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China: Hunderte Babys durch Milchpulver vergiftet

In China wurden 19 Personen festgenommen und 78 verhört. Denn scheinbar stehen diese Personen im Zusammenhang mit einem Vorfall bezüglich Lebensmittelsicherheit, bei dem 432 Kinder an Nierensteinen erkrankten. Außerdem ist möglicherweise ein Kind an den Folgen des Verzehrs gestorben.

Die Firma Sanlu hat das Milchpulver produziert, das der potenzielle Auslöser der Nierensteine ist, und wurde gezwungen die Produktion zu stoppen. Außerdem wurden Warenrestbestände sichergestellt und eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben (VR China und Taiwan).

Der eigentliche Skandal ist aber, dass die Firma bereits seit März von der Verunreinigung wusste, weil damals die ersten Beschwerden über das Produkt eingingen. Inzwischen bietet die chinesische Regierung eine kostenlose medizinische Versorgung der Opfer an.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Baby, Hund, Milch
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2008 15:09 Uhr von KingPR
 
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Das Verhalten der Firma war verantwortungslos und ich hoffe das die Verantwortlichen (der Firmenvorstand) angemessen bestraft wird, besonders wenn heraus kommt das das Kind wirklich durch das Milchpulver gestorben ist.
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14.09.2008 19:23 Uhr von Jimyp
 
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Sowas ist auch irgendwie nur in China möglich!
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14.09.2008 21:06 Uhr von ferrari2k
 
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@Jimyp: Nicht ernsthaft, oder? Der Gammelfleisch Skandal ist wohl komplett an dir vorbeigegangen? Wenn es um Profit geht, gehen manche Firmen halt über Leichen. Obs dann nun Babys oder Erwachsene betrifft, ist dann doch wirklich egal.
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14.09.2008 21:21 Uhr von Jimyp
 
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Schon klar aber in China hat sowas ganz andere Ausmaße. Vorschriften und Sicherheitsmaßen interessieren dort kaum einen.
Gehört doch dort schon fast zum Alltag, das Bergarbeiter verschüttet werden. In Flüssen wird oben pures Gift eingeleitet und weiter unten wirds als Trinkwasser entnommen u.s.w.
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15.09.2008 02:07 Uhr von CHR.BEST
 
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Typisch China: Dort landet auch fast alles, was so kreucht und fleucht, im Kochtopf.
Unlängst sah ich mal einen Bericht, worin Ärzte immer häufiger allergische Reaktionen bei Patienten beobachteten, aufgrund verunreinigter Medikamente bzw. deren Vorprodukte aus China.

Ob nun Kinderspielzeug mit Bleifarbe, gestrecktes Milchpulver oder Dreck in der Medizin ... am chinesischen Wirtschaftsboom ist halt doch nicht alles Gold was glänzt.

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