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Kaiserslautern: Pfaff zahlungsunfähig - Am Freitag wird Insolvenzverwalter benannt

Ein Traditionsunternehmen, der Nähmaschinenhersteller Pfaff, hat am Donnerstag Insolvenz angemeldet. Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Josef Kleebinder wird allerdings zurzeit noch weiter produziert. Pfaff wurde 1862 gegründet und beschäftigte 1987, als man dort 125-Jähriges feierte, 10.000 Mitarbeiter.

Um den Betrieb zu retten, hatte man noch bis Donnerstag Verhandlungen mit Gläubigern und Betriebsrat geführt, wollte eventuell sogar 180 der 400 Mitarbeiter entlassen.

Selbst nachdem der Hauptgläubiger auf über 20 Millionen Forderungen verzichtet hätte, gingen die beiden verbliebenen Interessenten am Ende doch nicht auf das Angebot ein.


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WebReporter: john5
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Kaiserslautern, Kaiser, Freitag
Quelle: www.swr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2008 13:26 Uhr von Lil Checker
 
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Woah: Er verzichtet auf 20 Millionen Forderungen? Da fehlt wohl das € ;-)

Ansonsten, traurig um das Unternehmen und schade für die Mitarbeiter. Da ich aus der Nähe von Kaiserslautern komme, weiß ich auch, dass Pfaff schonmal in Geldproblemen steckte.
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13.09.2008 00:24 Uhr von Borgir
 
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pfaff: hatte wohl schon immer geldprobleme...schade

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