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Aufstand der rechten Opposition in Bolivien

Santa Cruz: Oppositionelle verwüsteten mehrere Regierungsgebäude, darunter den staatlichen Fernsehsender. Zudem versuchten sie eine Gasleitung nach Brasilien zu sabotieren.

"Der Putsch der Präfekten gegen die Einheit des Landes und die Demokratie hat begonnen", so der Innenminister. Die Regierung sieht "lokale Behörden" und auch die US-Botschaft verwickelt.

Ziel des Aufstandes ist es, dass Referendum über die neue Verfassung zu verhindern, sowie die Autonomien der Provinzen Beni, Pando, Tarija und Santa Cruz durchsetzen.


WebReporter: meiko1977
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opposition, Aufstand, Bolivien
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2008 21:01 Uhr von vitamin-c
 
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Rechte auf der ganzen Welt haben doch alle ein Knacks weg!
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10.09.2008 21:16 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
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Verwicklungen der US-Botschaft: Aus der Quelle:

Evo Morales machte auch die US-Botschaft für die Lage verantwortlich. Er [extern] warf ihr vor, hinter einem Komplott gegen seine Regierung zu stehen. Gewalttätige Gruppen würden von ihr organisiert, über die sogar die Präfekten und die Bürgerkomitees die Kontrolle verloren hätten: "Ich habe Informationen von Autoritäten und Persönlichkeiten erhalten, besonders aus dem Departement Santa Cruz, dass Personen, die mit der Botschaft der Vereinigten Staaten zusammen arbeiten, diese Gruppen organisieren." Er forderte die Staatsanwaltschaft auf gegen die "Kriminellen" vorzugehen, die ein ökonomisches Modell aufrechterhalten wollen, dass bisher dem Volk von Bolivien nur Armut, Unterwerfung und Marginalisierung gebracht habe.


Bekanntes Muster, nach dem die US-Amerikaner hier vorgehen. Beispiele ähnlicher Art sind Granada, Panama, Nikaragua, El Salvador oder Chile. Alle in den letzten 30 Jahren. Nur um mal in Lateinamerika zu bleiben. Weltweit findet man dutzende Beispiele.
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10.09.2008 23:21 Uhr von Ashert
 
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so ist es: und nicht vergessen, Georgien!
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11.09.2008 09:31 Uhr von ZTUC
 
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jaja: Der Morales ist so ein Depp, klar die USA sind schuld, so einfach ist das. Ob der schon mal daran gedacht hat, dass er selbst schuld ist, wenn er den östlichen Provinzen alles wegnehmen will? Aber wenn´s im Land nicht läuft, ist natürlich das Ausland und in erster Linie die USA schuld, so einfach kann man sich das machen.

Die östlichen Provinzen waren mal sehr arm und haben aber nur die westlichen in Sachen Wirtschaftskraft überholt, aber nun soll alle Einnahmen in die Hauptstadt (welche im Westen liegt) fließen. Klar, dass die das nicht mit sich machen lassen.

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