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Formel 1: McLaren-Mercedes protestiert offiziell gegen Hamilton-Strafe

McLaren-Mercedes legt Einspruch gegen die Aberkennung des Sieges ihres Fahrers Lewis Hamilton ein. Norbert Haug kündigte den schriftlichen Protest für diese Woche an.

Laut dem Motorsportchef von Mercedes habe sich Hamilton beim Überholvorgang gegen Kimi Räikkönen "reglementskonform verhalten" und dadurch sei McLaren-Mercedes "die Sieger von Spa". Diese Aussage will er mit Beweisen belegen.

Beim großen Preis von Belgien hatte Lewis Hamilton im Duell mit Kimi Räikkönen den kürzeren Weg durch eine Schikane genommen und sich damit eine 25-Sekunden-Strafe eingehandelt. Dadurch wurde Ferrari-Fahrer Felipe Massa nachträglich Sieger.


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WebReporter: polizistenduzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel, Mercedes, Strafe, McLaren
Quelle: www.kicker.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2008 12:47 Uhr von polizistenduzer
 
+0 | -0
 
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Ich glaub nicht dass McLaren-Mercedes mit diesem Protest durchkommt. In der Vergangenheit wurde oft Strafen ausgesprochen um die WM spannend zu halten.
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09.09.2008 13:20 Uhr von nurichweißbescheid
 
+14 | -5
 
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Bringt leider nichts: Es ist schade, dass die WM durch solche lächerlichen und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen am grünen Tisch zu einer Farce wird. Die FIA hat dadurch eines der spannendsten Rennen der Saison völlig zerstört und forciert in den weiteren Rennen lahme und uninteressante Prozessionen, die von wenig Belang sind, denn wer siegt, kann sich seines Sieges noch lange nicht sicher sein.
Ob Ferrari bevorzugt wird, und in der FIA mehr zu sagen hat, ist erst einmal egal. Wir haben ein spannendes Rennen gesehen, und das Verhalten von Hamilton war für jeden vollkommen ok, man muß sich nur mal die Expertenstimmen dazu durchlesen, dann weiß man genug. Außer italienischen Zeitungen hält diese Entschidung keiner für gerecht.
Wenn dann im Nachhinein einem Fahrer der Sieg genommen wird, schadet dass dem Sport nachhaltig und ungemein.
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09.09.2008 13:47 Uhr von MajoB.
 
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da sieht man mal wieder eines. Ganz gleich ob Fußball oder Formel-1... die Itaker bescheißen bei jeder Gelegenheit, und flennen bei jedem kleinen Mist rum, bis sie Recht kriegen und bevorteilt werden...

Wieso lässt Mr. "Sex-Scandal" Mosley nicht gleich die Formel 1 in "Formula Ferrari" umbenennen? Das ist doch wirklich ein Witz, nur weil Mosley und Dennis verfeindet sind wird Mercedes ständig verarscht und Ferrari über alle Maßen bevorzugt.
Die Entscheidung ist ein Witz. Um so mehr hoffe ich dass Lewis auf der Strecke zurückschlagen kann und JETZT ERST RECHT den WM-Sieg für Mercedes holt, den sie über alle Maßen verdient haben!
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09.09.2008 14:01 Uhr von Dr_House
 
+3 | -1
 
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Grenzwertig: Meiner Meinung nach ist die Entscheidung grenzwertig. Einerseits hat Hamilton in der Schikane abgekürzt und sich dadurch einen Vorteil verschafft und Raikoenen überholt. Andererseits könnte Kimi ihn auch abgedrängt haben. Kurze Zeit später hat Lewis ihn "vorgelassen", ist allerdings einfach nur hinten herum gefahren, um dann aus dem Windschatten heraus zu beschleunigen und Raikoenen auf diese Weise wieder zu überholen. Von daher: Grenzwertige Geschichte, die untersucht werden muss. Fraglich ist, ob die Strafe für Hamilton gerechtfertigt ist. Prinzipiell hätte man ihm auch für das nächste Rennen ein Handicap geben können. Nach seiner unbestritten guten Leistung im Regenrennen, hätte man ihm die Punkte schon lassen können. Die WM ist so eng, das diese Entscheidung von den Stewards die WM beeinflussen könnte und Hamilton letztlich den Sieg kosten könnte.
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09.09.2008 14:30 Uhr von Gammelfleisch_25
 
+5 | -1
 
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ähhm evilux: das stimmt so nicht >

"Ferrari hatte sofort nach Rennende Einspruch bei der Rennleitung gegen den Hamilton-Sieg wegen des Zweikampfs mit Räikkönen eingelegt."
http://www.stol.it/...

und jetzt nimmst du das mit dem halbwissen zurück und enschuldigts dich gefälligst. ;-)
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09.09.2008 14:40 Uhr von Dr_House
 
+8 | -0
 
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Ohne Ferrari: wärs nicht zu der Strafe gekommen. Ferrari hat sich sofort nach dem Rennen beschwert. Das muss man schon zugestehen. Obs nun gerecht war oder nicht, wird sich ja nun zeigen. Es gibt glaube ich in der Formel 1 keine Definition dafür, wie weit man jemanden vorlassen muss. Wie gesagt: Hamilton fährt hinten herum und beschleunigt aus dem Windschatten heraus und verschafft sich so einen Vorteil
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09.09.2008 15:06 Uhr von derSchmu
 
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Bestrafung ja aber solche Haerte?! Anfangs hatte ich auch den Verdacht, dass da die Italiaener hinter stecken...aber ich hab mir gestern die Szene nochmal angeschaut, wo Hamilton sich zurueckfallen laesst, kann man nicht als Gutmachung anerkennen, er konnte in der Abkuerzung besser beschleunigen und hat sich danach nur kurz im Windschatten aufgehalten. Waere er der Schikane nachgefahren, so haette er ihn danach niemals vor der Kurve noch ueberholen koennen. Daher finde ich eine Beanstandung an Hamiltons Verhalten ok, allerdings finde ich die haerte der Strafe ein wenig krass...einfach einen Platz aberkennen haette schon gereicht...
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09.09.2008 15:15 Uhr von Gammelfleisch_25
 
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eviltux: ok - patt ;-)
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09.09.2008 15:28 Uhr von Icemanxx01
 
+6 | -3
 
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Strafe gerecht: Er hat sich zwar wieder zurückfallen lassen, aber nicht soweit, als das er den Vorteil den er sich durch das abkürzen geschaffen hat wieder egalisiert hätte.
Desweiteren gab es eine Berührung, die an der Position an der sich beide Fahrer befanden nicht hätte sein dürfen.
Für eins von den beiden Regelverstössen hätte er eh eine Strafe bekommen, nur das zu diesem Zeitpunkt des Rennens keine Drive-Through mehr möglich war.
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09.09.2008 15:39 Uhr von Nixwisser
 
+4 | -8
 
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Ferrari hat sich nach dem Rennen beschwert: haben die Typen bei Premiere gesagt. Ausserdem fahren die 3 Trottel bei der Fia bestimmt einen Fiat. Anders kann ich mir die Entscheidung nicht vorstellen. Das beste Rennen im Jahr und dann so ein scheiss. Nur so werden die Roten wieder Weltmeister. Wenns ehrlich nicht geht, dann halt mit Beschiss. Währe ja nicht das erste mal.... Let Michael pass for the Championship....
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09.09.2008 15:41 Uhr von Kingbee
 
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wie heißen denn die "Stewards" ?? Guido

Luigi

Camillo
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09.09.2008 15:43 Uhr von Dr_House
 
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@ nixwisser: Du bist bestimmt Mercedes-Fan und jetzt megaenttäuscht, weil Hamilton die Punkte aberkannt bekommen hat, was? xD
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09.09.2008 20:01 Uhr von dt-politik-dt
 
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kann icmann nur zustimmen: hätte hamilton nicht abgekürzt, dann hätte sich Raikkönen
nach der Schikane wieder absetzen können und keine
Chance gehabt zu überholen.

Ich bin entsetzt über die "angeblichen" Fachleuchte aus
dem Free-TV und Pay-TV, die das alle nicht erkannt haben.

Wahrscheinlich fahren die alle privat Mercedes.
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09.09.2008 20:02 Uhr von dachskacke
 
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an alle: die die strafe für unfair halten:

schaut euch nochmal die szene genau an um die es geht, hamilton hätte einfach etwas mehr bremsen können und hätte dadurch nicht abkürzen brauchen. wenn kies oder gras an der ecke gewesen wäre, wäre er ja schließlich auch nicht drüber gefahren. er wollte ganz klar so schnell wie möglich an der kurve vorbei, aber so direkt und mit absicht abzukürzen ist klar eine strafe wert.
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09.09.2008 20:17 Uhr von nurichweißbescheid
 
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Wieso Vorteil? Laut Norbert Haug wurden die Daten der Fahrzeuge ausgewertet, Hamilton hat sich zurückfallen lassen, war hinter Räikkönen und auch 6 km/h langsamer. Windschatten hin oder her, er hat ihn vorgelassen und gebremst, bis er eine langsamere Geschwindigkeit hatte als der vor ihm fahrende. Wo ist hier der Vorteil? Das hat mit Windschatten nix zu tun, er ist vorher die ganze Zeit im Windschatten gewesen, und hat sich dann entsprechend der Regeln nach abkürzen wieder in diesen zurückfallen lassen. Betrachtet man die letzten 2-3 Runden des Rennens, ist doch klar, das Hamilton einfach schneller war, und ihm der Sieg auch zusteht.
Es geht hier nicht um eine Bevorzugung von Ferrari, das will ich nicht unterstellen, aber wenn in Zukunft mit der Formel 1 Geld verdient werden soll, dann müssen Rennen auf dem Asphalt entschieden werden. Gebt Hamilton doch nachträglich eine Geldstrafe, wie Massa eine bekommen hat für einen Beinahe-Crash in der Boxengasse. Für das gleiche Vergehen in der GP2 gabs für den Schuldigen (Bruno Senna) eine Durchfahrtstrafe. Lächerliche Entscheidung, es wäre für den Sport und dessen Ansehen besser gewesen, es würden weniger WM-relevante Entschiedungen am grünen Tisch herbeigeführt.
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09.09.2008 20:19 Uhr von bobbes-jakob
 
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Jaja Mercedes mit dem Heiligenschein LOL: Hier mal ne Info für alle Mercedesverteidiger.

Seit dieser Saison müssen alle mit einer Einheitselektronik fahren. Wer stellt die her? Eine Partnerfirma von McLaren. Und wer ist da Geschäftsführer? Ron Denis. Wenn das fair ist dann lach ich mich kaputt. Ron Denis könnte in alle Daten von allen Autos schauen. (Was er aber nicht macht, so ehrlich ist er) LooooooL :-). Wenn Mercedes nicht so 2 unfähige Fahrer hätte, dann wären die schon meilenweit in Front.
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09.09.2008 21:06 Uhr von Sir.Locke
 
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lol: mal wieder schön zu sehen, wie sich hier zwei lager in die haare bekommen, ohne das einer dem anderen auch nur einen zentimeter gutgibt.
fakt ist, dass der "vorfall" in der schikane ein normaler rennbestandteil ist, der in fast jedem rennen stattfindet. hier ist weder von der einen noch von der anderen seite etwas unsportliches geschehen. und so wie es in den regeln für einen solchen fall steht, hat hamilton kimi vorbeigelassen. dafür musste hamilton abbremsen bzw. gas wegnehmen - also nichts mit geschwindigkeitsüberschuss. des weiteren war der wagen von hamilton komplett hinter dem von kimi, so wie es vorgeschrieben ist. allerdings nicht so lange, das dort auch nur etwas windschatten hätte bewirken können - (selbst wenn) - jeder der die szene gesehen hat, hat gesehen, wie der mercedes gekreuzt hat hinter kimi, es war auf die entfernung der wagen, und die zeit die hamilton hinter dem ferrari war niemals ausreichend genug für das wirken von windschatten. und wenn selbst experten wie lauda den kopf schütteln über diese entscheidung, sollte man doch einmal überlegen wer durch diese entscheidung profitiert - neben ferrari. (ja, mosley und seine einschaltquoten)

ps: ich bin heidfeld-fan ;)
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09.09.2008 21:06 Uhr von freddy33
 
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Denke der Einspruch wird erfogreich sein Die Art und weise wie Hamilton an Raikönen vorbei gefahren ist, hat einfach gezeigt wie gut Hamilton mit den Regen klar gekommen ist.
Raikönen eben weniger. Für ihn war das Rennen danach ja auch
vorbei, als er das Thempo von Hamilton mithalten wollte.
Sekunden später hat er die Kontrolle verloren und ist in der Mauer gelandet.
Denke es liegt in der Natur des Rennfahrers sofort zu überholen, wenn es sich die Möglichkeit ergibt.
Hamilton hat vorher schon einen riesen Vorsprung von Raikönen aufgeholt, halt weil er viel schneller im Regen unterwegs war.
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09.09.2008 23:24 Uhr von nurichweißbescheid
 
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@Sir.Locke: Ich stimme deiner Argumentation insoweit zu, daß du Recht hast, wenn du behauptest, Hamilton hat keinen Vorteil von seiner Abkürzung gehabt. Das ist offensichtlich, da er nach dem Vorbeilassen langsamer fuhr, und auf dieser Grundlage wieder überholt hat. Aber wie soll Mosley davon profitieren?
Der große Verlierer ist nicht Hamilton, sondern die Formel 1. Dem Ansehen der Formel 1, den Einschaltquoten und der Glaubwürdigkeit wird durch so etwas schwer geschadet.
Wie soll Mosley davon profitieren? Zum einen, was hat Mosley mit den Einschaltquoten der Formel zu tun? Mosley ist FIA-Boss, dessen Stewards haben nichts davon, wenn die Formel 1 spannend ist, und denen ist es auch wie man sieht egal, was die Öffentlichkeit über die Formel 1 denkt. Schon mal den Namen Ecclestone gehört? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dem Vermnarkter der Formel 1 gefällt, was nun passiert.
Man sieht das doch schon an den Kommentaren hier, der eine erzählt etwas von einer Lex Ferrari, der andere spinnt naive Theorien über Fahrzeugelektronik von Mercedes, über die Ron Dennis alle Teams ausspionieren kann, jeder denkt doch nun, die WM wird nicht darüber entschieden, wer den schnellsten Fahrer im schnellsten Auto hat, sondern über Schiebung und FIA-Vorschriften. Wie soll das förderlich für die Vermarktung der Formel 1 sein? Radsport will doch auch keiner mehr sehen, weil jeder weiß, dass das beste Doping entscheidet, und nicht der beste Radfahrer.
Also egal ob Ferrari oder Mercedes, ganz neutral betrachtet wird der Eindruck erweckt, die FIA forciert mit ihren Entscheidungen wilde Spekulationen über Bevorteilungen und Verschwörungen und beeinflußt die WM in einem höheren Maße, als es dieses eine Überholmanöver Hamiltons zu beeinflussen imstande gewesen wäre.
Was ist, wenn Massa am Ende nach dieser Entscheidung mit 2 Punkten Vorsprung Weltmeister wird? Dann wars das mit einer spannenden und glaubwürdigen Formel 1, und keiner gönnt ihm den Titel, selbst wenn er ihn durch sehr gute Rennen verdient haben sollte, am Ende bleibt ein übler Beigeschmack und die Freude an der WM ist auch für ihn zweifelhaft. Ist doch genauso, wie wenn einer Weltmeister wird, dadurch das der WM-Führende stirbt, nur dass dieser in diesem Fall durch die FIA ausgeschaltet wurde. Echte Motorsport-Fans, auch Ferrari-Fans, sollten gegen diese Entscheidung sein.
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10.09.2008 10:18 Uhr von Sir.Locke
 
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@nurichweißbescheid: stimmt natürlich, habe ich natürlich verwechselt.

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dem Vermnarkter der Formel 1 gefällt, was nun passiert."
Doch, weil mit dieser Entscheidung die WM offen gehalten wurde. Sprich es ist noch länger Spannung in dieser F1-Saison - mehr Zuschauer bei den Rennen, und natürlich auch mehr Zuschauer vor den Fernsehern. Auch wenn das Unternehmen F1 heuer nicht mehr von den Mehrzuschauern am Fernseher profitiert, werden die (hohen) Einschaltquoten bei der nächsten Rechtevergabe sich im Preis niederschlagen. Und dieses summiert sich natürlich weltweit, denn für die Sender ist nichts wichtiger als spannende Rennen, und späte Weltmeister - was man mit dieser unsportlichen Entscheidung vorerst geschafft hat.

mfg
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10.09.2008 14:11 Uhr von nurichweißbescheid
 
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@Sir.Locke: Ich glaube wir sind uns einig, dass Spannung der Formel 1 Geld einbringt. Aber ob unsportliche Entscheidungen am grünen Tisch, und Weltmeisterschaften, die nicht auf der Strecke entschieden werden langfristig den Wert der Marke Formel 1 steigern, bezweifle ich doch sehr stark. Mag sein das bei einem knappen WM-Stand die Einschaltquote höher liegt, aber wenn für die Fans der Eindruck eines inszenierten und künstlich spannend gehaltenen, manipulierbaren Schaulaufens entsteht, dann wars das für den Sport, die Formel 1 ist dann nicht mehr ernst zu nehmen. Hoffen wir mal das Beste, und vor allem, dass diese eine Fehlentscheidung nicht den Weltmeister ausmacht.

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