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Fortschritt gegen Haarausfall: Schweizer Forscher entdecken Haarwuchs-Gen FOXI3

Forscher der Universität Bern haben mit FOXI3 ein Haarwuchs-Gen gefunden. Die Entdeckung könnte sich als ein Meilenstein im Kampf gegen Haarausfall entpuppen. Denn auf dieser Grundlage ist eine Therapie, beispielsweise ein Medikament, vorstellbar.

Interessant ist vor allem, dass es mehr oder weniger eine Zufallsentdeckung war. Man habe "sozusagen die Nadel im Heuhaufen" gefunden, so die offizielle Mitteilung der Universität Bern. Man verglich DNA-Stücke von behaarten und unbehaarten Hunden und entdeckte dann aufgrund einer Mutation FOXI3.

Dennoch wird vor Euphorie gewarnt: "Es ist nicht zu erwarten, dass sich ein Mann ein Wässerchen mit FOXI3 auf das lichte Haupt reiben kann und am nächsten Tag sprießen seine Haare wieder wie im Jugendalter", so ein Forscher. Aber um das Haarwachstum zu verstehen sei die Entdeckung vielversprechend.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schweiz, Forscher, Gen, Fortschritt, Haarausfall
Quelle: tagesschau.sf.tv

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2008 19:15 Uhr von no_trespassing
 
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Es wäre fantastisch, wenn man Haare und Zähne einfach nachzüchten kann. Einfach Haar- oder Zahnzellen unter Kopfhaut oder ins Zahnfleisch injizieren und schon hat man viel mehr Lebensqualität geschaffen. Eine solche Therapie ist auch nur auf Basis von Genetik denkbar. Deshalb bin ich auch absolut für ungehinderte Stammzellenforschung. Was sich damit alles an Chancen eröffnen würde. Für mich ist das Embryonenschutzgesetz überflüssig, weil es dem medizinischen Fortschritt im Weg steht.
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12.09.2008 21:25 Uhr von Valmont1982
 
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Ich biete mich als Versuchskaninchen an
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12.09.2008 21:30 Uhr von Askurat
 
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Ich kenn mich nicht so aus bei Hunden, aber unbehaart?
Mir fallen da nur ein paar "kurzfloorige" Rassen ein aber komplett nackt?

Bitte kann mir einer helfen?
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12.09.2008 22:50 Uhr von P1991
 
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Hunde? hier gehts nicht um hunde sondern um ein haarwachsmittel für menschen mit haarausfall^^
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13.09.2008 01:25 Uhr von mcdead
 
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wow: "Für mich ist das Embryonenschutzgesetz überflüssig, weil es
dem medizinischen Fortschritt im Weg steht. "

hört sich fast an wie mengele
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13.09.2008 09:34 Uhr von huehnerhugo
 
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Homer Simpson: wirds freuen
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13.09.2008 10:07 Uhr von mucknog
 
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@mcdead: Also man kann über die Stammzellengewinnung aus Embryonen geteilter Meinung sein. Ich selbst bin unsicher wie ich dazu stehen soll.
ABER den Autor mit einem KZ-Arzt/Folterknecht der NS-Diktatur zu vergleichen, nur weil er eine andere Meinung vertritt, ist einfach nur dämlich.
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13.09.2008 12:44 Uhr von no_trespassing
 
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@mcdead: Ein Embyro ist für mich ein Zellhaufen, mehr nicht.
Kein ausgeprägtes Lebewesen, sondern etwas, was die Aussicht hat, ein Lebewesen zu werden.
Und wo wir schon bei Mengele sind: Ist es nicht viel unethischer, dass die vielen Millionen Menschen, die schon leben, sich viel Leid ausgesetzt sehen müssen, weil mit abstrusen Begründungen der medizinische Fortschritt verhindert wird?

Dadurch Organentnahmen und Organhandel aufrechtzuerhalten, das finde ich viel verwerflicher, als einem Zellhaufen Zellen zu entnehmen. Zellentnahme bedeutet: Der Zellhaufen wird kein Mensch. Organentnahme bedeutet: Der bereits existierende Mensch könnte sterben.

Die Argumentation, wie sie heute geführt wird, ist von vorne bis hinten verlogen und scheinheilig.
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13.09.2008 13:45 Uhr von NewWorldOrder
 
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Ich finde: Das passt gut in die Gesellschafft zumidest könnten wir damit den Affen ähnlicher Werden Manipulieren lassen wir uns ja schon so gut wie die!!!
und damit wir so aussehen wie Affen gehört
das mittel gehört ins Trinkwasser!!!Grins

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