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USA: Mann tötet jugendlichen Geliebten seiner Frau

In Knoxville hat ein Vater zweier Kinder den jugendlichen Geliebten seiner Frau getötet. Laut Aussage des 33-Jährigen war es ein Unfall, bei dem der 18-jährige Geliebte ums Leben kam.

Zunächst dachte der 33-Jährige, es befindet sich ein Einbrecher im Haus und verständigte die Polizei. Kurz danach rief seine Frau die Polizei an und gab an, dass ihr Mann den Studenten getötet hat.

Wie es zu diesem Unfall kam, konnte der Mann nicht beantworten. Er gab an zum Wagen gegangen zu sein um wegzufahren und konnte sich dann nur noch an das Eintreffen der Polizei erinnern.


WebReporter: Amaryllis
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Frau, Geliebte
Quelle: www.breitbart.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2008 10:30 Uhr von mustermann07
 
+6 | -5
 
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Was für eine jämmerliche Geschichte, denkt der ernsthaft er kommt vor Gericht damit durch?
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09.09.2008 11:08 Uhr von JustMe27
 
+10 | -1
 
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In der Quelle steht was von erschossen, hätte man in der News auch erwähnen können. Das schränkt nämlich die Spekulationen um die Art des "Unfalls" ein, die sich wohl jeder Leser macht.
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09.09.2008 11:13 Uhr von no_names
 
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Bei uns würde er bestimmt: als unzurechnungsfähig eingestuft, nachdem er seine Ehe schon als verloren ansah und sich selbst schon töten wollte.
Was ihn in Amerika erwartet bleibt offen...
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09.09.2008 11:30 Uhr von Cyanide108
 
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Fragwürdig: In der Quelle steht, dass der Junge auf dem Weg zu seinem Auto war, das vor dem Haus stand. Der Ehemann ging sogar noch zu seinem Wagen, um das Gewehr zu holen, mit dem er den Jugendlichen erschossen hat.
Da die Leiche laut Quelle einen Durchschuss an einer Hand aufwies (Schutzreflex) und vor dem Haus aufgefunden wurde, ist wohl von keinem Unfall sondern von Vorsatz auszugehen.
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09.09.2008 11:42 Uhr von peteradolf86
 
+1 | -1
 
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@mustermann07: Man sollte nicht so schnell voreilige Schlüsse ziehen. Warst Du dabei? Kennst Du alle Details? Weisst Du genau was passiert ist? Richtig nein. Ich auch nicht. Also sollten wir doch beide uns erst einmal mit überschnellen Kommentaren und Vorverurteilungen zurück halten, oder etwa nicht?
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09.09.2008 11:44 Uhr von M2hott19
 
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Ganz ehrlich so traurig wie es ist, ich könnte mir bei den Amis vorstellen, dass er mit so einer Geschichte durchkommt. Ist ja wie in einem schlechten Film...

Wollen wir mal nicht hoffen!
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09.09.2008 12:07 Uhr von Cyanide108
 
+2 | -2
 
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@Bleissy: Genau! Aussagen sind keine Beweise. Dennoch spricht der Ehemann von einem Unfall. Hätte er den Jugendlichen IM Haus erschossen (wo es vermutlich dunkel war), wäre es vielleicht noch Notwehr gewesen.
Da das Opfer aber VOR dem Haus lag und aufgrund der Handverletzung offensichtlich mit der Waffe bedroht wurde, tippe ich auf Mord im Affekt.
Interessant wäre es zu wissen, wann genau der Notruf bei der Polizei einging. Der Ehemann könnt nach der Tat seine Frau genötigt haben, per Notruf einen Einbruch zu melden, um seine "Unfallaussage" zu konstruieren.
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09.09.2008 14:33 Uhr von ZTUC
 
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@Cyanide: In den USA ist es egal, ob im oder außerhalb des Hauses. Man darf sogar Einbrecher auf der Flucht erschießen.
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09.09.2008 15:20 Uhr von Cyanide108
 
+0 | -2
 
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@ZTUC: Nunja, auch wenn das so ist, muss erst nachgewiesen werden, ob der Jugendliche wirklich ein Einbrecher auf der Flucht war.
Wenn er eingebrochen ist, sollten Spuren davon zu finden sein.
Die Frau wird ihm wohl kaum einen Schlüssel für das Haus gegeben haben.
Kurz: Sind keine Einbruchspuren vorhanden, ist es Mord und keine Verteidigung von Besitz.
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09.09.2008 16:14 Uhr von vitamin-c
 
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Ist doch normales Revierverhalten. Gibt es bei Tieren auch :-)

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