die Fanatiker die absolut keine Ahnung vom Islam haben, obwohl sie behaupten nach der Sharia zu leben. Während in Deutschland die wahren Islamexperten sitzen, die von sich selbst sagen daß sie ab und zu Alk trinken, nur manchmal beten und nicht alle Regeln befolgen... man lernt nie aus, die Welt ist echt verrückt..
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15.09.2008 01:21 Uhr von dermischa
 
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das Ganze wird immer gerne unter dem Vorwand des Glaubens, also des Islam vollzogen! Aber das hat überhaupt nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit alteigesessenen, eingefahrenen Ansichten der abendländischen Traditionen!
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15.09.2008 08:56 Uhr von tRipleT316
 
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Wie: soll das nur weiter gehen. Wird zeit das die Leute wenn se sich schon an ne Religion klammern es so verstehen wie es tatsächlich ist und nicht wie es so ein paar inzuchtshöhlenaffen aus ihrer Kloake herausrufen und jedem der das nicht auch so sieht gleich die Rübe abhacken wollen.
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15.09.2008 11:36 Uhr von memo81
 
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Gehirnwäsche der USA: wirkt perfekt wie man anhand der Kommentare hier sieht.

Ward ihr dabei als es passierte? Gibt es welche unter euch, die für diese News ihre Hand ins Feuer legen würden? Nein? Aber ihr argumentiert, als ob das nur der Wahrheit entsprechen würde, obwohl ihr in eurem ganzen Leben kein einziges mal sowas miterlebt habt.
Zieht euch den Film Zeitgeist rein, dann seht ihr, wie die USA die ganze Welt manipuliert und alle Christen gegen die "Andersdenkenden" richtet.
Was die Amis verbreiten kann man widerlegen und Beweise aufbringen, ob es stimmt oder nicht. Keinen kümmert das aber.
Wenn ihr solche News hört, die aber schwer zu widerlegen oder zu beweisen sind, glaubt ihr das ganz gerne.
Denkt mal drüber nach.
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15.09.2008 12:27 Uhr von Babalou2004
 
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@ memo81 also ich bin hier nicht unbedingt als US-Fan verschrien, doch das was Du da schreibst ist schon Paranoia.
Nicht für alles sind die USA zuständig.
Nein, der Islam ist eine äußerst aggressive Religion, deren Mitglieder es immer wieder schaffen sie als friedlich hinzustellen.
In Wirklichkeit ist sie bei weitem keine Friedensreligion.
Sie steht für Gehirnwäsche, für Mord, für Lügen.
Gut, das hatte das Christentum auch mal. Und Gehirnwäsche machen die auch gerne wenn sie können.
Der Islam aber hat das sogar im Koran. Nur verwechseln es die Nichtmoslem immer, dass der Koran erlaubt Nichtmoslem zu töten (wenn es zum Vorteil des Islam ist, zu lügen und betrügen (wenn der Betrogene kein Moslem ist).
Babalou
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15.09.2008 12:55 Uhr von memo81
 
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@Babalou2004: "Sie steht für Gehirnwäsche, für Mord, für Lügen.
Gut, das hatte das Christentum auch mal."

Woher weißt du, dass die Gehirnwäsche nicht bis heute noch hält?
Ich meine, welcher Mensch, der einer Gehirnwäsche unterliegt, tagtäglich von Medien, sagt auch, dass er einer Gehinrwäsche unterliegt? Niemand!
Die westlichen Menschen sagen, dass sie keiner Gehirnwäsche unterliegen, die arabischen bzw. muslimischen sagen dasselbe. Und dennoch gibt es diese bashings und feindlichen Einstellungen, während sich die USA die Hände reibt und die Kassen füllt.
Das ist keine Paranoia, das sind Gegebenheiten, die seit Jahrhunderten exisieren. (Zuerst die Weltkriege, Vietnamesen, die Russen, und heute seit 9/11 die Muslime).
Kannst du dich VOR 9/11 an solche tagtäglichen Berichte über die ach so bösen Muslime erinnern? Nein, damals waren es die bösen Russen und andere Völker, komisch nur, dass es jedesmal die Feinde der USA sind, mit denen wir uns beschäftigen.
Jetzt sind die Iraner und wieder die Russen dran, die angeblich Georgien auslöschen wollen, obwohl die Georgier durch die USA mit Waffen beliefert und somit ermutigt wurden, die umstehenden Ländereien anzugreifen. Wenn die Russen das verbieten wollen, sind sie plötzlich wieder die Bösen.
Etwas überlegen und nachdenken und hinterfragen hilft, anstatt alles so hinzunehmen, was die Medien uns auftischen wollen.

Bei den Muslimen wird komischerweise immer hinterfragt.
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15.09.2008 13:56 Uhr von Babalou2004
 
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@ memo: Zitat:
Bei den Muslimen wird komischerweise immer hinterfragt.

Das halte ich für die Täuschung des Jahrhundert. Hinterfragung gibt es nicht. Es wird gemacht was der Mullah sagt. alles andere ist zu vernichten.
Kritik ist todeswürdig.
Zur Gehirnwäsche: klar wird die immer noch angewandt.
Aber nicht so im Fall der USA zum Islam so wie Du es darstellst.
Nein, hier sind die USA mal ausnahmsweise schuldlos. Das besorgt schon der Islam selbst.
Babalou
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15.09.2008 14:45 Uhr von memo81
 
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@Babalou: "Es wird gemacht was der Mullah sagt. alles andere ist zu vernichten."

Siehst du, genau das meine ich.
Ich gehe seit meiner Kindheit zur Moschee, in letzter Zeit weniger, aber mir ist kein einziges mal sowas passiert. Das, was ich immer höre (was du z.B. hier behauptest, das was Mullah sagt wird gemacht ansonsten wird alles andere vernichtet) kenne ich auch nur, genauso wie du, nur von den Medien.
Ich war in vielen verschiedenen Moscheen, in der Türkei in vielen, hier in sehr vielen (habe 5 jahrelang muslimischen Schülern Schulnachhilfe in 3verschiedenen Moscheen gegeben und zwischendurchmal mir die Predigten des Hodschas angehört und mitgebetet) und in Holland in einigen, seit über 20Jahren habe ich keine einzige Hasspredigt oder sowas mitbekommen.

Kurz zusammengefasst, was da hauptsächlich vermittelt wird:

-ehrt eure Mitmenschen
-helft den ärmeren Menschen, die sich nichts leisten können
-Christen sind nicht unsere Feinde, wir alle sind Brüder mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen
-man darf nie töten, selbst das Töten der kleinsten Fliege ist eine Sünde, da sie ein von Gott geschaffenes Wesen ist, wobei es euch nicht zusteht, das Leben zu nehmen, das Gott gab


Diese ganzen Hassprediger, Islamisierung, Vernichtung der Christen, kenne ich alle, genauso wie DU, nur aus Medien. Ich war nie dabei.
Oder, wie ich vorhin schon geschrieben habe: Würdest du dafür deine Hand ins Feuer legen, dass das alles wirklich so ist, dass du das mitbekommen hast und weißt, dass es so ist?
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15.09.2008 15:42 Uhr von Babalou2004
 
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Hallo memo: könnte es daran liegen, dass in D wie in T Hetzpredigten verboten sind?
Der große Atatürk war ein hochintelligenter Mann (Leider werden seine Ziele in der Türkei immer mehr ausgehebelt). Er hat jeden der hetzte empfindlich auf die Finger geklopft. Er war es auch, der Frauen, die auf der Straße einen Shador trugen diesen herabgerissen hat. Er wollte aus der Türkei einen modernen, weltlichen Staat machen. Doch z.Zt. wird versucht die T ins Mittelalter zurück zu lenken.
Doch in Ländern, in denen diese Hasspredigten straflos gemacht werden können, dort sind sie an der Tagesordnung (Pakistan, Afghanistan, Iran, SaudiArabien...)
"-helft den ärmeren Menschen, die sich nichts leisten können"
gilt nur für Muslime an Muslime. Da ist es sogar Korangesetz.
"-Christen sind nicht unsere Feinde, wir alle sind Brüder mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen" Dieser Satz wird gerne verwendet, das ist richtig. Doch im Koran steht was anderes. Wenn ich so schnell diese Sure finden könnte würde ich sie -Christen sind nicht unsere Feinde, wir alle sind Brüder mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen schreiben. Dort wird ausdrücklich vor den Christen gewarnt.
"Das Töten"
auch hier: selbst Mohammed hat tausende Ungläubige töten lassen. Ich weiß jetzt gerade nicht welche Stadt seine Gegner waren, Mekka oder Medina. Doch dort ließ er einige "über die Klinge springen" die sich ihm widersetzten.
Ich empfehle Dir das relativ (ich betone: relativ) neutrale Buch: "Söhne der Wüste" zu lesen. Es behandelt die Geschichte des Islam von der Entstehung bis ca. 1960. Auch dieser Autor macht natürlich Fehler. Das ist menschlich. So glorifiziert er das maurische Spanien. Doch das war bei weitem nicht so glorienhaft.
Aber das ist ein anderes Thema.
Für mich gibt es nur 2 Religionsstifter die ich als absolut integer halte: Buddha und Jesus. Beide haben sehr ähnliche Ansichten: liebet Eure Feinde. Keine Gewalt.
dies hat Mohammed leider nicht.
Damit Du mich aber nicht falsch verstehst: ich schätze Mohammed als einen sehr weisen Mann ein. Und seine Nachfolger genauso machtbesessen wie die Nachfolger
Nebenbei: wusstest Du, dass Mohammed Epileptiker war? Diese Krankheit galt bei vielen Völkern als heilig. Vermutlich deswegen, weil viele Epilepriker sehr kluge Menschen waren(Nur 3: Cäsar, Paulus, Mohammed)
Christi.
Babalou
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15.09.2008 17:49 Uhr von usambara
 
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in der Quelle finden sich auch durch Hindus und von Chinesen verfolgte
Christen und sogar Christen (ev) die Christen (kath) zwangskonvertieren (Südamerika).
Eine christliche Sektenzeitung
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16.09.2008 13:12 Uhr von Babalou2004
 
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@ usambara wie ich schon schreib: Extremisten sind mir ein Greuel!
Und Extremreligiöse erst Recht.
Die sind alle im Altertum stecken geblieben.
Gleichgültig ob Muslim, Christ, Buddhist...
Diese gewaltbereiten Gläubigen versündigen sich gegen ihre eigene Religion.
Babalou

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