14.09.08 16:13 Uhr
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Alt-Kanzler Helmut Schmidt fürchtet Zuwächse in populistischen Parteien

Helmut Schmidt wendet sich gegen den politischen Populismus und insbesondere gegen die aus seiner Sicht populistischen Parteien.

In ungeahnt deutlicher Weise vergleicht Alt-Kanzler Helmut Schmidt Oskar Lafontaine in einem Atemzug mit Hitler und Le Pen.

Er relativierte, dass er sich nicht ausschließlich auf die Linkspartei beziehe, sondern auch auf das Anwachsen der rechten Parteien.


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WebReporter: christi244
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Kanzler, Helmut Schmidt
Quelle: www.zoomer.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2008 10:05 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
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Vielen Dank Herr Schmidt, wenn allein ein solcher Vergleich kein Populismus ist, dann weiß ich nicht, was Populismus sein soll. Wie wäre es, wenn Sie einmal auf den Teppich kämen und die politische Korruption in diesem Lande ins Visier Ihrer Kritik nähmen? Ich könnte mir vorstellen, der Michel würde es honorieren oder profitieren Sie selber davon?.
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14.09.2008 16:34 Uhr von usambara
 
+8 | -8
 
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als Vertreter des Wirtschaftsflügels hält er den Klimawandel für nicht existent und spricht sich für den Ausbau der Atomkraft aus.
Er lebt halt noch im letzten Jahrtausend.
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14.09.2008 16:36 Uhr von JCR
 
+12 | -3
 
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Lächerlich. Barack Obama ist auch ein Populist sondergleichen, wird hierzulande aber als großer Hoffnungsträger hofiert.

Obama mit Hitler zu vergleichen, hätte hierzulande wahrscheinlich auch strafrechtliche Konsequenzen.

Aber solange es gegen die Linken geht, ist auch ein Altkanzler mit alarmistischen Vergleichen voll im Trend.

Schade, dass sich ein so fähiger Mensch wie Helmut Schmidt für eine derartige Kampagne hergibt.
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14.09.2008 16:40 Uhr von Great.Humungus
 
+5 | -16
 
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14.09.2008 16:50 Uhr von quansuey
 
+10 | -1
 
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Ja, der Helmut: will halt seinen Senf auch noch dazu geben. Aber zur Verkommenheit der "etablierten" Parteien als Ausführungsorgan der Lobbys sagt er nichts. In einer "Demokratie", was ja nichts anderes als "Volksherrschaft" heisst, soll man doch dem Volke überlassen, was es wählen will. Die Lobbyisten setzen sich für alles ein, nur nicht für die Mehrheit der Bevölkerung!
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14.09.2008 17:01 Uhr von KingPR
 
+4 | -2
 
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@Nesselsitzer: In einer anderen Quelle sagt er, das Lafontaine Hitler gleiche, weil sie beide begnadete Redner sind (nicht wegen der gleichen Gesinnung).

Aber entweder ist die Quelle hier scheiße ungenau oder der Autor hat den Artikel nicht besonders gut geschrieben.
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14.09.2008 17:16 Uhr von Tyfoon
 
+8 | -3
 
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@Humungus: "....Die Linken versprechen Sozialleistungen die wirtschaftlich 0 umsetzbar sind ...."

Das ist ein gern genutztes "Argument" in diesem Forum hier, dabei ist sie ebenso wenig aussagekräftig wie ein Herr Schmidt, frei von jeglichen Fakten. Solche Aussagen widerspiegeln nur die Angst der Besitzstandswahrer vor Veränderungen. Allein der Beweis für diese Aussage wurde nie erbracht. Also gebt der Linken eine Chance, zu handeln und an ihrer Leistung könnt Ihr sie dann beurteilen.
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14.09.2008 17:32 Uhr von huehnerhugo
 
+5 | -1
 
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Schuld: Wer daran wohl schuld ist?
Natürlich der unmündige Bürger, der einfach nicht verstehen will, das die guten demokratischen Parteien nur unser Bestes wollen.
Man sollte einfach die Wahlen abschaffen,um die Demokratie vor den Bürgern zu schützen.
Hoffentlich liest das nicht Schäuble- der macht das glatt.
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14.09.2008 17:41 Uhr von Raron
 
+4 | -0
 
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CDu/CSU und SPD: strotzen doch nur so vor Populismus.
Warum werden die nicht erwähnt?
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14.09.2008 17:48 Uhr von KingPR
 
+2 | -6
 
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Tyfoon: Okay, dann lieber so:

Die Linken versprechen Sozialleistungen die nur um den Preis einer vertriebenen Wirtschaft und einer fliehenden Oberschicht zu erreichen sind und dem schon geschwächten Deutschland jede mögliche Zukunftsperspektive verbauen würden.
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14.09.2008 17:54 Uhr von usambara
 
+6 | -2
 
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@KingPR: also wenn in einem Jahr die Zahl der Millionäre sich um 20% steigert, dann darf man dort mal etwas mehr abknapsen und
denen geben an denen sie immer prächtiger verdienen: den
Tagelöhnern und Zeitarbeitern von denen es auch immer mehr
gibt-zu immer weniger Geld
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14.09.2008 18:01 Uhr von KingPR
 
+5 | -0
 
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usambara: Mal abgesehen davon das es sich um Dollar-Millionäre handelt und der Artikel zu einer Zeit des schwachen Dollars verfasst wurde, viele inzwischen also keine Millionäre mehr sind, bin ich eigentlich deiner Meinung.
Leute, die Millionen verdienen können auch gut bezahlen.
Aber leider wird die obere Mittelschicht stärker(!) besteuert als diejenigen die Millionen verdienen (also in Relation zum Einkommen). Und mit der neuen Sozialgesetzgebung würde der Steuersatz für z.B. Klinikärzte dann wohl auf 60-70 % steigen müssen um das zu finanzieren. Folge: Verstärkte Abwanderung der Wohlhabenden.
Auch Millionäre lassen sich 80 %-Steuersätze nicht gefallen die die Linken sicher befürworten und wandern ab: Abwanderung der Reichen.
Und soviele Steuern kann die Mittelschicht alleine gar nicht aufbringen die Sozialpläne der Linken zu finanzieren.
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14.09.2008 18:10 Uhr von Gustav_
 
+2 | -2
 
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hi newschecker! "politischen Populismus und insbesondere gegen die aus seiner Sicht populistischen Parteien."
es wäre ja schön, wenn der schreibstil alles wäre was man an dieser news aussetzen könnte. inhaltlich kann die news leider auch nicht punkten aber hauptsache ein bild ist drauf damit die news mit ganzen 3 punkten wenigstens etwas größer wirkt. und zu guter letzt ist die autorin auch noch eine hier recht bekannte "doch eher links orientierte", womit es um die neutralität der news wohl auch nicht so gut bestellt ist.

eigentlich würde ich ja noch was zum inhalt der news sagen, leider glaub ich aber, dass hier politische diskussionen nicht wirklich was bringen, vorallem nicht bei so einer news. ums aber mal kurz zu fassen: unrecht hat er nicht ganz
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14.09.2008 18:13 Uhr von lie
 
+4 | -3
 
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ganz im ernst, es ist einfach unmöglich abzustreiten, die linke sei populistisch. alles andere wäre reine unwissenheit.
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14.09.2008 18:30 Uhr von _BigFun_
 
+2 | -0
 
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Der alte Stinker - soll die Klappe mal nicht so weit aufreisen.
Wer spielt denn hier die große Nummer - ich denk da dran das dem Herrn ZB ein Rauchverbot völlig egal ist - und an so manch andere Sachen die er in den letzten Jahre so geleistet hat.
Sicher hat er nicht Unrecht - aber erst mal an die eigene verschrumpelte Nase fassen, dann kann er weiterreden
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14.09.2008 18:48 Uhr von Kevin211
 
+0 | -2
 
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Info: Ich finde es schlimm, denn die Mitgliederzahl der NPD hat sich vervierfacht!
DerVerein :-) taugt ja wohl gar nix!
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14.09.2008 19:12 Uhr von huehnerhugo
 
+0 | -1
 
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Volkspartei: Jede Volkspartei muß zwingend populistisch sein:
Polpulus = Volk.
Wenn unsere "demokratischen Parteien" bestreiten, populistisch zu sein, zeigt das, wie weit sie sich vom Volk entfernt haben und nur ihren eigenen Interessen dienen .
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15.09.2008 07:42 Uhr von _BigFun_
 
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Übrigends noch als Nachtrag - mir ist ne Partei die fürs Volk Politik macht - wesentlich lieber als eine welche nur für die Bonzen und Wirtschaftsinteressen Politik betreibt.
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15.09.2008 11:59 Uhr von Yuggoth
 
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Dafür das Ulli Wickert als Mitherausgeber von Zoomer fungiert wirkt die News auf Zoomer wie schlecht von Reuters abgeschrieben.

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