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Namibia: Massengräber an der Grenze zu Angola entdeckt

Eine Menschenrechtsorganisation aus Namibia hat den Fund von Massengräbern auf beiden Seiten der Grenze zu Angola gemeldet. Die Gräber sollen die Leichen von bis zu 1.600 Menschen enthalten, die wahrscheinlich zwischen 1994 und 2003 verschwunden sind.

Die Menschenrechtsgruppe meinte, dass sie auf Hinweise aus den Kreisen der angolanischen Sicherheitskräfte hin die Stelle mit den Massengräbern gefunden hätte und fordert eine internationale Untersuchung.

Im Jahre 1994 wollte Namibia alle illegalen Einwanderer in der Grenzregion zu Angola entfernen lassen. Dabei sollen die Truppen, auf direkten Befehl des Präsidenten, auch vor Mord nicht zurück geschreckt haben. Ein Pressesprecher des ehemaligen Präsidenten Nujoma wies die Vorwürfe zurück.


WebReporter: El Indifferente
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Entdeckung, Masse, Grenze, Namibia
Quelle: news.bbc.co.uk

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10.09.2008 13:07 Uhr von El Indifferente
 
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Ich glaube ja, dass so etwas in vielen Gegenden Afrikas nicht unbedingt unüblich ist. Ein paar Leute stören und werden einfach entsorgt. Kräht ja eh kein Hahn danach.

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