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Beginnen Tiere sich gegen den Menschen zu wehren?

Gay Bradshaw (Wissenschaftlerin aus Kalifornien) hat festgestellt, dass Angriffe auf den Menschen seitens wilder Tiere in den letzten Jahren zugenommen haben. Für Bradshaw stellt es sich so dar, als ob Tiere allgemein begriffen hätten, dass ihr größter Feind der Mensch ist.

Ihr Schwerpunkt ist das Verhältnis zwischen Mensch und Elefant. Bradshaw hat festgestellt, dass sich wilde Elefanten immer weniger in dem Rahmen verhalten, den "Mensch" ihnen als artgerecht zugewiesen hat.

Auch in den USA konnte eine steigende Anzahl von tierischen Angriffen auf Menschen festgestellt werden, obgleich der Mensch absolut nicht im Beuteschema dieser Tiere liegt.


WebReporter: christi244
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Tier
Quelle: www.welt.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2008 16:50 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
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Der Artikel ist sehr interessant. Von der Hand zu weisen ist es nicht, denn es ist nun einmal eine Tatsache, dass der Mensch der größte Bedroher tierischen Lebensraumes ist. Und ich denke auch, dass "Mensch" die Intelligenz der Tiere sehr unterschätzt.
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14.09.2008 18:18 Uhr von huehnerhugo
 
+50 | -22
 
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Hoffentlich: stimmts
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14.09.2008 18:30 Uhr von huehnerhugo
 
+13 | -16
 
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@ lottokoenig: Wer weiß, wer weiß
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14.09.2008 18:30 Uhr von Heartless
 
+59 | -2
 
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naja, ich denke mal, dass kommt eher dadurch, dass sich die Menschen immer weiter verbreiten und immer mehr in die Lebensräume von "Wildtieren" eintreten, wodurch es logisch auch zu mehr angriffen kommt. Außerdem sind Tiere ja auch nicht ganz dumm, je mehr sie Menschen sehen, desto mehr gewöhnen sie sich an diesen und gewinnen Mut sich zu wehren...
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14.09.2008 18:33 Uhr von Borgir
 
+16 | -8
 
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recht: haben sie
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14.09.2008 18:35 Uhr von tai_pan
 
+29 | -5
 
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Die vermehrten Angriffe: kommen wahrscheinlich davon, daß der Mensch immer weiter in die Wildnis vordringt.
Wenn man ein Tier in die Enge treibt dann wird es unberechenbar.
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14.09.2008 18:39 Uhr von sample2501
 
+19 | -1
 
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omg ja klar, die tiere begreifen auf einmal das wir sie alle ausrotten und jetzt rebellieren sie.. lol.. gehäufte berichte liegen hauptsächlich daran das der kontakt zwischen mensch und tier immer intensiver wird da der lebensraum der tiere zunehmend schwindet.
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14.09.2008 18:58 Uhr von huehnerhugo
 
+7 | -10
 
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Dem ekligen: australischen Krokodilstreichler wurden ja die Zaubernüsse abgeknappt- Gut so!!
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14.09.2008 19:03 Uhr von brainfetzer
 
+8 | -7
 
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Ich wurde schonmal einfach so von nem Raaben angegriffen..das war krass^^
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14.09.2008 19:05 Uhr von Slaydom
 
+6 | -2
 
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@king: da haste nicht ganz recht, auch im TIerreich wird aus Habgier getötet ;)
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14.09.2008 19:24 Uhr von JackIT
 
+7 | -3
 
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nur ein teil: der mensch ist nur ein teil des ganzen. wir verstehen, wenn überhaupt, nur einzelne prozesse eines gewaltigen regelwerkes.
daher wundert mich das mit den Tieren in keinster weise.
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14.09.2008 19:34 Uhr von Broke_G
 
+10 | -7
 
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jetzt geht mir ein Licht auf !

Meine Freundin wurde letztes von einer Wespe angegriffen und ich hatte den Verdacht das diese hochgradig Agressiv war!

Und als ich letzte Woche die B69 befuhr war da auch ein Igel auf der Strasse ich dachte erst der hätte sich verlaufen aber als er sich mit meinem Reifen anlegen wollte wurde es mir klar.

Sie schlagen zurück !

Total bewusst wurde es mir als ich die ganzen fliegen auf meiner Windschutzsscheibe und meiner Frontschürze sah.

Ich war froh diesen Tag der tierischen Offensive überstanden zu haben. Ich werde Frau , Kinder, Hilfsbedürftige unterschlupf gewähren gegen eine tagesgebühr von 65 Euro :D Auchtung IRONIE AN Harz4er für 120 Euro *lol* IRONIE AUS lasst es Minuspunkte hageln
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14.09.2008 19:36 Uhr von DerBibliothekar
 
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Neue Theorie: Da inzwischen selbst Mbwanasabi Wolollo INet hat werden sich einfach mehr Menschen über ihre Probleme mit der Natur öffentlich bemitleiden.

(Und "Der Schwarm" wird in immer mehr Sprachen veröffentlicht)
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14.09.2008 19:52 Uhr von Lmax1
 
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Menschen als Gefahr erkannt? Eher Gegenteil Der Mensch als Bedrohung für die Tiere ist ein Selektionsfaktor. Er würde eher dazu führen, dass die Tiere einen größeren Bogen um den Menschen machen, weil die, die´s nicht tun, eben ausselektiert werden.
Infosern würde ich eine Zunahme der Übergriffe eher auf steigenden Tierschutz zurückführen, weil heutzutage eben nicht mehr jedes Tier, dass dem Menschen gefährlich werden könnte, am besten gleich vorbeugend erschossen wird. Wenn man einen Bär erschießt, kommen eben nicht dessen Artgenossen, um sich zu rächen - stattdessen ist es viel wahrscheinlicher, dass der Bär, den man nicht erschießt, sich als undankbar erweist ;-)
Dieser theoretische Tierschutz durch entsprechende Gesetze und Schutzprogramme geht nur leider mit einer weiter zunehmenden Ausbreitung des Menschen einher. Man lässt die Tiere am Leben oder wieder ansiedeln, aber ihren Lebensraum raubt man ihnen trotzdem. Und das bringt die Wildtiere natürlich umso mehr mit Menschen in Kontakt.
Als konkretes Beispiel bei den Elefanten: Früher haben die Menschen sich in Naturschutzgebiete hinein ausgebreitet, aber Wilderer haben die Elefanten noch viel schneller ausgerottet, als die Menschen ihnen das Land wegnehmen konnten. Heute wächst die Bevölkerung dort immer noch weiter, aber gleichzeitig wird versucht, die Elefantenbestände zu halten. Und wenn Menschen sich in einen Lebensraum von Tieren hineinbegeben, in dem diese Tiere noch sind, kommt es zwangsläufig zu mehr Begegnungen.

Die dann, was ich für den zweiten Faktor halten würde, heute auch öfter gemeldet werden und über die modernen Medien international bekannt gemacht. Schon bei Kipling liest man von Elefanten, die in Indien ein Dorf verwüsten. Das ist Literatur. Wenn Elefanten das zu jener Zeit in Wirklichkeit gemacht haben, wer hätte es hier in Europa erfahren? Und selbst wenn, wen hätte es interessiert?
Heute gehen solche Vorfälle durch die internationale Presse; Forscher werten sie aus oder beobachten sie vor Ort ... Und schon werden mehr Vorfälle beobachtet. Wen wundert´s.

Nun ja, falls ich mich irre, fange ich vorsichtshalber schon mal an, die Spinnen in meinem Haus zu bestechen. Damit sie mich in Frieden lassen, wenn die Tiere sich gegen die Menschen wenden. Die werden dann ja wohl kaum jemanden beißen, der ihnen Fliegen und Wasser bringt ;-)
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14.09.2008 21:09 Uhr von konfetti24
 
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ich sag bloß: Der weiße Hai, die Vögel, die Killerbienen, Riesenameisen, Arachnofobia, Down of the Dead :-)

Witzle muss auch mal sein
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14.09.2008 21:10 Uhr von konfetti24
 
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Nachtrag: ich vergass: Die Borg
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14.09.2008 21:25 Uhr von jsbach
 
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In jedem Tier steckt: doch der Instinkt. Wenn sich eine Kreatur in die Enge getrieben füllt, dann wird es sich auch wehren. Natürlicher Relflex wie beim Menschen.
Und dass soll es verstärkt wieder kommen...?
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14.09.2008 23:15 Uhr von Köpy
 
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"Und als ich letzte Woche die B69 befuhr war da auch ein Igel auf der Strasse ich dachte erst der hätte sich verlaufen aber als er sich mit meinem Reifen anlegen wollte wurde es mir klar. "

Terror-Igel.. vor allem zerren die jetzt schon tote Katzen auf die Strasse... man weicht ihnen aus und er Igel rollt sich ca 50m weiter zusammen, um die Autoreifen zum Platzen zu kriegen. Die lassen sich immer neue Tricks einfallen. Wartet mal ab bis die Evolution zuschlägt und die Stachel aus einer Titanlegierung bestehen, dann könnt Ihr Autofahrer Einpacken. Immerhin fauchen die auch wie nix gutes.. Naja.. solange die nicht "Allaaaah" schreien gehts ja noch *rofl*

Aus den USA impotierte Katzen.. Erst rennen die über die Strasse.. dann sehen se ein Auto kommen.. drehen um und Fauchen.. "Los, weich aus, das ist meine Strasse" Auto fährt gegen den Baum. Psychologische Kriegsführung nennt man sowas. Wer überfährt schon ne niedliche Katze.

Vögel greifen auch schon Autofahrer an. Selbst erlebt auf der A7 richtung Bremen. Ich sah einen Bussard über der Bahn schweben.. er hatte mich anvisiert. Ich war mit ca 190 auf der Linken spur. Dann schoss der Vogel auf mich zu. Ich dachte erst, er hätte vielleicht ne Maus bei der mittleren
Leitplanke gesehen.. Nix da. Ich konnte nur nen halben Meter nach Rechts ausweichen, weil ich gerade ein anderes Fahrzeug überholte. Aber es hatte zum Glück gereicht. Der Bussard streifte nur ganz leicht meinen Spiegel und startete hinter mir wieder durch.


Also passt auf. Die Tiere fangen an sich ihr Lebensraum wieder zu beschaffen, den wir ihnen genommen haben. Also immer draufhalten. *augenroll* Ja nee is klar, ne
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15.09.2008 01:22 Uhr von Baptistar
 
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gut so: dann sollten die tiere zuerst auf die tierquäler und pelzträger
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15.09.2008 01:23 Uhr von Noseman
 
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Hab genau die gegenteilige Erfahrung: Vögel beispielsweise.
In meiner Jugend sind die schon weggeflattert, wenn sie nur einen Menschen - oder ein fahrendes Auto - von weitem sahen.

Heute kann man die fast schon in den Arsch treten, bis sie sich bequemen, auszuweichen.
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15.09.2008 03:12 Uhr von -Galahad-
 
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ENDLICH!!!
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15.09.2008 09:20 Uhr von grincho
 
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Da gibt´s nur eine Lösung, welche heisst "Oh nein - es kommt direkt auf uns zu !!".

Schon sind alle "Tierwehrprobleme" gelöst!
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15.09.2008 11:31 Uhr von Shnowtzer
 
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Die Tiere: haben voellig recht. Was muss der Mensch auch so tief in die Reviere der Tiere eintreten?! Ich finde die Menschen sind selbst schuld, wenn sie "angegriffen" werden. Aber am Ende heisst es bestimmt wieder die armen Menschen und die boesen Raubtiere..

Der Mensch sollte solangsam echt mal seine Grenzen finden!
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15.09.2008 12:36 Uhr von WalterJoergLangbein
 
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Wie gehen wir mit Tieren um? Man mag über die Meldung denken, wie man will. Wir sollten einmal ernsthaft darüber nachdenken, wie wir mit Tieren umgehen. Beispiel: Tiertransporte unter unsäglichen Bedingungen quer durch Europ... das ist Tierquälerei pur.l

Selbst wenn Tiere genauso grausam wären wie der Mensch (was sie nicht sind!!!), bilden wir Menschen uns nicht ein, besser als die Tiere zu sein?
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15.09.2008 12:47 Uhr von fanbarometer
 
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ich denke: dass gay einen gewaltigen an der klatsche hat.
vielleicht hatte er nach einer kinderbuchgeschichte einen
schlechten traum mit einem elefanten gehabt und nun macht er eine big story daraus.

so ein quatsch zu veröffentlichen - ich grinse hier echt in kreis.

meinen vorrednern mit tierqual und tiertransport etc wünsche ich maximales vergnügen beim nächsten wurst-, taschen- und schuhkauf.

ja, ich weiß, es klingt brutal: aber wir können nicht ohne tierhaltung satt werden. auch wenn die verggis was anderes behaupten!

ein einziges beispiel: die paar freilaufenden hühner schaffen es nicht, soviele eier zu legen, wie wir gerne futtern möchten...

also: gibt es weiter die brutale bodenhaltund oder die gruselige käfighaltung, die ich aus (eier)hygienischen gesichtspunkten bevorzuge und auch die hühner haben im käfig nicht soviel rangordnungsstress wie bei der bodenhaltung!

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