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Italien: Straßenprostitution soll verboten werden

Italien will Straßenprostitution verbieten. Ein Gesetzesvorschlag ist vom Kabinett bereits verabschiedet worden. Die italienische Ministerin für Gleichstellung der Frau, Mara Carfagna, hatte die Initiative für ein solches Gesetz begonnen. Das Parlament muss dem Vorschlag noch zustimmen.

Sollte das Gesetz in Kraft treten, würden Freier und Prostituierte mit fünf bis 15 Tagen Gefängnis rechnen müssen. Dazu käme noch eine Geldstrafe von bis zu 3.000 Euro. Dies geht aus italienischen Medienberichten hervor.

Betroffen von dem Gesetz sind Liebesspiele, die im Freien, zum Beispiel in Parks, stattfinden. Bordelle sind in Italien bereits seit 50 Jahren verboten. Kritik kommt von Seiten der Caritas Italia. Das Gesetz sorge dafür, dass sich die Prostitution somit in Privathaushalte verlagere.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Straße
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2008 17:11 Uhr von Noseman
 
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Wundert mich jetzt eigentlich: Ich hätte mal vermutet, dass das eh schon lange in Italien verboten ist, das war dann wohl ein Vorurteil meinerseits.
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13.09.2008 17:48 Uhr von BlackRose10
 
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mich auch ehrlich gesagt wunder mich jetzt auch. Also hätte gedacht das erst der Straßenstrich abgeschafft wurde und dann die Besagten Häuser. Aber wirklich verhindern oder unterbinden schafft das Papst land auch net.
Ich möchte net wissen, was für stamm Kundschaft diese Damen so haben.
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13.09.2008 20:37 Uhr von jsbach
 
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Da kehrt ja die: Frauen/Gleichstellungsbeautragte Carfanga zusammen mit ihrem Chef mit eisernem Besen. Aber gerade die Verbote reizen zum Nichtbeachten dieser. Und das älteste Gewerbe wird es mit ein paar Ausnahmen in jedem Staat der Welt geben.
Aber bei dem Aussehen der italienischen Lady.. hoppala siehe Link
http://www.sueddeutsche.de/...
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13.09.2008 21:30 Uhr von Babalou2004
 
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Ergebnis wird sein dass die Nutten "schwarz" arbeiten, nicht mehr kontrolliert werden können.
So wie in München: dort waren lange Zeit die Nutten auch im Zentrum. Gut von der Polizei zu kontrollieren. Dann drängte man sie ab ... immer weiter in die Vororte. Heute ist da fast nichts mehr kontrollierbar.
Besser wäre es die Kontrollen zu verschärfen, Sklavennutten aus den Verkehr ziehen, Loddel einkassieren und hart arbeiten lassen (z.B. Steinbruch). Freier, die importierte "Schwarzarbeiterinnen" bumsen,ebenfalls kassieren. Und evtl. öffentlich deren Namen bekannt geben.
Aber das machen die Politiker nicht. Sonst finden sie ihren Namen auch mal aufgezählt. Ich erinnere an den ehemaligen Vizevorstand des Zentrates der Juden Friedman.
Und wo hielt sich Lafontaine in Saarbrücken sehr oft auf? Im Rotlichtviertel.
Babalou
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13.09.2008 23:25 Uhr von mcdead
 
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bravo: einige städte versinken im müll und die mafia kontrolliert das
halbe land. ganz zu schweigen vom kleinen medien-hitler der
wieder an die macht kam. aber hey, die nutten sind viel wichtiger
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14.09.2008 16:49 Uhr von marshaus
 
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nun ja dann werden andere wege gefunden um diese arbeit weiter fort zusetzen und ob sie das dann besser kontrollieren koennen....da habe ich meine zweifel.
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14.09.2008 16:50 Uhr von marshaus
 
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nun ja dann werden andere wege gefunden um diese arbeit weiter fort zusetzen und ob sie das dann besser kontrollieren koennen....da habe ich meine zweifel.

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