08.09.08 21:48 Uhr
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Oberforstbach: Pferd scheute, zwei Radfahrer schwer verletzt

In Oberforstbach in Nordrhein-Westfalen erschreckte eine Horde von Radfahrern ein Pferd. Dieses trat deshalb aus und traf dabei einen Radfahrer.

Der 47-Jährige wurde durch den Tritt des Pferdes bis auf die andere Straßenseite geschleudert. Der Mann stürzte auf der anderen Seite auf einen 45-Jährigen, der ihm mit dem Fahrrad entgegen kam.

Beide Männer wurden an Ort und Stelle von einem Notarzt behandelt. Sie wurden schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pferd, Radfahrer
Quelle: www.express.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2008 22:14 Uhr von Revontulet
 
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Bei Oberforstbach reite ich.. aber ich wars nicht (: -
Glück gehabt.
naja, ist immer so ne Sache mit Pferden, die erschrecken sich ja oft ziemlich schnell. Sollte natürlich trotzdem nicht passieren, aber wirklich 100% geländesicher ist glaub ich kein Pferd.

Gute Besserung dem Radfahrer..
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08.09.2008 22:28 Uhr von Lustikus
 
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na super: und was passiert mit dem doofen Pferd? Pferdesalami?

Bei Hunden regt sich jeder auf, wenn sie beißen aber wenn ein Pferd scheut ist das Pillepalle oder was?
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09.09.2008 02:35 Uhr von Lapetos
 
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@Lustikus: was passiert mit dem doofen Pferd? Pferdesalami?

Wenn man keine Ahnung von Pferden hat, sollte man lieber keinen Kommentar darüber abgeben.
Pferde sind Fluchttiere.
Pferde konnten deshalb als Art erfolgreich überleben, weil sie ständig mit Gefahren rechneten und sofort flüchteten, ohne lange zu überlegen. Raubtiere konnten alte oder Kranke Tiere erlegen, doch der Rest der Herde kam davon. Doch die Welt, in der Pferde leben, wurde vom Menschen dramatisch verändert: Pferde werden bei uns in einer
Welt voller Verkehr, Zäune, Ortschaften und Menschen gehalten. Die alten Instinkte, die ihnen über fast unendlich
scheinende Zeit das Überleben ermöglicht haben - es gab die ersten Pferde schon zu Zeiten, als der Mensch
noch auf allen Vieren lief -, schützen sie vor Gefahren, die es hier nicht mehr gibt. Im Gegenteil: Es passieren
Unfälle, weil die angeborenen Verhaltensweisen in die moderne Umwelt der Pferde nicht passen. Aber ebenso
wenig, wie ein Mensch plötzlich wie ein Delfin im Wasser leben kann, kann ein Pferd seine Instinkte vergessen.
Sie gehören fest zu ihm, sind ebenso angeboren wie Hören oder Sehen.
Pferde erschrecken leicht. Das ist zwar von Rasse zu Rasse und von Pferd zu Pferd etwas unterschiedlich, aber
nach wie vor suchen Pferde ihr Heil in einem Sprung zum Sicherheitsabstand oder sogar in der Flucht, wenn sie
sich erschrecken.
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09.09.2008 07:42 Uhr von Moppsi
 
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Eine Horde von Radfahrern? Da würd ich als Pferd auch scheuen!
LOL!
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09.09.2008 08:55 Uhr von topreporter
 
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@Lapetos: Das ist zwar soweit richtig, aber genauso wie es für ein Pferd womöglich -nennen wir´s mal- instinkttreu ist, bei vermuteter Gefahr zu flüchten, genauso ist es das möglicherweise für einen Hund, zu Beißen, wenn jemand sein Revier betritt oder sich für ihn kampfeslustig oder bedrohlich zeigt.

Ergänzend werfe ich noch die Frage auf, ob, wo Pferde ja Fluchttiere sind, es nicht beinahe als Tierquälerei betitelt werden muss, wenn man genau solche Fluchttiere dann in Ställe einsperrt und ihnen beim Reiten vorgibt, was sie tun dürfen. Ich bin zwar kein Pferdeexperte, aber wenn man durchs Reiten genau diese Instinkte unterdrückt, dann wird das Pferd in für ihn bedrohlichen Situationen insgeheim nicht ganz glücklich sein mit der Situation könnte ich mir vorstellen.

Davon ganz abgesehen wurde der Radfahrer keineswegs vom flüchteten Pferd umgehaun. Vielmehr wurde er... naja man kann es wohl durchaus "angegriffen" nennen.
Der Hund beisst, das Pferd schlägt. Einen prinzipiellen Unterschied erkenne ich da nicht.
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09.09.2008 10:18 Uhr von Sorriso
 
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@topreporter: Das Pferd tritt aber nur aus, wenn es sich in Gefahr wägt und den vermeintlichen Angreifer nicht sehen kann, bzw. wenn eine Flucht nicht möglich ist.

Desweiteren ist zu beachten, dass Pferde im Verkehr vorrang haben, zumindest ist das mein letzter Stand. Eben da sie Fluchttiere sind ist es Aufgabe des Rad-, Auto- oder Sonstwasfahrer erst das Pferd passieren zu lassen.

Vielleicht war das hier nicht der Fall...

Da Pferde allerdings bei weitem nich so ein "aggressives" Wesen wie Hunde haben, find ich schon das der Vergleich ein wenig hinkt...
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09.09.2008 10:25 Uhr von Lustikus
 
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@Lapetos und diverse andere: Woher hast du deine Weisheit, daß ich mich mit Pferden nicht auskenne? Was du mir da erzählst, ist nichts wirklich neues!

Aber ebensowenig scheinst du dich mit Hunden auszukennen... das was ich da angeführt habe, ist ein normales Verhalten eines Hundes (von dem auch jeder einen anderen Charakter hat).
Manche Hunde sind sehr gute Revierverteidiger (territoriale Aggression genannt). Manche sind ängstlich und verteidigen sich, wenn sie sich bedroht fühlen (na Parallelen zu dem Pferd gefunden???). Manche sind natürlich zu Beißmaschinen erzogen worden (weil das sind sie niemals instinktiv auch keine "Kampfhunde")...

Meiner Meinung nach darf ein Pferd, daß im Straßenverkehr ausgeritten wird, genausowenig agressiv oder ängstlich reagieren wie ein Hund. Wenn mein Hund bissig ist, mache ich entweder etwas dagegen, daß etwas passiert (Maulkorb und kurze Leine) oder ich vermeide große Menschengruppen!

Achja @Sorriso: mir ist neu, daß Pferde Vorrang haben das wäre ja noch schöner. Das Einzige, was in Fahrschulen beigebracht wird, ist, sich dem Pferd langsam zu nähern und auch nicht gerade sofort Gas zu geben, wenn man vorbei ist...
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09.09.2008 13:33 Uhr von Lapetos
 
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@topreporter & @Lustikus: Ergänzend werfe ich noch die Frage auf, ob, wo Pferde ja Fluchttiere sind, es nicht beinahe als Tierquälerei betitelt werden muss, wenn man genau solche Fluchttiere dann in Ställe einsperrt und ihnen beim Reiten vorgibt, was sie tun dürfen.

Pferde sind Herdentiere.
Untereinander haben Pferde eine feste Rangordnung, die sowohl auf Respekt als auch auf Vertrauen baut. Untergeordnete Tiere richten sich dabei immer nach dem Verhalten des Leittieres. Für den Reiter kann diese Rangordnung sehr nützlich sein. Sieht das Pferd (und so sollte es sein) ihn als Ranghöheren an, so respektiert es seine Befehle und vertraut ihm auch in schwierigen oder gefährlichen Situationen. Respektiert es den Reiter hingegen nicht, so kann es vorkommen, das es schlichtweg tut und lässt, wozu es so Lust hat (Fressen während des Rittes, stures stehen bleiben oder plötzliches Durchgehen etc.). Vor Dingen, Lebewesen und Situationen, die ihm nicht geheuer sind oder ihm Angst machen, läuft es instinktiv weg - es könnte ja ein großer hungriger Puma sein, der es fressen will. Allein das Vertrauen zum Reiter und die Gewöhnung an seltsame Dinge (Eine Horde Fahrradfahrer, flatternde Plastiktüten, die grellgelbe Regenjacke des Reiters etc.) können dieses Reflexverhalten bremsen oder verhindern. Auch die Augen spielen beim Pferd eine bedeutende Rolle. Sie können z.B. im Dunkeln wesentlich besser sehen als wir Menschen. Allerdings können sie Dinge unmittelbar vor oder hinter ihnen aufgrund ihres Blickfeldes schlecht oder gar nicht sehen. Deshalb sollte sich der Reiter, wenn er auf das Pferd zutritt, stets einige Meter vorher durch die Stimme bemerkbar machen und keinesfalls von hinten an das Pferd herantreten.
Der Stall (Box) sollte nicht zu klein sein, mindestens 4,50 m im Quardrat. Wenn ein Pferd täglich auf der Weide Auslauf hat, sehnt es sich Abends nach seinem Stall. Ein Pferd liebt es im ewig gleichen Ryhtmus zu Leben, denn das bringt ihm Sicherheit.

Und jetzt zu den Hunden.
Besitze selber zwei Hunde.
Hunde fühlen sich nur wohl, wenn sie Ihre Stellung innerhalb der Familie genau kennen. Inkonsequenz führt in den meisten Fällen dazu, dass der Hund seine Stellung in der Hierarchie nicht mehr genau kennt. Dies ist häufig die Ursache für Verhaltensprobleme. Kein Hund ist von Geburt an ein Beisser. Er wird vom Mensch dazu gemacht. Reagiert der Mensch mit klaren, für den Hund verständlichen Gesten oder Unmutsäußerungen auf unerwünschtes Verhalten, wird der Hund bestrebt sein, diese Verhaltensweisen in Zukunft zu vermeiden. Es ist also keineswegs sinnvoll, auf unerwünschtes Verhalten mit Gewaltanwendung zu reagieren. Was man aber immer wieder sieht.
Der Hund hat sein Revier zuhause bis zum Zaun. (außer bei streunenden Hunden) Wenn man aber Sparzieren geht, ist es keine Territoriale Aggression. Aber du hast ja voll die Ahnung.





Woher hast du deine Weisheit, daß ich mich mit Pferden nicht auskenne?

Wer so einen Kommentar abgibt, hat keine Ahnung von Pferden.
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09.09.2008 15:07 Uhr von Lapetos
 
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@topreporter / Tierquälerei: Den idealen Stall gibt es nicht!! Idealerweise würden unsere Pferde in Freiheit leben und keinerlei Beschränkungen als denen der Natur unterliegen. Deshalb ist es nie ideal, wenn Pferde in einem Stall leben müssen.
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09.09.2008 15:23 Uhr von Lustikus
 
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@Lapetos: Bitte wo habe ich gesagt, daß beim spazieren gehen die territoriale Aggression ins Spiel kommt?
Es war lediglich ein Beispiel logischerweise ist ihr Revier NICHT draußen du Schlaumeier.

Davon abgesehen ich kenne mich mit Hunden schon aus - sonst hätten wir kaum in NRW für unseren Stafford eine Maulkorb-und Leinenbefreiung bekommen. Denn du bist ja so schlau und weißt sicherlich, was man dafür alles tun muß (in NRW)...

Schade eigentlich ich fand deinen letzten Kommentar richtig gut und richtig - bis auf den vorvorletzten Satz.

Aber was sagt uns denn das Problem mit den Pferden? Gehörte DIESES Pferd, was augenscheinlich, nach deinen Ausführungen, den Reiter nicht respektiert, in den Straßenverkehr? Ist es dann nicht richtig, wenn man solch eine Verhaltensweise eines Pferdes kritisiert (auch wenn es selbst natürlich nichts dafür kann)?
Das Gespann Reiter-Pferd hat in dem Fall versagt.
Ebenso wie das Gespann Mensch-Hund versagt, wenn er einfach so zubeißt.

Und das Einzige, worüber ich mich aufrege, ist eben diese Problematik. Warum wird das Pferd, was ja einem Menschen geschadet hat, in Schutz genommen - hingegen ein Hund, der beißt, nicht? Wenn ein Hund (vor allem sog. Kampfhunde *ich hasse dieses Wort*) zubeißt wird er u.U. an Ort und Stelle erschossen. Dasselbe erwarte ich bei einem aggressiven Pferd ebenso!
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09.09.2008 17:17 Uhr von Lapetos
 
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Es kann doch nicht so schwer sein: Das Pferd ist nicht aggressiv. Es ist sein NORMALES Verhalten. Wobei das Beissen des Hundes, anerzogen wird.
Eine Rangordnung wird durch Gesten wie Zähnefletschen, Rückenhaare aufstellen oder aber Einziehen des Schwanzes bestätigt. Die meisten Hunde (oder viele) werden 1. Zu früh von der Mutter und anderen Welpen getrennt. Dabei ist es wichtig, da die Hunde erst ab der 8 Woche sozialverhalten lernen. 2. Werden die meisten Hunde alleine gehalten und kommen auch nicht mit anderen Artgenossen zusammen. Dann sind da auch noch die Halter, die ihren Liebling sofort auf den Arm nehmen wenn ihnen ein anderer Hundehalter mit Anhang entgegen kommt. Und die Personen die meinen, mit Gewalt alles regeln zu können.

Genau: Ich weiß, was man beim Wesenstest mit dem Hund alles machen muss.
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09.09.2008 18:52 Uhr von Lustikus
 
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@Lapetos: Na gut wenn das Verhalten "normal" ist, dann gehören Pferde nicht auf die Straße... es kann doch nicht angehen, daß ich Fahrrad fahre und so ein dummer Gaul mich da runterkickt. Solche Wesen gehören dann nicht in den Verkehr sondern aufs Feld. Sollen sie da reiten aber nicht andere Leute gefährden, wenn sie ihre Tiere nicht unter Kontrolle halten (können)!
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09.09.2008 19:17 Uhr von Lapetos
 
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Scheuklappen: Daran kann man sehen, du hast die ganze Diskusion nicht verstanden. Du kannst es doch nicht Verallgemeinern.
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09.09.2008 23:27 Uhr von Lustikus
 
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ich will es auch nicht verallgemeinern. Ich habe lediglich eingangs die Frage gestellt, was mit DEM Pferd nun passiert...

Aber wieso kann ich es nicht genauso verallgemeinern wie die Leute, die nette Hunde Kampfhunde nennen?

Und wie du selbst geschrieben hast, es ist sein NORMALES Verhalten. Ich weiß, du meinst es auf diese spezielle Situation hin nur - was wird denn nun dagegen getan, damit so etwas nicht nochmal passiert? Ich glaube du verstehst ebenso wenig, auf was ich hinaus möchte. Wie kann es sein, daß ich etwas im Straßenverkehr zulasse, von dem ich nie weiß, wie es reagiert, da solche Verhaltensweisen NORMAL sind? Wenn so etwas normal ist dann fände ich es ebenso normal sie eben nicht mehr im Verkehr zuzulassen!
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10.09.2008 00:46 Uhr von Lapetos
 
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UNFALL: Dann müssten man jeden Verkehrsteilnehmer, der schon mal einen Unfall mit Personenschaden hatte verwursten oder einschläfern lassen. Armes Deutschland.
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10.09.2008 08:36 Uhr von Lustikus
 
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hmm: stimmt auch wieder. Gelten die denn lt. StVO als Verkehrsteilnehmer genauso wie Fußgänger?

Kommt sowas denn öfters vor oder eher selten? Da kann ich mir kein Bild von machen.

Wo ich gestern Abend auch an einem Pferd vorbei mußte (allerdings mit dem Auto) hab ich wieder an diese News gedacht. Das war Tochter auf Pferd auf der rechten Seite, daneben gehend Frau links daneben der Hund und die Alte winkt mich vorbei, obwohl Gegenverkehr kam. Da hab ich mich auch gefragt was nun, wenn es scheut, da ich so nah fahre, wie die Alte das gerne hätte? Ob das die Frau mit Hund überlebt hätte?

Wieviel Sicherheitsabstand muß man denn halten ist das vorgeschrieben? Also ich kenne es nur so, daß man langsam und möglichst leise dran vorbei soll?
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10.09.2008 14:06 Uhr von Lapetos
 
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Daumen hoch. Du hast vollkommen Recht.
http://www.wdr.de/...
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10.09.2008 14:17 Uhr von Lustikus
 
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was ist, wenn das Pferd so einen Sticker nicht trägt? Handeln sie dann verkehrswidrig?
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10.09.2008 15:53 Uhr von Lapetos
 
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verkehrswidrig? Die Plakete ist Pflicht. Also gehe ich davon aus.
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10.09.2008 20:12 Uhr von Lustikus
 
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werde mal drauf achten. Müssen die denn dann auch ne Versicherung dafür haben, wenn sie im SV unterwegs sind?
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11.09.2008 02:56 Uhr von Lapetos
 
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Haftpflicht: Na klar.

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