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USA: Exekution vorläufig ausgesetzt - Richterin und Staatsanwalt hatten Affäre (Update)

Im Jahr 1990 wurde gegen Charles Dean Hood wegen eines Doppelmordes die Todesstrafe verhängt. Für den morgigen Mittwoch war die Exekution von Hood angesetzt. Jetzt wurde die Hinrichtung vorläufig verschoben.

Hood hatte Einspruch gegen seine Verurteilung eingelegt. Er begründete sein Vorgehen damit, dass damals die Richterin und der Staatsanwalt eine Affäre gehabt hätten und daher wäre das Gerichtsverfahren nicht korrekt abgelaufen.

Zunächst hatte das Gericht das angebliche Liebespaar für kommenden Freitag vorgeladen, zu diesem Zeitpunkt wäre Hood aber bereits hingerichtet gewesen. Dies wurde von Menschenrechtlern stark kritisiert.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Update, Staat, Affäre, Richter, Staatsanwalt, Exekution
Quelle: www.n-tv.de
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09.09.2008 17:52 Uhr von coolio11
 
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Sachen gibt´s, die gibt´s gar nicht. Verstehe ich das richtig (ich hab kein Jura studiert)?
Entweder es stellt sich heraus, dass die Vorwürfe falsch sind und die Richterin und der Staatsawalt hatten keine Affäre, dann wird der Mann unverzüglich hingerichtet.
Oder aber die beiden hatten eine Affäre und der ganze Prozess muss völlig neu aufgerollt werden - nach 18 Jahren.
Versteh ich das richtig?

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