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US-Aufklärung bezichtigt nun Georgien als Auslöser des Kaukasus-Krieg

Dena Rorabaker, Abgeordneter des US-Kongresses und Mitglied der Demokraten bestätigt Berichte, nachdem die US-Aufklärung herausgefunden hat, dass die Kampfhandlungen im Kaukasus von Georgien initiiert wurden.

In Gesprächen mit Aufklärungsexperten wurde Rorabaker bestätigt, dass von Georgischer Seite die Kampfhandlungen angefangen hatten.

Nach Ansicht Rorabakers dürfte damit die offizielle Version der Amerikaner falsch sein, während Russlands Version richtig wäre.


WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Krieg, Aufklärung, Georgien, Auslöser, Kaukasus
Quelle: de.rian.ru

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2008 20:04 Uhr von christi244
 
+20 | -0
 
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Jetzt: muss nur noch die Bestätigung dieser Meldung in den US-Medien gefunden werden ... .

Dann kann ja Den Haag kommen ;-)
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10.09.2008 20:22 Uhr von csu-mitglied
 
+4 | -3
 
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Jop: ich würde sagen, die Amis haben in den letzten Wochen brav ihre Berichte gelesen.
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10.09.2008 20:23 Uhr von weg_isser
 
+18 | -4
 
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Na das wird vielen Amis wohl garnicht passen...so ein Pech aber auch, dass man dem "Sündenbock" Russland diesmal nix anhängen kann.
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10.09.2008 20:27 Uhr von christi244
 
+7 | -2
 
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Weg: Das ist falsch! Mal soeben 13 % der Amerikaner halten die Aussagen ihrer Regierung für richtig.
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10.09.2008 20:43 Uhr von evil_weed
 
+3 | -13
 
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10.09.2008 20:50 Uhr von matbach
 
+2 | -19
 
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10.09.2008 21:01 Uhr von Mario78
 
+14 | -2
 
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@ matbach: Sicher, und es ist auch garnicht sinnvoll dem Angreifer die Angriffswaffen zu nehmen??? Oder soll man warten bis die Georgier wieder ihre Artellerie auf Zivilisten abballern? Die Russen hätten doch auch komplett Georgien einnehmen können,warum haben die bösen bösen Russen das nicht gemacht?
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10.09.2008 21:06 Uhr von west89
 
+10 | -3
 
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ohh da: haben die amis gemerkt dass die unterstützung langsam flöten geht . dann sofort um 180 grad drehen. am ende behaupten sie noch dass sie nie gegen russland waren
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10.09.2008 21:09 Uhr von Great.Humungus
 
+12 | -2
 
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@ matbach: Vielleicht hast du mitbekommen das die Georgier südossetien nicht das erste mal angegriffen haben und wären die Russen nicht in Georgien einmarschiert wärs morgen genau so weiter gegangen
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10.09.2008 22:04 Uhr von lopad
 
+4 | -2
 
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Haben warscheinlich bammel bekommen weil die OPEC Staaten, von denen die USA ihr ÖL beziehen, sich mit Russland zusammen getan haben.
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10.09.2008 22:37 Uhr von Vomito
 
+5 | -2
 
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Naja: jetzt werden sich die leichtgläubigen Westmedien-Opfer wohl am Kopf kratzen müssen.
Waren ja ziemlich viele die Russland vetäufelt haben
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10.09.2008 22:50 Uhr von ParaWino
 
+1 | -9
 
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es waren aber nicht mehr als blinde russland-fanatiker und ami-hasser.
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10.09.2008 23:29 Uhr von Totoline
 
+2 | -0
 
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Und was man von der US-Aufkärung so zu erwarten hat, ist ja hinlänglich bekannt.....
Sollte eigentlich US-Verklärung heissen dieser Saustall!
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11.09.2008 00:18 Uhr von zahntech
 
+0 | -4
 
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es gibt: glaubwürdige quellen die genaue Geschehnisse wissen
erstens :Usa hat mehrere male Georgier vor ein angriff gewarnt den die Russen haben in den region sehr starke
gefecht bereite Kräfte.
zweitens:es ging darum innen politische macht kampf verschiedene gruppen und Moskauer gehalts liste stehende berater durch ein angriff den Praesidenten zum sturz zu bringen deshalb hat Eu und Usa sofort den Georgien Zaehneknirschend
beistand gegeben sonst würde pro westliche regierung
längt von amt gejagt durch Moskau freundliche Kräfte.
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11.09.2008 00:40 Uhr von Sven_
 
+7 | -3
 
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das beste: sind immernoch die "wääääh Russland hätte nicht in Georgien einmarschieren dürfen".

Nach denen hätten wir wohl heute noch das Großdeutsche Reich - aber Hey selbst die Amis sagen nach jedem Weltkrieg "Jungs ihr habt nen Angriffskrieg verloren, her mit eurem Land". Theoretisch dürfte Russland Georgien nun besetzen un die nächsten 60 Jahre Stützpunkte dort errichten - und wer mir nun erzählt das sei gegen das Völkerrecht, der möge mir bitte erklären warum selbst auf Angriffskriege - also nicht wie in diesem Fall Verteidigungskriege - unser Westen sich in jedem Land breit machen darf, sobald er "Gewonnen" hat. Beste Beispiele Irak und Afghanistan. Unbegründete Angriffskriege und seit Jahren besetzt.

Und zu den "Russland oder Iran als Quelle? Bestimt erlogen!" möchte ich nicht nur den guten alten US-Satz in Erinnerung rufen "Hier haben wir Beweise für Massenvernichtugnswaffen im IRak". Sondern auch ein paar einleuchtende Sätze eines Kabarettisten:

"Der Iran hat einen Vertrag unterschrieben, das er keine Atomwaffen herstellt, dafür aber Uran zur Nutzung der Kernenergie verwenden darf. Israel hat diesen Vertrag nicht unterschrieben - die schlauen. Während sich nun im Iran die Kontrolleure tummeln, kann Israel machen was es will, ist ja inzwischen bekannt das sie Atomwaffen besitzen. Deutschland hat diesen Vertrag auch unterschrieben - aber da wir ja seit Jahrhunderten einen guten Ruf haben, werden wir nicht kontrolliert, der Iran hingegen, der ja schon mit 2 Weltkriegen aufgefallen ist, schon. Und denen hat man nun einfach gesagt "Nö ihr dürft das nun nicht mehr verwenden".
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11.09.2008 01:21 Uhr von meiko1977
 
+3 | -7
 
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@Sven_: "Hey selbst die Amis sagen nach jedem Weltkrieg ´Jungs ihr habt nen Angriffskrieg verloren, her mit eurem Land´."

Wüßte nicht, welche ehemals deutschen Gebiete nach den Kriegen amerikanisch wurden... maximal irgendwelche Atolle im Pazifik.
Und man ist hier doch nicht ernsthaft der Meinung, dass die amerikanische Besatzung Deutschland geschadet hat - oder ?

Russland versucht in diesem Konflikt seine Interessen zu vertreten, und die USA ebenso. Das Schicksal von Georgiern, Osseten und andere kleine Völkern interessiert keine der Regierungen wirklich. Und ich vermute, dass ist auch bei unserer Regierung ähnlich.
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11.09.2008 01:33 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -2
 
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wie immer ganz schnell und in der weltpolitik: ganz vorne dabei:

der amerikaner.

respekt^^ ging eh schnell:
colin powells geständnis, der irak habe nie massenvernichtungswaffen besessen ließ ~2, 3 jahre auf sich warten xD
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11.09.2008 02:29 Uhr von meiko1977
 
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@blab: :-) na gut, dann weiß ich ja jetzt woran ich bin.
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11.09.2008 02:47 Uhr von StYxXx
 
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meiko1977: Amerikabashing ist halt voll in. Teils sicherlich zurecht, aber gerade hier oftmals blind. Da wird nur gelesen "USA" und "anderes Land" und man hat seine Meinung. Fakten sind egal. Da hängt man lieber allen Klischees und Verschwörungstheoren nach.

Du schreibst es eigentlich richtig: Beide Seiten haben ihre Interessen. Es gibt keine gute und keine schlechte Seite. Von beiden wird man im Grunde nur verarscht. Das war doch total offensichtlich. Da werden Argumente anegführt, die total absurd sind. Witzig, dass Russland Vergleiche mit dem Kosovo anstellte. Wie ein kleines Kind, dessen Schaufel weggenommen wurde. Und irgendwie auch sehr widersprüchlich: Warum ist so ein Verhalten jetzt ok, wenn es damals nicht war? Und bei den Amis natürlich umgekehrt. Das ist aber nicht neu. Georgien und Russland provozieren sich seit langem. Und die USA und Russland auch. Als ob es hier um die Bürger der Regionen ging. Russische Pässe hatten die sowieso nur, weil Russland sie - entgegen Völkerrecht - verschenkt hat. Aber tut auch nichts zur Sache. Letztendlich geht es hier nur darum, wer den größten Pen..öhhh...sich am tollsten durchsetzen kann. Lässt man halt mal Militär dort und freut sich über die Wut, die man damit auslöst. Und so weiter. Weltpolitik ist so ein Kindergarten. Und das ganze hier hat eine lange Vorgeschichte, das kann man nicht auf den Angriff Georgiens (der ziemlich dumm war) reduzieren.
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11.09.2008 07:18 Uhr von meiko1977
 
+2 | -2
 
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"Amerika, dich hasst sich´s besser" ist: ein gutes Buch zum Thema Antiamerikanismus.
Der amerikanische Autor, ein großer Kritiker der Bush Regierung, beleuchtet, den seit Generationen latent vorhanden Antiamerikanismus in Europa.
Viele in diesem Buch erwähnte Verhaltensweisen, konnte ich in den 2 Tagen seit meiner Anmeldung schon entdecken...
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11.09.2008 07:51 Uhr von mort76
 
+4 | -2
 
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StYxXx: Rußlandbashing ist halt voll in. Teils sicherlich zurecht, aber gerade hier oftmals blind. Da wird nur gelesen "Rußland" und "anderes Land" und man hat seine Meinung. Fakten sind egal. Da hängt man lieber allen Klischees und Verschwörungstheoren nach.

Also, vor dem Irakkrieg konnte man solche Posts wie deinen auch überall lesen. Und jetzt im Nachhinein haben "wir" Antiamerkanisten Recht behalten.
Es ging wirklich nicht um Massenvernichtungswaffen und wirklich nur um Geld und Macht. So wird es auch mit dem Georgienkonflikt gehen: irgendwann wird zwar jeder wissen, daß die Skeptiker Recht hatten und die Amerikaner gelogen haben, aber dann scheint es auch schon wieder egal zu sein. Und dann steht schon wieder der nächste fadenscheinige Anlaß für Kriegstreiberei vor der Tür:
dann sind es die koreanischen oder iranischen Atomkraftwerke oder sonst irgendwas anderes. Es lernt halt keiner was dazu.

Es wäre möglich, daß die USA diesen Angriff nicht wollten und das ein Alleingang Georgiens war. Nur:
das selbe ist im Irak damals schon schiefgegangen, als man Saddam gegen den Iran ziehen ließ und dieser verlor. Das Resultat war ein starker Saddam, den man nicht mehr loswurde.
Das selbe passierte in Afghanistan mit den Mudschaheddin, Resultat: 20 Jahre Bürgerkrieg.
In Kuba hat es nicht geklappt (Schweinebucht), Resultat: Embargo bis heute.
Die Kuba-Krise hätte dann fast den Weltkrieg ausgelöst, aber man mußte ja unbedingt Atomraketen an der russischen Grenze stationieren.

Jedenfalls: wer sich überall einmischt ohne die Konsequenzen zu bedenken, stiftet nur Unheil. Das Gegenteil von gut ist "gut gemeint".

Die Amerikaner sind wie dumme, reiche Kinder, die zwar nix können, aber alles dürfen- den Scherbenhaufen kehren dann andere weg und es wird nie mehr drüber geredet. Und man kennt das von seinen Kindern: auf die Tour wird alles immer schlimmer.
Diesmal hat der Bub aus dem Wohnblock ihnen eins auf die Pfoten gegeben, vielleicht lernen die ja was draus.

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