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Stuttgart: Kilometergelderhöhung für Staatsdiener

Laut einer Entscheidung der CDU/FDP-Landesregierung in Baden-Württemberg bekommt jeder Beamte ab dem 1. Januar 2009 statt bisher 30 nun 35 Cent pro Kilometer, wenn der private Pkw zu Dienstfahrten zugelassen ist.

Die Entschädigung für sonstige Dienstfahrten wird im selben Beschluss von 22 auf 25 Cent angehoben. Dies kostet den Landeshaushalt nach Schätzungen jährlich 2,5 Millionen Euro zusätzlich.

Aufgrund der gestiegenen Kraftstoffpreise wurde eine Erhöhung der sogenannten Wegstreckenentschädigung sogar von 30 auf 40 Cent pro Kilometer gefordert. Dies scheiterte allerdings am Widerstand von Finanzminister Willi Stächele (CDU).


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WebReporter: jukado
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stuttgart, Staat, Kilometer
Quelle: www.abendblatt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2008 11:45 Uhr von jukado
 
+0 | -0
 
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Meiner Meinung nach ist das der blanke Hohn für jeden Steuerzahler. Die Pendlerpauschale wurde weitgehend abgeschafft und die Herren vom Staat mit ihren viel zu großen Spritfressern werden weiter subventioniert.
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11.09.2008 12:55 Uhr von christi244
 
+27 | -8
 
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Kriegt Ihr langsam: mit, was hier in diesem Lande abgeht? Deutschland ist zum Selbstbedienungsladen für die Bundes-Mafia geworden.
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11.09.2008 12:56 Uhr von Paddex-k
 
+12 | -4
 
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diesem Land sind alle gleich! Nur manche sind halt gleicher!!!
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11.09.2008 13:02 Uhr von ZTUC
 
+9 | -8
 
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Wo ist das Problem? Meine Firma zahlt mir auch 30 cent je Kilometer, wenn ich mit meinem privaten PKW eine _Dienstfahrt_ unternehme. Mein Arbeitsweg wird allerdings mit 0 cent je Kilometer berechnet, es geht nur um Fahrten im Auftrag der Firma. Das hat also genau 0 mit der Pendlerpauschale zu tun.
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11.09.2008 13:10 Uhr von MiefWolke
 
+6 | -3
 
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mhh: Sehe hier auch kein problem, das gibt es bei uns in der Firma auch, und vor nicht zu langer Zeit gab es auch eine Erhöhung.
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11.09.2008 13:41 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+10 | -4
 
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Unterschied: Es gibt einen gravierenden Unterschied ob ich
die Pendlerpauschale vom Staat zugesichert bekomme
oder ob einzelne Firmen km-Geld zahlen.

Bitte verwechselt hier nicht die beiden Fälle.

Zur News:
Ich fühle mich wiederholt verarscht von meinen "Volksvertretern".
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11.09.2008 13:55 Uhr von ZTUC
 
+6 | -5
 
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Titel: @mr_bob_dobalina
Und bei Beamte ist halt der Staat die "Firma" bzw. kurz der Arbeitgeber.

Ich find´s normal und richtig, dass der Arbeitgeber Dienstfahrten bezahlt, frag mich, warum´s für den schlichten Fakt Diensterfahrt != Arbeitsweg hier schon wieder kräftig Minus gibt. Zeigt wohl eher die Unwissenheit einiger.
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11.09.2008 15:40 Uhr von Siddhartha68
 
+4 | -1
 
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An alle, die wieder kräftig über den Staat: schimpfen. Lernt doch bitte erst mal den Unterschied kennen zwischen Dienstfahrt für den Arbeitgeber und Pendlerpauschale. Hier in diesem Beispiel geht es NICHT um die Pendlerpauschale, sondern um Fahrten, die für den Auftraggeber (für das Land Baden-Württemberg) im eigenen Auto durchgeführt werden.
Ich möchte euch mal sehen, wenn ihr mit eurem eigenen Auto Dienstfahrten für den Auftraggeber für umme machen müsstet.
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11.09.2008 15:58 Uhr von urxl
 
+4 | -0
 
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Wieso Pendlerpauschale? Was hat die Pendelerpauschale denn hier in den Kommentaren verloren? Wer dies hier in einen Topf wirft, ist wohl nicht in der Lage, die News inhaltlich zu begreifen. Der Arbeitgeber bittet den Arbeitnehmner, für ihn eine Fahrt zu machen. Dafür gibt es Geld, egal, ob der Staat der Arbeitgeber ist oder eine Firma. Wenn z.B. die Firma Bayer hier aus Brunsbüttel einen Mitarbeiter für einen Tag zur Zentrale nach Leverkusen sendet, bezahlt er dies. Wieso sollten die Beamten in solchen Fällen nicht auch eine angemessene Bezahlung bekommen?
Ich verstehe die ganze Aufregung um diese News nicht.
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11.09.2008 17:34 Uhr von scuba1
 
+2 | -3
 
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christi244: Dem ist nichts hinzuzufügen, dieses Pack muss weg sowie das bescheuerte Beamtentum , Leute die den Staat mehr Geld kosten als sie von Nutzen sind.
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12.09.2008 07:41 Uhr von scuba1
 
+1 | -2
 
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minus: Einigen Gehirnlosen Schreibern hier scheint es Spass zu machen mit negativbewertungen um sich zu schmeissen.
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12.09.2008 07:53 Uhr von ZTUC
 
+1 | -2
 
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@scuba1: Sorry, aber wenn du Blödsinn schreibst, bekommst halt Minus. Geld für Dienstfahrten ist nicht nur bei Beamten üblich.
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12.09.2008 08:07 Uhr von krausenbaum
 
+0 | -0
 
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@CHR.BEST: was meinst du mit "ironie off" ?????

ausser dem "volksvertreter" "staubsaugervertreter"

die namen sind programm!!
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12.09.2008 08:20 Uhr von Valmont1982
 
+0 | -2
 
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Sich die Dienstfahrten bezahlen zu lassen. Okay ! Aber 35 Cent pro Kilometer ?! Das sind für 100km 35.- Euro. Das sind also mal gutgehend ~ 25 Liter Diesel/Benzin. Also entweder fahren die alle ganz schön dicke Kisten oder bekommen einfach zuviel Kilometergeld...
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12.09.2008 13:44 Uhr von Siddhartha68
 
+1 | -1
 
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@Valmont: und was ist mit Reifenabnutzung, früher zur Wartung gehen müssen, Öl, evtl. Schäden (Steinschlag in Scheibe) usw. ? Das ist alles mit abgegolten. Und wenn jemand meint, man macht mit 35 Cent noch den dicken Reibach: da kann ich nur müde grinsen, ich fahre jedes Jahr selbst ca. 40.000 km.
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12.09.2008 16:15 Uhr von Borgir
 
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deutschland: als paradies für politiker, wirtschaftsbosse und beamte....lächerlich, dass das volk sich das gefallen lässt....unfassbar.....vielleicht sollten hier, wie auch in frankreich, mal ein paar derbere demos stattfinden...dann klappt das mit der gleichberechtigung auch, die hier nicht mehr existiert.
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13.09.2008 07:58 Uhr von ZTUC
 
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Fakten: Hier mal ein paar Angabe, wie hoch die Kilometerkosten für einen Wagen sind:

http://www.autoflotte.de/...

Mit nem Kleinwagen kann man noch unter der Grenze von 35 cent bleiben, ab Mittelklasse geht das kaum noch.
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13.09.2008 08:55 Uhr von Siddhartha68
 
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@ZTUC: Danke für den Link, finde ich interessant. Aber man bedenke, dass dieser aus dem Jahr 2006 ist, und seither sind auch die Spritkosten erheblich gestiegen. Von daher ist hier jedes Gemotze über die Halsabschneider (in diesem Falle die Beamte) völlig fehl am Platz.

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