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SPD: Warum musste Beck wirklich gehen?

Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck ist bekanntlich zurückgetreten, SN hatte berichtet. Aber warum musste Beck wirklich seinen Platz räumen? Beck sagte selbst, dass die Medien aufgrund von falschen Informationen ein falsches Bild seiner Entscheidung darstellten.

Heiko Maas, SPD-Vorsitzender in Saarland, sagte, dass die Vorgänge um den Rücktritt Becks sehr befremdlich gewesen seien. Die Verantwortlichen hätten der Partei damit geschadet, so Maas weiter. Beck soll bis zum Ende versucht haben zu verhindern, dass Müntefering seinen Posten übernimmt.

Beck wollte Olaf Scholz als Nachfolger sehen, was aber auf Ablehnung gestoßen war. Auch aus Reihen der CDU kamen kritische Worte an den Vorgängen in der SPD. Dies spiegele die Zerrissenheit innerhalb der Partei wieder.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kurt Beck
Quelle: www.bild.de
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08.09.2008 23:21 Uhr von borgir
 
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Die ganze Sache ist wohl komisch gelaufen. Beck ist, auch wenn am Ende wirklich suspekt, kein schlechter Mann. Ich denke, dass er schlicht und ergreifend verheizt worden ist und die Querelen innerhalb der Partei zu seinem Ende führten.
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09.09.2008 09:21 Uhr von muckelmaus35
 
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Mir kommt das auch irgendwie suspekt vor.
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09.09.2008 09:24 Uhr von coolio11
 
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die Frage: ist meines Erachtens falsch gestellt.

Von "müssen" kann keine Rede sein. Er "musste" nicht gehen - er hat für sich die Entscheidung getroffen, dies zu tun. Und er hatte seine Gründe, die, davon bin ich überzeugt, respektabel sind.
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09.09.2008 09:26 Uhr von christi244
 
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Dass Münte zurückgerufen wurde: sagt doch im Grunde alles aus, was gelaufen sein könnte. Ich heule zwar Beck keine Träne nach, aber über die Rückkehr von Münte werden die Sozen für mich immer unwählbarer. Was von Münte zu erwarten sein wird, das wissen wir, ebenso dessen Richtung. Von daher also, wenn die Sozen Bock darauf haben, komplett zu verschwinden, dann weiter so.
Es fehlt jetzt eigentlich nur noch die Rückkehr von Adecco-Clement.
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09.09.2008 09:34 Uhr von usambara
 
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Flügelkampf Beck als Mann der Mitte wurde vom neoliberalen Flügel des
Seeheimer Kreises und der Netzwerker weg geputscht.
Der SPD-Vorstand besteht fast ausschließlich aus wirtschaftsfreundlichen Politikern.
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09.09.2008 09:39 Uhr von Noseman
 
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Die SPD: Wenn das Bebel, Liebknecht usw. mitkriegen würden, die würden sich im Grab umdrehen.

Unsereins bleibt da leider nur eines über: kotzen.

Und selbstverständlich eine andere Partei wählen.
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09.09.2008 09:55 Uhr von simkla
 
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Bild und RTL: übernehmen demnächst die Politik in Deutschland.
Diese Dreckschleudern sind ganz scharf auf Sensationen.
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09.09.2008 09:56 Uhr von Noseman
 
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Ich glaube gar nicht: dass Münte so machtgeil ist.

Ich glaube eher, der ist einfach nur doof und macht den Scheiss aus Langeweile.
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09.09.2008 10:09 Uhr von anderschd
 
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Die BILDschwemme: hier hat wohl eingesetzt?
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09.09.2008 10:11 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Sorry, borgir: Aber wenn Du schon eine so wichtige Frage in Deiner Überschrift stellst, such Dir bitte eine Quelle, die diese Frage auch beantwortet.
Leider findet sich im gesamten Text keine Antwort auf die selbst gestellte Frage. Es werden lediglich einige Reaktionen erwähnt, unter anderem auch vom politischen Gegner (wie passend, als ob der diese Frage beantworten kann).

Mögliche Antworten:
Beck ging, weil er im Präsidium der SPD seine eigenen Personalvorschläge nicht durchsetzen konnte (wird im Artikel grob angedeutet)
Beck ging, weil man ihm deutlich machte, dass auf dem nächsten Parteitag ein anderer gegen ihn antritt.
Beck ging, weil Münte ihn nicht leiden kann und ihm auf der Toilette offenbarte, dass er alles unternehme, ihn (Beck) aus seinem Amt zu heben.
Beck ging, weil er keinen Ausweg mehr sah.
Beck ging, weil sich seine Schutzbefohlenen einen Monchichi zum Geburtstag gewünscht haben (Achtung: Diese Antwort bitte nicht für bare Münze nehmen)

Die Liste kann selbstverständlich vervollständigt werden.
Fazit: Es bleibt dabei: Bei diesem Artikel passen Überschrift und Inhalt nicht wirklich zusammen.

Politische Analysen bitte nur sehr sparsam aus der Bild-Zeitung verwenden. Es gibt noch Spiegel, FAZ, FTD, Welt, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche, ARD und für Fortgeschrittene die Neue Züricher Zeitung (NZZ), allesamt seriösere Medien, um den Rücktritt eines SPD-Chefs zu hinterfragen.
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09.09.2008 10:36 Uhr von christi244
 
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Ralph: Gaaaaaaaaaaaanz toll Dein Posting!!! Glaubst Du Borgir ist "Hellseher"?

Wenn ich Deine angebotenen Alternative so lese, beinhalten diese wohl die tatsächliche Antwort auch nicht so wirklich ;-).

Es bleibt in jedem Fall bei Mutmaßungen, denn, wer verfügt a) über echtes Insiderwissen und b) wenn er verfügte, wer würde dies äußern?

Die Gründe kennen nur ein paar Personen wirklich: Beck und der ganz harte Insiderkern der Sozen.

Und die Überschrift passt schon, denn Borgir stellt eine Frage, was ihm als Wiedergabe auch zusteht, obgleich er einen Antwort schuldig bleibt. Diese Antwort kann auch Borgir nicht geben, da die Beantwortung dieser Frage echtes Insiderwissen erforderte.

Bild, Spiegel, etc. was soll es. Die sogenannten seriösen Medien stehen Bild kaum noch in etwas nach ... lediglich in den Unterschiedlichen Schreibstilen.

Und dann, Analysen sollten grundsätzlich, unerheblich der Quelle, sowieso sparsam benutzt werden.
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09.09.2008 10:40 Uhr von revalpaul
 
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Zu weich: Was man ja nun wirklich nicht behaupten kann, ist, dass Beck der SPD genützt hat. Wer dann nicht freiwillig geht, der wird gegangen, es sei denn man hat ein dickes Fell oder ordentlich Sitzfleisch. Beck hat wohl beides nicht.
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09.09.2008 11:44 Uhr von majorpain
 
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Bin Froh: Bin Froh das der Weg ist aber die SPD werde ich trotzdem nichtmehr wählen.
Alleine die Worte wir bezahlen viel zu wenig steuern könnte ich schon reinschlagen.
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09.09.2008 11:54 Uhr von zerbmaster
 
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Warum denn Münte? als ich die Nachricht im Fernsehen gehört habe (zdf) hab ich zuerst gedacht! JUHU! Endlich haben sie Beck den Idioten abgesägt. Und mich gleich weiter gefragt, warum denn Münte als Nachfolger?! Warum nicht Clement? Der einzige bei der SPD mit genug Herz auch mal Dinge zu sagen, die stimmen - obwohl sie nicht zu 100% SPD-konform scheinen. Damit hätten sie einen ehrlichen "weisen" und mit Steinmeier einen eher frischen, sympathischen. 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Aber so schaufeln sie ihr Grab nur weiter. Dann gibts bald PDS und CDU als große. Ändert aber im Endeffekt nicht viel. ;)

Bin gespannt, wie sich die kleinen Parteien damit versuchen zu profilieren und ins Rampenlicht zu bringen. Von denen hab ich bisher nämlich noch nichts weiter gehört.
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09.09.2008 11:56 Uhr von Ballerkopp
 
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Outfit: Hätte er sich mal rasiert, wär das wohl nicht passiert!
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09.09.2008 12:38 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@christi244: So dann will ich mal deutlicher werden und Dein Posting mal zerlegen:

1. Zumindest die ersten vier der genannten Antworten sind Antworten im Sinne der Fragestellung. Wenn Du schon liest, lies bitte richtig.
Der zweite und dritte Abschnitt ist richtig und steht außer Frage.

4. Wenn der Autor die Frage nicht beantworten kann, muss ich wenigstens darüber erfahren, welche Gründe möglicherweise in Betracht gezogen werden können. Das ist hier nicht der Fall, insofern passen Überschrift und Inhalt nicht wirklich zusammen. Jeder Hobbyjournalist würde diesen Text zurückgeben mit der Bitte, ihn noch mal durchzulesen und entsprechend zu korrigieren. Stattdessen beschränkt sich der Autor auf die Folgen dieses Rücktritts und überlässt es dem politischen Gegner, eine Analyse vorzunehmen. Das ist - verzeih den Ausdruck - ein ganz schlechter Ansatz.

5. Jetzt muss ich entschieden widersprechen. Konnte man zwischenzeitlich noch den Eindruck haben, Du würdest Dich sachlich mit der Sache auseinandersetzen, wird es jetzt schrecklich pauschal, ja geradezu schlicht. Bild und Spiegel journalistisch auf eine Stufe zu stellen und nur im unterschiedlichen Schreibstil zu sehen, ist eine Aussage, die ich üblicherweise nur von Menschen ohne Bildung höre. Schade, hätte da mehr von Dir erwartet.

Zum letzten Satz kann ich Dir nix sagen, da ich nicht weiß, was Du damit meinst.

Nochmal:
Zum Beckschen Rücktritt gibt es eine Fülle kluger Analysen und Berichte. Und Borgir - das ist das eigentlich Ärgerliche - benutzt ausgerechnet die simplifizierende Bild-Zeitung, um sich Punkte in der Kategorie zu sichern. Da bieten selbst die Heilbronner Nachrichten bessere Quelltexte.

Zum Artikel selbst:
Auch hier empfiehlt sich nochmals die Lektüre, diesmal bitte mit eingeschaltetem Kritikfilter unter den o.g. Aspekten. Wenn ich schon die Frage stelle (das ist berechtigt, auch ohne die abschließende Antwort zu geben, insofern hast Du Recht), erwarte ich zwei Dinge.
1. mindestens einen Erklärungsansatz, besser zwei und
2. Wenn schon erwähnt wird, dass sich Beck falsch dargestellt fühlt, dann bitte mindestens eine Alternative bzw. Gegenrede.

So wirkt der Artikel - verzeiht den bösen Ausdruck - willkürlich dahingespuckt.

Beck tritt zurück, warum?., Beck sagt (1. KA)
Maas (Wahlkämpfer im Saarland, muss sich mit Oskar auseinandersetzen) verteidigt Beck und analysiert selbst: Schaden für die Partei, Beck und Münte (2. KA)
Becke wollte Scholt, CDU analysiert (3. KA)

Korrekturvorschlag:

In der ersten KA hätte ich die falschen (welche???) Informationen weggelassen, stattdessen die Kritik von Maas gesetzt.

In der 2. KA hätte borgir schön die Positionen zur Personalfrage zusammenfassen können, etwa so:

"Ein möglicher Streitpunkt war die Frage des Nachfolgers. Nach Angaben der Zeitung soll Beck bis zum Schluss die Berufung Münteferings auf den Posten des SPD-Parteivorsitzenden verhindert haben. Stattdessen habe er Olaf Scholz für dieses Amt favorisiert."

Die Reaktion der CDU in der 3. KA wäre dann auch viel besser zur Geltung gekommen.

Lieber Christie, Du siehst: Es geht hier nicht nur um Schreibstil, sondern vor allem darum, seine Argumente zu packen und zu sortieren, damit aus Kauderwelsch eine sinnvolle Nachricht werden kann. Und genau hier liegt der Unterschied zwischen Bild und den sachlich-seriösen Medien.
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09.09.2008 13:00 Uhr von christi244
 
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Ralph: ich lerne gerne ;-)

Zu Deinem Punkt 4: 4. >Wenn der Autor die Frage nicht beantworten kann, muss ich wenigstens darüber erfahren, welche Gründe möglicherweise in Betracht gezogen werden können. <

Kann er nicht mangels Hintergrundwissen.

Zu Punkt 5: Hm ... das ist reine Auslegungssache und zielgruppenbezogen. Es gibt Leute, die sagen mit wenigen Worten nichts und es gibt Leute die sagen mit ganzen Romanen auch nichts. Am Ende zählt dann nur das Ergebnis. Du kennst doch sicher den Begriff des selektiven Lesens und somit auch die Pointierung auf bestimmte richtungsweisende Aussagen.

Das mag richtig sein, dass es eine Menge "qualifizierterer" Analysen gibt. Wir stehen hier sogar auf einer Linie ... aber ... ob diese dann auch richtig sind, das steht letztlich auf einem ganz anderen Blatt und würde wieder beim Punkt "Hintergrundwissen" enden, das in diesem Fall nur die eng Beteiligten haben können.

Schließlich weißt Du auch, das die Postings bei Shortnews im Newsticker recht eng gefasst sein müssen, d.h. Du hast gar nicht viel Platz, um detaillierter zu werden. Oftmals nicht einmal um alles - selbst in Kurzfassung - unterzubringen.

Schließlich, das wäre Deine Art und Weise der Darstellung gewesen, die durchaus auch richtig ist während Borgir die für ihn sich aus seiner Sicht ergebenden Punkte dargestellt hat und die beschränken sich nun einmal auf seine Aussage.

Es geht nicht nur um Schreibstil, sondern vor allem darum, Argumente zu packen und zu sortieren ... . Dies aber hieße in meinen Augen, Information Richtung geben und sie nicht einfach darzustellen. Im Besonderen in Fällen, wo von den "Betroffenen" auch nur Floskeln kommen und keineswegs Hintergründe geliefert werden. Denn alle Aussagen außerhalb der von Beck beigetragenen Statements des "Wieso, Warum, Weshalb" sind letztlich auch nur reine Mutmaßungen. Sicher sogar realistisch, aber dennoch Mutmaßungen mit spekulativem Hintergrund.

Lass doch mal Borgir was zu seinen Gründen sagen.
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09.09.2008 13:07 Uhr von anderschd
 
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Wer aber: BILD als Quelle angibt, hat doch schon verloren. Unseriöses Gequassel, schlechter Journalismus, Missachtung der Menschenwürde usw, werden auch durch 100-faches umschreiben der Quellnachricht nicht besser.
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09.09.2008 13:10 Uhr von fallobst
 
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die antwort ist ziemlich einfach: beck ist rumgeeiert, er hatte keine konkrete meinung geäußert, er war nicht ein mann der mitte, sondern ein mann ohne plan. er hat die andauernden flügelkämpfe nicht mal kurzfristig beenden können (ob das überhaupt möglich ist, wage ich ja sowieso zu bezweifeln). was er vorhatte, war unklar. konkret geäußert zu bestimmten themen haben sich andere. er war ein farb- und konturloser vorsitzender von dessen partei zunehmend mehr leute weggelaufen sind. und mit so einem unbeliebten spd-chef hätte die spd nicht den hauch einer chance bei der bundestagswahl, weil ja nicht nur der kanzlerkandidat die partei vertreten wird, sondern auch der vorsitzende.
tatsache ist ja folgendes:
die, die hartz 4 verteufeln oder generell sehr naiv sind, sind eh bereits bei den linken und würden auch nicht zurück kommen, wenn die spd mit den linken koallieren würde, denn schließlich kann keiner so schön den leuten das blaue vom himmel versprechen wie die linken.
und die vernünftigen leute waren während becks zeit als spd-chef eh bei der cdu oder fdp.

und genau diese leute werden steinmeier und münte versuchen zurückzugewinnen. letztlich die einzige chance der spd sich als volkspartei (stichwort MITTE) zu behaupten und nicht auf eine kleine stark linke (oder total ahnungslose) wählerschicht zu bauen, die eh schon ganz von den linken vereinnahmt wurden.
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09.09.2008 13:16 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@christie: Wie ich sehe, bewegen wir uns aufeinander zu, wenn auch nicht in allen Punkten.
Zu Deinem ersten Punkt:
Niemand hat vom Autor dieser News eine abschließende Antwort erwartet, auch ich nicht. Aber etwas mehr Argumentation schon und genau hieran mangelt es. Besser, die möglichen Gründe wirken zwischen der 2. und 3. KA eingeklemmt.
In Punkt 5 bleibe ich bei meiner Aussage.
Das selektive Lesen ist zwar richtig, darf aber die Arbeit eines Journalisten nicht beeinflussen. Er muss seine Argumente in einen sachlogischen und verständlichen Zusammenhang bringen. Das gleiche erwarte ich auch - mit Abstrichen - von SN-Autoren.
Zu meinem Korrekturvorschlag: Ich habe lediglich versucht, die Argumente von borgir ein wenig zu sortieren. Den Vorschlag, den Satz mit den falschen Informationen wegzulassen, ergibt sich genau aus diesem Ansatz. Wenn ich nicht sagen kann, welche falschen Informationen in Umlauf gebracht wurden, muss ich ihn weglassen. Alles andere führt in eine falsche Richtung.

Zu Deinem letzten Absatz kann ich nur sagen: D´Accord. Genau das habe ich versucht. Aus einem schönen und topaktuellen Thema wurde eine zerrissene Abfolge von plakativen Kurzsätzen. Schade: Das Thema hätte einen besseren Artikel auf SN verdient. Eigene Hintergründe, die nicht im Originalartikel stehen, sind bei der Wiedergabe und Aufbereitung "kurzer Nachrichten" (shortnews eben) ohnehin nicht erlaubt (Meinung, steht nicht in der Quelle usw.). Aber das wissen wir wohl beide.....
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09.09.2008 13:32 Uhr von christi244
 
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Ralph: Wir stehen ja gar nicht so weit auseinander. Zum Thema Bildzeitung ... noch viel weniger!

>Das selektive Lesen ist zwar richtig, darf aber die Arbeit eines Journalisten nicht beeinflussen. <

Borgir ist aber kein professioneller Journalist. Oder doch? Kaum jemand von uns ist es! Von daher ist die Gefahr des selektiven Lesens und postens ohnedies gegeben.

Um ehrlich zu sein, ich maße mir absolut nicht an, dass ich es besser gemacht hätte als Borgir. Allein aus Platzgründen.

Wäre es eines meiner "favorisierten" Themenbereiche, so hätte ich wahrscheinlich vieles davon in meinen eigenen Kommentar gepackt, um es dort zu verwerten.

Dass Deine Tipps hilfreich sind - für mich - das Ralph ist keine Frage. Aber ... wenn ich mich so durchlese beim Gros der Poster, inklusive meiner Wenigkeit ;-) ... so denke ich, dass Deine Erwartungen doch etwas zu hoch geschraubt sind. Oftmals - so mich das Thema interessiert - klicke ich lieber auf die Quelle, um mir dann dort einen Überblick zu verschaffen, was überhaupt los ist.
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09.09.2008 13:34 Uhr von anderschd
 
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nesselsitzer: hat Recht. Aber eine kleine Korrektur.
Nichts stellt eine grössere Gefahr,als die Einigkeit der MASSEN!
Und eine starke Linke ist auch eine Gefahr für , vor allem, das Establishment der Wirtschaft. Denn die Politk kann sich gen Wind drehen. Die Wirtschaft hat nur ein einziges, schon immer währendes Ziel.
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09.09.2008 13:37 Uhr von Sandkastengeneral
 
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Warum: nimmt man in dem Fall die Quelle. Ich glaube da gibts in dem Fall differenzierte Berichte als die Bild.

Da merkt man das manche Newstipper nur auf Punkte und null Wert auf den Inhalt legen.
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09.09.2008 13:42 Uhr von christi244
 
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Also Sandkasten: und welchen Informationsgehalt schreibst Du eigentlich Deinen Kommentaren zu außerhalb der Tatsache, es offensichtlich auf Minus anzulegen und Dich augenscheinlich darüber bestätigt zu fühlen?

Eine differenzierte Analyse einer Situation ist mir aus Deinen Postings noch nicht untergekommen außerhalb des Hinweises, dass Du Dich durch "Ablehnung" in Form von "minus" bestätigt fühlst. Merkwürdig ...
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09.09.2008 14:31 Uhr von Sandkastengeneral
 
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tja chris: das ist das Problem das Du scheinbar nicht verstehst als Bild Fan. Wenn Du etwas weiterdenken könntest würdest Du vielleicht feststellen das ich nicht zum differenzieren da sein muss im Gegensatz zum Newschreiber. Ich kommentiere die News. Und die News sagt eigentlich nichts aus. Aber scheinbar erkennst Du in der "Bild"quelle mehr als ich. Möchtest Du dadrüber etwas sagen?

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