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Für Bier verkaufte ein 39-Jähriger Hesse seine Freundin - drei Jahre Haft

Ein Mann aus Hessen ging ein Tauschgeschäft mit seinem Nachbarn ein. Dieser bekam die Frau, um Sex mit ihr zu haben, gegen eine Kiste Bier pro Tag. Das Landgericht in Fulda schickte den Mann nun für drei Jahre ins Gefängnis. Zudem ordnete das Gericht die Einweisung in eine Alkoholentzugsklinik an.

Der Mann war sowohl gegen die Freundin und seine Kinder gewalttätig gewesen. Das brachte ihm weitere 14 Monate Haft ein, allerdings nur zur Bewährung. Gegen den Nachbarn erging ein Urteil wegen Vergewaltigung. Zwei Jahre Freiheitsentzug, zur Bewährung ausgesetzt, da der Mann keine Vorstrafen hat.

Zusätzlich wurde ihm auferlegt, einen Täter-Opfer-Ausgleich in Höhe von 2.000 Euro an das 32 Jahre alte Opfer zu zahlen. Da sie Angst vor ihrem Lebensgefährten hatte, habe sie dem Tauschhandel zugestimmt, so die 32-Jährige. Nachdem der Freund sie gewürgt hatte, war sie mit den Kindern ausgezogen.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Haft, Verkauf, Freund, Bier
Quelle: www.abendblatt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2008 19:54 Uhr von Danieldm
 
+16 | -1
 
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wie dumm und kaputt muss man sein, um überhaupt auf so eine idee zu kommen!
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12.09.2008 20:21 Uhr von Raptor667
 
+8 | -1
 
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@Danieldm: gell find ich auch...für das Geld hät der Nachbar sich auch eine aus dem Chinaimport Katalog bestellen können.
/sarkassmus off....

@topic: Alc mißbrauch und seine Folgen...arme Kranke Menschen....der Frau wünsch ich alles gute und ihrem Typen möge der Blitz beim Kacken treffen ^^
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12.09.2008 20:27 Uhr von R4V3R
 
+4 | -4
 
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mich: wundert auch das der bierverkäufer nicht komisch geguckt hat, wenn er tälich einen kasten bier kauft und überhaupt nicht nach alkohol stinkt...
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12.09.2008 20:45 Uhr von Noseman
 
+5 | -2
 
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@ R4V3R: Dafür gibt es 190 Erklärungen.

Wir hatten damals auf der studentischen Aushilfsmaloche einen festangestellten Nichtbiertrinker; der hat dann zum Feierabend regelmässig das Bier geholt, weil wir ja alle natürlich ohne Auto da waren und er hat dafür einen Obolus bekommen.

Was mich eher wundert ist, warum soviele Frauen sich dauerhaft auf solche Männer einlassen.

Und wieso der Nachbar so ein perverses Spiel mitgespielt hat; der scheint ja auch nicht minder krank in der Birne zu sein als der Haupttäter.
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12.09.2008 21:08 Uhr von calenleya
 
+5 | -1
 
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Wie gestört: Wie gestört muss man sein das man seine Frau wegen nem Kasten Bier pro Tag an den Nachbarn verkauft. Und nur damit dieser mit der Frau Sex haben kann. Denn beiden Mänern müsste man echt was abhacken und ausserdem dürfte der 39-jährige die Kinder nicht mehr wiedersehen. Wer gegenüber der Frau und den Kindern gewaltätig ist der hats einfach nicht besser verdient. Schade das der 39- jährige nur so wenig gekriegt hat und der andere müsste genau dasselbe durchmachen was er der Frau angetan hat.
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12.09.2008 22:39 Uhr von Bluti666
 
+2 | -3
 
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Ich frage mich eher warum Frauen sich sowas bieten lassen, deshalb sage ich zumindest teilweise selber Schuld! Das größte Ding an der Waffel haben natürlich die 2 Typen, ohne Frage!
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12.09.2008 22:57 Uhr von Noseman
 
+2 | -2
 
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Nein, moment mal: "selber schuld" geht zuweit. (Das Folgende gilt übrigens auch im umgekehrten Falle, ist nur weit seltener).

Man sieht den Typen ja nicht an der Nasenspitze an, welch Geistes Kind sie sind.

Und kulturell ist es halt immer noch häufig so, dass Mädchen zum erdulden und stillhalten erzogen werden. Wenn dann noch die Angst ums eigene Kind dazukommt, dann kann man von DEREN "Schuld" nicht mehr sprechen.

Vielmehr hat da - unter vielen anderem - die zu qualitativ schlechte staatliche Erziehung, somit die (hochbezahlte) Politik schuld.

Es gibt seit Jahrzehnten pädagogische Konzepte - Stichwort Jungen- und Mädchenarbeit - die an den Schulen dagegen zumindest ein wenig gegensteuern könnten.

Das alles wird nur punktuell, meistens aber gar nicht umgesetzt. Und daran ist nicht nur fehlendes Geld schuld, sondern Blindheit.

Frauen müssen lernen, selbstbewußter zu werden und sich nicht alles gefallen zu lassen-

Männer müssen das aber auch, selbstbewußter werden und sich nicht immer in der Pflicht zu fühlen, He-Man zu spielen, dadurch entstehen nämlich viele Frustgeschichten erst.
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13.09.2008 08:03 Uhr von StYxXx
 
+2 | -0
 
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Blöde Frage: Wie wurde das eigentlich bewiesen? Es gibt ja auch Fälle, wo alle das freiwillig tun. Wie konnte hier jetzt festgestellt werden, dass sie wirklich unter Zwang es tat (nur prügeln sagt das noch nicht aus, sie kann ja trotzdem Affairen haben) und vor allem die Sache mit der Bezahlung? Haben die das schriftlich festgehalten und brav abgerechnet? Oo
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13.09.2008 10:09 Uhr von huehnerhugo
 
+3 | -1
 
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Immerhin: hat er noch einen Kasten täglich bekommen. bei vielen Frauen müßte man einen Kasten täglich dazugeben, um sie sich schön zu saufen!!
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13.09.2008 13:39 Uhr von Matt200
 
+3 | -0
 
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Gehts Noch??? ^Der vergewaltigt die und bekommt nur 2 Jahre! auf Bewährung??????
kranke welt!
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16.09.2008 13:20 Uhr von :raven:
 
+0 | -0
 
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@Matt200: Das ist keine kranke Welt, sondern deutsche Rechtsprechung!
Nur weil er seine Nachbarin ein paar mal vergewaltigt hat, kann man ihn doch nicht gleich ernsthaft bestrafen! Vielleicht hat sich ja nicht alles in ihr gewehrt?!?!? So einem Vergewaltiger muss man halt nochmal erklären, dass man so etwas nicht tut.

//ironie off

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