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Französischer UN Mitarbeiter wegen Vergewaltigung vor Gericht

Der 44-Jährige Didier Bourguet war als Mitarbeiter bei UN Friedensmissionen in Afrika zwischen 1998 und 2004 als Mechaniker dafür verantwortlich UN Fahrzeuge zu reparieren. Er steht nun in Paris wegen des Vorwurfes, während dieser Missionen ungefähr 20 junge Mädchen vergewaltigt zu haben, vor Gericht.

Der Mann gab zwar zu mit den Mädchen Sex gehabt zu haben, leugnet aber sowohl die Vergewaltigungen, als auch dass er gewusst habe, dass sie minderjährig waren. Im Falle einer Verurteilung in allen Anklagepunkten drohen dem Mann bis zu 20 Jahre Haft.

Die UN wird immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, dass es bei ihren Friedensmissionen öfters zu sexuellen Übergriffen seitens der Friedenstruppen kommt. Momentan werden dutzende Fälle untersucht, die sich in der Demokratischen Republik Kongo ereignet haben sollen.


WebReporter: El Indifferente
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Vergewaltigung, Mitarbeiter, UN, Französisch
Quelle: news.bbc.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2008 13:40 Uhr von El Indifferente
 
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Da schickt man Leute hin, damit den Menschen da keine Gewalt mehr angetan wird und dann kommt einer daher, der als Bock zum Gärtner gemacht wird.
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10.09.2008 15:06 Uhr von gofisch
 
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das kommt leider immer wieder vor. das sich die meisten menschen unter "zivilisierten" umständen benehmen, liegt nicht etwa daran, dass sie gut, moralisch einwandfrei usw. sind, sondern schlicht und einfach am mangel an möglichkeiten. und damit meine ich z.b. angst vor strafe, vor dem schlechtem ruf, rache u.ä. verschwinden diese einschränkungen, nutzen viele den gunst der stunde. eine gewisse machtposition verstärkt dann noch das gefühl der straffreiheit.

traurig, dass der mensch untern entsprechenden umständen immer noch mehr tier als die tiere ist.

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