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Leipzig: Erstes bundesweite Exopolitik-Treffen

Am kommenden Wochenende werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit 30 Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft und deutscher UFO-Organisationen in Leipzig das erste bundesweite Exopolitik-Treffen eröffnen.

Die "Exopolitik" befasst sich mit der Thematik der UFO-Sichtungen und der damit verbundenen Existenz intelligentes, außerirdischen Lebens. Sie setzen sich dafür ein, dass sämtliche Informationen darüber öffentlich gemacht werden.

Exopolitische Bürgerinitiativen haben weltweit immer mehr Anhänger. Sie distanzieren sich von jedem Vergleich mit einer Glaubensgemeinschaft oder Sekte. Sie bestreben lediglich das harmonische Zusammenleben des Menschen mit dem Universum.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leipzig, Treffen, Exopolitik
Quelle: www.freenet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2008 10:41 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Ich habe mir mal die "National Press Club-Konferenz" angesehen, unglaublich, was da berichtet wurde.
Hochrangige Militärs, Geheimdienste, Piloten und Politiker gaben unter Eid zu, dass es außerirdische Fluggeräte und Kontakte gibt.
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12.09.2008 10:55 Uhr von fiery
 
+2 | -1
 
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ich werde mich: mit einem selbstgebasteltem aluhütchen auf den augustusplatz platzieren und mahnwache halten. :D

nein, ganz im ernst. ich bin gespannt, was da unter dem deckmantel der geheimniskrämerei zum vorschein kommt.
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12.09.2008 11:35 Uhr von norge
 
+3 | -1
 
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Man sollte: das thema "ufo" nicht als spinnerei abkanzeln. vor nicht all zu langer zeit wurde ein gewisser jules verne auch als spinner hingestellt, nur weil flugapparate und tauchboote für damalige vorstellungen unmöglich waren. ich bin offen für alles...
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12.09.2008 22:19 Uhr von norge
 
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@Loisek: du hast recht, daß es schon vor jules verne tauchboote gab, aber nicht in der von ihm beschriebenen technik.

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