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Soziale Herkunft entscheidet maßgeblich darüber, wer ein Gymnasium besuchen darf

Kinder sozial schwächer gestellter Eltern oder Migranten haben es schwerer, für den Besuch eines Gymnasiums eine Empfehlung zu bekommen. Das wurde nun wissenschaftlich von Forschern der Gutenberg-Universität Mainz mit einer Studie belegt.

Seit März 2007 nahmen die Wissenschaftler aus der Nachbarstadt Wiesbaden alle 35 Grundschulen unter die Lupe. Insbesondere der familiäre Hintergrund von 2.032 Schülern wurde beachtet. Demnach spiele der Notendurchschnitt im Zeugnis bei einer Gymnasial-Empfehlung nicht die alleinige Rolle.

Kinder, die der sozialen Unterschicht zuzurechnen sind, erhielten nur zu 14 % eine Gymnasiumsempfehlung. Kinder aus höheren Schichten bekamen zu 81 % eine Empfehlung. Die Forscher bestätigen damit, was unter Beobachtern schon lange vermutet wurde.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gymnasium
Quelle: www.ftd.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2008 13:35 Uhr von no_trespassing
 
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Es kommt aber vermutlich auch darauf an, ob ein Lehrer eine Gefälligkeitsnote gegeben hat, um den Weg nicht zu verbauen, aber die Empfehlung dann doch nicht ausspricht. Heutzutage vermeidet man Sitzenbleiber durch Kuschelnoten. Wenn dann auf dem Gymnasium das Kind nicht mitkommt, wird Bezug auf den Lehrer genommen, der die Empfehlung gab. Zeugnisnoten sind immer eine Zusammensetzung von mehreren Lehrern. Eine Empfehlung ist meist eine Einzelentscheidung, mit der man sich auch angreifbar macht.
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11.09.2008 14:30 Uhr von heavensdj
 
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also liegt die Wurzel in den "Kuschelnoten".. warum soll sich auch jemand anstrengen der sowieso gute noten bekommt, zeigt dem Lehrer missgefallen am Unterricht sowie konzentrations Defizite.. und schon isses dahin mit der Empfehlung und der Weg für die nächsten 5 Jahre ist nicht so steinig wie die Jahre nach der Schule..
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11.09.2008 14:39 Uhr von Mr.ICH
 
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Ich glaube nicht, dass es an den Kuschelnoten liegt, denn die werden auch auf Gymnasien vergeben und da spreche ich aus Erfahrung. Für mich liegt das Problem eindeutig an den ungleichen Startvorraussetzungen. Leider glaube ich nicht, dass sich daran so schnell etwas ändern wird.
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11.09.2008 14:42 Uhr von meisterthomas
 
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Dazu bedurfte es keiner Studie, das zeigen unsere sozialen Verhältnisse seit eh und je.
Unsere Sozialgeschichte zeigt aber auch: Je stärker sich unsere Gesellschaft spaltet, desto weniger wird Bildung sondern Sondierung Aufgabe der Schule.
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11.09.2008 14:53 Uhr von StaTiC2206
 
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11.09.2008 15:11 Uhr von no_names
 
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Also: wenn ich die Quelle richtig verstanden habe...

haben Kinder aus der "Unterschicht" zwar die entprechenden Noten um auf das Gymnasium zu gehen, bekommen aber die Empfehlung NICHT wegen dem familiären/sozialen Hintergrund.

Ein "Dulli" aus der "Oberschicht" bekommt Kuschelnoten, damit er "standesgemäß" die Empfehlung auf das Gymnasium bekommen kann.

Wie krank ist das denn????? Und dann sind sie am schreien, wie überfordert doch die Kinder auf dem Gymnasium sind?? Unser Bildungssystem unsere Kinder heillos überfordert? Gehts noch?
Ich hatte die Hoffnung das dieses kleinkarierte Denken längst abgeschafft sei... oh man, welche Enttäuschung. Was für eine Zukunftsprognose...

Liebe Lehrer,
wir haben euch unserer Kinder anvertraut. Besinnt euch bitte eurer Aufgabe und bleibt unvoreingenommen und fair. Habt Mut an unsere Kinder zu glauben und investiert das euch geschenkte Vertrauen auch in unsere Kinder.
Die Kinder sind nicht Schuld an ihrem Elternhaus, aber ihr könnt Schuld sein, wenn ihr sie aufgebt, unfair behandelt und ihnen eine "bessere" Zukunft verweigert.
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11.09.2008 15:20 Uhr von Illiana
 
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@HardLife: das kenn ich so ähnlich. Meine Eltern wollten mich nachdem wir in Deutschland waren (vor 15 Jahren) aufs Gymnasium schicken und das war nicht möglich. Die Begründung: Ich bin ja nicht hier in die Grundschule gegangen.
naja, meine Eltern kannten sich nicht aus und dachten sich: Wenns der Rektor sagt, wirds schon stimmen. Heute wissen sie, dass es nicht stimmt, aber naja...

Deswegen überraschen mich diese "neuen" Erkenntnisse. Das ist doch schon lange so.
Ach ja und um Missverständnisse zu vermeiden: ich kenn auch genug Leute, die keinen Migrationshintergrund haben und auch von den Lehrern nicht empfohlen wurden (und nach der Hauptschule sich umständlich das Abi über die FOS etc. geholt haben).
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11.09.2008 15:38 Uhr von Mr.Gato
 
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11.09.2008 16:00 Uhr von K-rad
 
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Keine Überraschung: Bei sozial schwachen Familien haben die Kinder eben nicht die Möglichkeiten die ein Kind aus besser gestellten Familien hat. Auf der einen Seite sind diese Eltern oft selbst nicht "gebildet" und dann fehlt eben noch das Geld. Da ist es dann auch kein Wunder wenn die Kinder der Armen vor dem Fernseher aufwachsen und ihnen die Eltern bei schulischen Problemen auch nicht weiterhelfen können. Wohingegen die Familien mit Geld und Bildung ihren Kindern sehr viel mehr bieten können und die Kinder so sehr viel mehr sehen und lernen. Da gibt es dann auch mal einen Zoo oder Kinobesuch oder Kinderbücher und man kann es seinem Bengel auch ermöglichen ein Instrument zu lernen oder ähnliches. Das liebe Geld und der Bildungsstand der eigenen Eltern sind schon ein erheblicher Faktor dafür ob es jemand in seinem späteren Leben zu etwas bringt.
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11.09.2008 16:01 Uhr von seto
 
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@meister thomas: "Je stärker sich unsere Gesellschaft spaltet, desto weniger wird Bildung sondern Sondierung Aufgabe der Schule."

das ist doch schon immer so gewesen
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11.09.2008 16:26 Uhr von bauernkasten
 
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@no_names: Ich bin selbst in den 70er-Jahren als Kind armer Bauern ins Gymnasium geschickt worden und habe es ohne größere Probleme geschafft. Ich bin heute selbst Lehrer und käme nicht auf den Gedanken, jemanden deswegen zu benachteiligen. Es ist genau das Gegenteil: Man versucht jeden, der nur einen Funken von Willen zeigt, hinaufzuziehen und soziale Nachteile zu berücksichtigen. Meine KollegInnen denken da gar nicht anders, vor allem, weil wir ganz gerne unsere Rente finanziert sehen wollen.
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11.09.2008 16:27 Uhr von JCR
 
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Alos bei meinem Jahrgang war von der unteren Mittelschicht aufwärts alles vertreten,
unabhängig von Migrationshintergrund oder Einkommen.

Mag sein, dass das in Süddeutschland ein wenig anders geregelt wird.
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11.09.2008 16:31 Uhr von Mr.ICH
 
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@Illiana: Für die FOS bekommt man kein "richtiges Abitur" sonder nur die Fachhochschulreife. Die Uni ist damit immer noch nicht drinn, sondern lediglich die Fachhochschule, die zwar mittlerweile mit ihren Abschlüssen rechtlich gleich der Universität ist, aber eben wirklich nur rechtlich. Ich besuche zurzeit selbst die einjährige FOS. ;-)
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11.09.2008 16:49 Uhr von no_names
 
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@bauernkasten: danke, das du mir als Lehrer antwortest. Solche Studien erschrecken mich einfach, ich habe ja selbst 5 Kiddis und begleite die nun auch schon eine Weile durch die Schule(n). Ja, es gab viele Veränderungen in den letzten 20 Jahren und ich schätze und respektiere jeden LehrerIn der seinen Beruf mit gutem Gewissen und Verantwortungsbewußt ausführt.
Bei unseren örtl. Schulen kann ich so ein Verhalten der LehrerInnen wie in der Studie auch nicht feststellen, gott sei Dank.
Grundsätzlich sind Studien durchaus kritisch zu betrachten, aber allein die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, Kinder ihrer Herkunft wegen zu benachteiligen - dieser Gedanke ist furchtbar, gar mittelalterlich.
Bleib so, wie du bist und zeig auch den "neuen"LehrerInnen wie´s richtig geht ;o)
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11.09.2008 17:11 Uhr von 102033
 
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in den 80ern, fragten die Lehrer einem ständig: nach dem Beruf der Eltern!

Ich kam aus einer Arbeiterfamilie und fühlte mich von Lehrern sehr oft benachteiligt.

Jetzt weis ich endlich, worin der Hintergrund lag.
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11.09.2008 17:24 Uhr von meisterthomas
 
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Zu gut fürs Schulsystem: Lehrerin zwangsversetzt: http://www.shortnews.de/...

In Bayern wurde die Lehrerin Sabine C. von ihrer Schule zwangsversetzt. Der Grund: Sie motivierte ihre Schüler zu sehr, sodass es nur noch gute Noten in ihrer Klasse gab.
Im Vergleich mit den Parallelklassen war der Schnitt ihrer Klasse deutlich besser, obwohl die gleichen Tests vorgelegt wurden. Wie Eltern berichteten, fingen ihre Kinder auf einmal an selbstständig zu lernen.

Nun wurde die Lehrerin zwangsversetzt. In dem Schreiben steht wörtlich: "Da der Schulfriede nachweislich und nachhaltig gestört ist, werden Sie versetzt." Scheinbar ist Sabine C. zu gut für dieses Schulsystem.
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11.09.2008 17:58 Uhr von Mr.ICH
 
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@Kuemmelmonster: Sei froh, dass du anscheinend nicht aus den unteren Schichten stammst, sonst wüstest du wie schwer es ist, gegen Vorurteile wie deine anzukämpfen und dabei auch noch zu versuchen aus eben dieser Schicht herauszukommen.
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11.09.2008 18:12 Uhr von bauernkasten
 
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hallo no_names: Schöne Antwort. Schnurrrrr. Du kriegst alle Fünf gut auf den Weg. :.)
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11.09.2008 18:35 Uhr von Virtualnonsense
 
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seh ich auch so habe nach der Grundschule keine Empfehlung bekommen, protestiert und einen Eignungstest gemacht und dannach gings auf zum Abi.
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11.09.2008 19:32 Uhr von meisterthomas
 
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Bewusst? Ich glaube nicht einmal dass Lehrer das bewusst machen, sondern unter Druck und mehr oder weniger unbewussten Mechanismen.

Hierbei scheint mir die große Zahl unmotivierter Schüler eine Schlüsselstellung zu haben. Früher hätte man diese auf trab gebracht, oder von der Schule geworfen. Heute wirken sie beispielhaft demotivierend auf alle anderen ein. Von Mobbing und Gewalt an unseren Schulen einmal ganz abgesehen.

Mit Bewusstsein scheint man aber den Lehrern diese Fesseln angelegt und ihnen ihre pädagogische Autorität genommen zu haben.
Ein Bewusstsein das von den Bildungsministerien nebst Schulräten auszugehen scheint und ganz einfach durch Verwahrlosung erzeugt wird. Auch erscheint mir diese Entwicklung kopiert, denn sie war schon vor langer Zeit an den amerikanischen Schulen zu erkennen.
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11.09.2008 19:39 Uhr von Katatonia
 
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@loddar45: Wenn man eins gelernt haben sollte, das man Dinge nicht von sich auf andere schieben kann und sollte.

Deine Historie in Ehren, aber nur weil es dein Vater gut ergangen ist, bedeutet das noch lange nicht, das es für hunderttausende Andere ähnlich gilt. Zumal ich deine Ansicht für sehr bedenklich halte. Das was du nicht siehst, existiert nicht. Nunja...

Es ist ja nun auch nicht die erste Meldung dieser Art zum Thema, sondern zig Studien haben diesen jahrzehnte alten Faktum schon belegt.
Und ich sage es auch nicht zum ersten male, das deutsche Schulwesen in der BRD ist schon seit Gründung der BRD veraltet und marode. Nun zeigen sich die Ausläufer einer verfehlten Bildungspolitik, die im Grunde noch aus Kaiserszeiten stammt. Einzig die Auflösung der DDR und die doch angeschnittenen Reformen haben einen wirklich desaströsen Verlauf noch abwenden können und das Ganze verzögert. Bildungspolitik spielt sich eben nicht in Wahletappen ab, sondern erst in mehreren Generationen.
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11.09.2008 19:51 Uhr von Katatonia
 
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@meisterthomas: Bewusst? Das Problem am Lehrerberuf ist doch, dass die meisten aus dieser Zunft überhaupt keine Pädagogen sind und hier wird deutlich, dass schon seit Jahrzehnten das Studium in eine völlig falsche Richtung geht und die Ausbildung von Lehrerpädagogen mieserabel ist. Es werden zuviele Studenten auf Lehramt durchgezogen, obwohl sie für einen pädagogischen Beruf völlig ungeeignet sind und es wird zuviel Wert auf faktisches Wissen gelegt. Aber was soll man mit einem faktischen Wissen anfangen, wenn man genau dieses nicht vermitteln kann?

Das momentane Dilemma ist auch noch, nun gibt es zu wenig Studenten auf Lehramt, wobei doch der Bedarf an Pädagogen in Zukunft immens hoch sein wird. Es wird also wieder zu alten Mustern kommen. Um den Bedarf zu decken, wird in den nächsten Jahren wieder eine Generation von unfähigen Pädagogen heranreifen. Die endlich begonnen Reformen bei der Ausbildung der Lehrer im Studium können da hoffentlich noch ein wenig entgegensteuern, denn es ist ja nicht so, als hätte man nicht angefangen, das Studium auf Lehramt zu reformieren. Ich denke nicht, dass das Bildungsdefizit in den nächsten Jahren abnehmen und sich verbessern wird. Dafür sind die Grundvorraussetzungen nicht gegeben. Auch die Erzieherausbildung muss endlich, wie in vielen unserer Nachbarstaaten längst geschehen, als ausschließliches Studienfach aufgenommen werden, denn gerade die Erzieher sind die Ersten, die die "Kleinen" fördern werden und müssen.

In Berlin braucht man jetzt zumindestens das Abitur oder Fachabitur, bevor man die Ausbildung zum Erzieher tätigen kann. Ein Anfang. Aber die Ausbildung muss nochmehr aufgewertet werden, genauso wie der Beruf des Lehrers.
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11.09.2008 19:54 Uhr von datenfehler
 
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kurze Frage "Soziale Herkunft entscheidet maßgeblich darüber, wer ein Gymnasium besuchen darf"
Hat jemand tatsächlich gedacht, dass es da um Intelligenz oder gute Noten (das ist nicht das gleiche!) geht???
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11.09.2008 20:09 Uhr von evil_weed
 
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mich haben die sesselfurzerinnen eines technischen berufskollegs (fachabitur) auch gleich wieder weggeschickt. ich sah wohl nicht ausreichend oberschichtig aus... die qualifizierung war auf jeden fall da. die wollten sie aber gar nicht erst sehen.
ein freund von mir schaffte es hingegen durch schleimen und betrug (er hatte die mittlere reife nicht erreicht) 1 jahr dort zur schule zu gehen... o_O
die beim kaufmännischen berufskolleg waren allerdings nicht so wählerisch... aber da lernt man da auch fast nur müll :P
90% davon kann ich nicht mal als gewerbetreibender gebrauchen.
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11.09.2008 22:17 Uhr von Noseman
 
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Naja: Aber was ist, wenn die weiterführende Lehrerin "zufällig" die Busenfreundin aus gemeinsamen Studientagen ist?

Dann haste zwar nen Berechtigungsschein in der Tasche, aber harte Zeiten vor Dir.

Ich fände, dass unabhängige Kontroll- und Beurteilungsinstanzen her müssten, also ein Schuleignungstest – allerdings noch nicht nach Klasse 4, sondern nach Klasse 6.

Wäre auch für die Lehrer einfacher, denn denen macht das bestimmt auch wenig Spass, richten und über die Zukunft von Menschen befinden zu müssen.

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