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München: Arbeiter von Metallstück am Kopf getroffen

Ein 33-jähriger Österreicher und drei andere Bauarbeiter montierten in einem vierstöckigen Haus ein Geländer aus Metall.

Plötzlich löste sich ein 35 Kilo schweres Teil und stürzte 15 Meter tief auf den Österreicher. Dieser wurde am Kopf getroffen und erlitt schwere Kopfverletzungen.

Die Baufirma muss sich nun auf Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung einstellen.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Arbeit, Kopf, Metal, Arbeiter, Metall
Quelle: www.merkur-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2008 09:25 Uhr von Wurmelz
 
+14 | -1
 
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Man hats schon bei Werner gesehen Helme retten Leben!
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10.09.2008 09:39 Uhr von no_names
 
+4 | -1
 
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Am falschen Ende gespart: Da wurde wohl an Helmen und anderen Sicherheitsvorkehrungen (die auch Zeit in Anspruch nehmen) gespart.
Und nun wirds teuer.... Je nach Größenordnung des Betriebes kann so ein Vorfall ein wirtschaftlicher Genickbruch sein...

Sehr sehr dumm gelaufen
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10.09.2008 10:03 Uhr von Hebalo10
 
+12 | -0
 
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Bei: einem 35 kg schweren Teil, aus 15 m Höhe, schützt selbst der beste Helm nicht mehr vor Verletzungen - ein Wunder, dass der Mann überhaupt noch lebt.
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10.09.2008 13:17 Uhr von taps
 
+1 | -1
 
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Also: "Helmobligatorium"

ist ja ein geiles Wort.

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