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Wiener Burgtheater: Shakespeare-Aufführung erst ab 15 Jahren freigegeben

Eine Shakespeare-Aufführung im Wiener Burgtheater hat das zuständige Jugendamt erst ab 15 Jahren freigegeben.

Bei dem Stück "Rosenkriege", dass der Regisseur Stephan Kimmig (Deutschland) auf die Bühne bringt, ist zu brutal und zu blutig, so die Behörde. Daher ist es für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.

Die Erstaufführung fand bereits vor rund dreieinhalb Monaten statt, insgesamt dauert es sieben Stunden. Auch Kinder treten während der Vorführung auf, dadurch zeigte das Jugendamt dann Interesse. Eine Psychologin, die vom Amt beauftragt war, sah sich das Stück und sorgte für die Altersbeschränkung.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jahr, Aufführung, Shakespeare
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2008 17:50 Uhr von DerBibliothekar
 
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naja: Nur weil es "klassisch" ist heißt es nicht, dass es nicht auch mit genausoviel sex and crime gefüllt ist wie das heutige Fernsehprogramm...
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09.09.2008 19:42 Uhr von Alice_undergrounD
 
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naja da werden deswegn aba viele 14-jährige: traurig sein, weil sie mit ihrer gang nich ins theater dürfen :(
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09.09.2008 21:56 Uhr von jsbach
 
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Was ist den das für eine: Psychologin.
Wenn ich die News richtig verstehe treten da auch Kinder auf. Denen macht es wohl nichts aus? Dafür dürfen andere Kinder dann nicht zu sehen. Naja, die Österreicher bei uns ab 12 ,16 oder 18.... aber in A dann diese Ausnahme.
Im Fernsehen oder Videos wird da nichts gezeigt, oder haben die überall "Kindersicherung" drin. Lachhaft!
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13.09.2008 16:47 Uhr von Noseman
 
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Das einzig problematische: ist mE die lange Dauer. 7 Stunden, da wäre ich ja als Erwachsener schon platt.

Sowas wird mit Sicherheit bis auf Einzelfälle kein U15 aus eigenem Antrieb ansehen wollen, allein aus Geld-und Zeitgründen

Und den besagten Einzelfällen unterstelle ich mal pauschal die nötige Reife.

Daher ist diese Regel mE komplett beknattert.

Naja, Jugendämter halt. Deren Ruf ist international zu recht schlecht.

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