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Altkanzler Schröder unterstützt Steinmeier-Wahlkampf

Der ehemalige SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder wird den Wahlkampf des Kanzlerkandidaten Steinmeier aktiv unterstützen. So soll Schröder auf einigen Wahlkampfauftritten präsent sein. Gerhard Schröder hatte seine Mithilfe in der SPD-Mitgliederzeitung "Vorwärts" angekündigt.

Ferner lobte Schröder die Entscheidung seiner Partei für die Wahl Steinmeiers zum Kanzlerkandidaten. Für Schröder fiel die Entscheidung auf den besten Mann der SPD, der für dieses Amt in Frage käme.

Mit dem Trio Steinmeier, Müntefering und Schröder stehen nun wieder drei Persönlichkeiten für die Agenda 2010 ein.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahlkampf, Stein, Gerhard Schröder, Frank-Walter Steinmeier, Altkanzler
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2008 10:44 Uhr von StaTiC2206
 
+11 | -3
 
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schon allein dass es schröder unterstützt: sollte grund genug sein, ihn nicht zu wählen. wer weiß was dieser haarefärbende gazprom arschkriecher sich für vorteile daraus verspricht. definitiv nichts gutes für das deutsche volk
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11.09.2008 11:10 Uhr von ZTUC
 
+4 | -5
 
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Merkel weg! Mir ist Steinmeier lieber als die Merkel. Was macht die eigentlich außer das sie ihre Brust in Bayreuth zeigt?
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11.09.2008 11:23 Uhr von Vato69
 
+5 | -2
 
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Wer 2005 Schröder Abwählte: darf und kann auch 2009 Steinmeier nicht wählen. An dem ganzen Wechsel hat sicher auch Schröder stark aus dem Hintergrund die Strippen gezogen. Offensichtlich ist Schröder beim Einzug Steinmeiers ins Kanzleramt am Posten des Aussenministers interessiert. Dann könnte er rumreisen und "seinen Senf zu allem abgeben." Da werden sich die Genossen noch wundern. Steinmeier und Münte, die Sargnägel der SPD
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11.09.2008 11:28 Uhr von StaTiC2206
 
+7 | -3
 
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ja schröder war einer der besten kanzler: wenn es darum geht, seine eigenen taschen zu füllen und nur zu seinem eigenen vorteil zu handeln.

seit mehr als 20 jahren gibt es keinen kanzler mehr in deutschland wo man wirklich mal sagen könnte, der hat was für sein land getan.
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11.09.2008 13:20 Uhr von Pryos
 
+2 | -1
 
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Da man sowohl: Merkel als auch Schröder(bzw wen er untersützt?) nicht wählen kann. Wen sollte man den? Jede Partei bereited mir irgendwo Zahnschmerzen.
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11.09.2008 13:26 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -2
 
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Agenda im Siegeseifer: Nicht Steinmeier hat den Richtungskampf gewonnen, sondern die alte Führungsriege der SPD. Solange die nicht verabschiedet ist bleibt Sozialdemokratie ein Lippenbekenntnis.

Beck musste mit seinem Versuch zur Resozialisierung der SPD an seiner Vermittler Rolle scheitern. Denn zwischen den Intrigen der Machtpolitik und sozialer Willensbildung ist nicht zu vermitteln.

Dass sich nun auch Schröder siegeseifrig zu Wort meldet, spricht für sich selbst.

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