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Berlin: Hat ein Forscher letztes Klavierstück aus Beethovens Feder entdeckt?

Wie die Staatsbibliothek in Berlin jetzt meldete, hat der Musik-Experte Peter McCallam das möglicherweise letzte Klavierstück aus der Schaffenszeit Beethovens entdeckt. Der australische Musikologe fand das 32 Takte lange Studienwerk in Beethovens letztem Notizbuch.

Beethoven, der im März 1827 gestorben ist, soll das Klavierwerk im Oktober 1826 eigenhändig verfasst haben. Da dieses Stück in Beethovens Kurzschrift schwer lesbar ist, sei dieses bisher nicht gefunden worden.

Eine offizielle Bescheinigung, ob dieses sehr einfache aber schwermütige Klavierwerk tatsächlich von Beethoven stammt, gibt es bisher noch nicht.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Berlin, Forscher, Entdeckung, Klavier, Beethoven
Quelle: www.clavio.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2008 10:32 Uhr von jsbach
 
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So wie vor kurzem Musikseiten von J.S.Bach in Frankreich entdeckt wurden, so werden uns auch weiterhin solche Funde beschäftigen. Aber die Experten werden schon einen Abgleich mit Kompositionen von Beethoven vornehmen und es entsprechend einordnen können.
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13.09.2008 13:50 Uhr von Niebi...
 
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"Da dieses Stück in Beethovens Kurzschrift schwer lesbar ist, sei dieses bisher nicht gefunden worden."
Die können Hunderte Jahre alte schriftzeichen von ausgestorbenen Kulturen lesen aber schaffen es nicht ein Klavierstück von beethoven zu bemerken weil es in unleserlicher handschrift geschrieben wurde? versteh ich das richtig? also irgendwie glaub ich gehen die an manche sachen falsch ran^^
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13.09.2008 15:13 Uhr von Noseman
 
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Einfach geile News: die aber wenig klicks kriegen wird.

Ist ja nur eine obersensationelle kulturelle Entdeckung ohne Titten oder Promiskandal.

@nibei: antike Schriftzeichen sind quasi normiert; gab damals zwar keine ISO-Normen, aber trotzdem haben alle gleich geschrieben; da haben die Lehrer/Oberbosse grossen Wert drauf gelegt von der Bronzezeit bis zu den neuzeitlichen Mönchen (der Buchdruck hat dann einiges verändert).

Die Handschrift eines einzelnen "unabhängigen" Menschen über Jahrzehnte hinweg zu identifizieren ist weit schwieriger. vor allem, wenn individuelle Schwierigkeiten hinzukommen.

Ich persönlich schreibe handschriftlich seit ich einen Computer habe viel schlechter...

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