12.09.08 12:43 Uhr
 438
 

Kaiserslautern: Pfaff zahlungsunfähig - Am Freitag wird Insolvenzverwalter benannt

Ein Traditionsunternehmen, der Nähmaschinenhersteller Pfaff, hat am Donnerstag Insolvenz angemeldet. Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Josef Kleebinder wird allerdings zurzeit noch weiter produziert. Pfaff wurde 1862 gegründet und beschäftigte 1987, als man dort 125-Jähriges feierte, 10.000 Mitarbeiter.

Um den Betrieb zu retten, hatte man noch bis Donnerstag Verhandlungen mit Gläubigern und Betriebsrat geführt, wollte eventuell sogar 180 der 400 Mitarbeiter entlassen.

Selbst nachdem der Hauptgläubiger auf über 20 Millionen Forderungen verzichtet hätte, gingen die beiden verbliebenen Interessenten am Ende doch nicht auf das Angebot ein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: john5
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Kaiser, Kaiserslautern, Freitag
Quelle: www.swr.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gaspreise in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 2005
Verkehrsminister Dobrindt: Lufthansa soll Großteil von Air Berlin bekommen
Insolvente Air Berlin könnte zu neuen Umbauplänen bei Flughafen BER führen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.09.2008 13:26 Uhr von Lil Checker
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Woah: Er verzichtet auf 20 Millionen Forderungen? Da fehlt wohl das € ;-)

Ansonsten, traurig um das Unternehmen und schade für die Mitarbeiter. Da ich aus der Nähe von Kaiserslautern komme, weiß ich auch, dass Pfaff schonmal in Geldproblemen steckte.
Kommentar ansehen
13.09.2008 00:24 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
pfaff: hatte wohl schon immer geldprobleme...schade

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?