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Antivirenprogramme im Vergleich: Freeware gegen Kaspersky

PC Welt hat kostenpflichtige Antivirenprogramme mit Freeware-Alternativen verglichen. Die Schutzprogramme wurden dabei mit rund 400.000 Viren konfrontiert.

Auf einem Vergleichsrechner wurde Antivir Personal Free installiert, unterstützt von dem Windows Bordmittel Defender. Das andere System arbeitete mit Kaspersky Internet Security 2009.

Das Ergebnis: Kaspersky ist einfacher zu bedienen und das System läuft stabiler. Die Freeware-Zusammenstellung ist zwar langsamer und nutzerunfreundlicher, dafür aber kostenlos. Im Punkt Sicherheit ist man aber mit beiden Alternativen gut bedient.


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WebReporter: polizistenduzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Vergleich, Kaspersky
Quelle: magazine.web.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2008 20:10 Uhr von polizistenduzer
 
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Ich selbst hab schon jahrelang Antivir drauf und noch nie was eingefangen. Wer aber "beruflich" viel auf dubiosen Seiten "recherchieren" muss sollte aber vielleicht doch ein paar Euro in Sicherheit investieren...
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08.09.2008 21:10 Uhr von commander_keen
 
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babababa: Toller Kommentar Terrorsturm, denn das trifft so ziemlich auf jede dieser Softwares zu. "Nur weil Kaspersky nichts meldet, heißt das noch lange nicht, im Umkehrschluss, dass keine Schadsoftware drauf ist" -_-

Und eins muss man AntiVir lassen, es platzierte sich bei den vergangenen Tests immer mit an der Spitze. Eine schlechte Wahl ist es von der Erkennungsrate her sicher nicht.

In der Tat ist der Newsfaktor der Newsmeldung nicht berauschend, aber allein, weil man immernoch Leute ohne Virenschutz antrifft, in meinen Augen immer wieder einen "Schuss" wert.

PS: Dass Kaspersky einfach zu bedienen ist, liegt hoffentlich wirklich an der neuen Version, bisher sind Bekannte, die nicht sehr rechner-versiert waren, daran ständig gescheitert :-S
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08.09.2008 21:22 Uhr von Para110
 
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Tjo Das Problem mit AntiViren Programmen ist nur, dass sie Viren erst erkennen können, nachdem sie rauskommen... sprich 1-2 Tage später...

Wenn AntiVir- oder sonst irgendein Anti Virus Programm nichts meldet, hat dass doch noch lange nichts zu sagen... Die "Bösen Buben" arbeiten doch genauso daran ihre Trojaner, Viren und Würmer unerkenntlich zu machen, wie die Anti Viren hersteller sie zu entdecken... und die Hacker sind eben zwangsweise einen Schritt vorraus...

Das wichtigste in Sachen PC Sicherheit ist immernoch ein funktionierendes Hirn & etwas Erfahrung...
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08.09.2008 21:24 Uhr von Pa7r1ck
 
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08.09.2008 21:27 Uhr von TheDent
 
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Antivirenprogramme mögen: nicht in Echtzeit auktaulisiert werden und nicht alles erkennen, aber 98% Virenerkennung sind immernoch besser als 0%
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08.09.2008 21:28 Uhr von Pa7r1ck
 
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08.09.2008 21:32 Uhr von Kamelreiter
 
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ich versteh nicht, warum so viele leute von den freeware antivirprogrammen überzeugt sind. hatte auf dem pc auch zuerst avira laufen, nach ca. 4 monaten spyware befall. fast 5 h gedauert den scheiß zu entfernen. kaspersky internet security 7 installiert. 18 viren/trojaner gefunden, und seit 2 1/2 jahren nichts mehr gehabt auf 4 pcs die kaspersky haben. bei freunden die avira nutzen des öfteren mal probleme mit spyware und viren. klar hällt avira vieles ab, aber aktuelle trojaner und viren sind teilweise so schnell im umlauf, dass avira nicht mehr hinterherkommt
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08.09.2008 21:37 Uhr von Pa7r1ck
 
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"aber aktuelle trojaner und viren sind teilweise so schnell im umlauf, dass avira nicht mehr hinterherkommt"

Zumal es ziemlich einfach ist, Trojaner zu erstellen, welche von keinem einzigen AV erkannt werden.
Ich danke, das würde selbst mein kleiner 6 Jähriger halbbruder hinbekommen.

----------

"fast 5 h gedauert den scheiß zu entfernen."
Und hättest du Linux wär das erst garnicht passiert ;-P


Nein wirklich!
Versucht doch einfach einmal auf Linux umzusteigen.
Ich empfehle Ubuntu wenn man neu ist.
Es gibt wirklich für alles alternativen.
Und dann seit ihr auch nicht mehr gezwungen auf "Microsoft-Ichwillnachhausetelefonieren-Tools" zuzugreifen.
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08.09.2008 21:39 Uhr von Bluti666
 
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Seit etwas 2 Jahren mit Linux als Betriebssystem noch nie einen Virus oder Spyware gehabt und dazu ist nicht mal ein Virenscanner nötig...
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08.09.2008 21:42 Uhr von Pa7r1ck
 
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Bluti666 ist vernünftig ;): Man kann zwar unter Linux einen Virenscanner verwenden, allerdings erhöht dieser Virenscanner die Verwundbarkeit des Systems mehr, als es es schützt.

An alle anderen:
Ladet euch die Live-CD von Ubuntu und bootet mit dieser.
Ihr könnt euch damit Ubuntu/Linux anschauen, ohne etwas installieren zu müssen.
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08.09.2008 21:53 Uhr von Bluti666
 
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Oder Kubuntu das nutze ich. Echt genial sind an Linux auch die ganzen kostenlosen Programme wie wie CD-Brenner (K3B) und alle möglichen anderen Tools, die man sofort ohne lange zu suchen über den Paketmanager runterladen kann. Ich war vor dem Umstieg auch ein absoluter Linuxfeind, hatte da echt noch die Vorstellung, das Linux nur aus kryptischen Kommandozeilen besteht. Aber schon die Live CD hat mich so begeistert, das ich Windows sofort abgeschworen habe, ich hab es nicht mal als paralleles System noch auf der Platte gelassen. Zugegeben, als absoluter Linux-Neuling kommt man anfangs nicht um die eine oder andere Neuinstallation drumrum, wenn man etwas versaut hat, aber man lernt schnell dazu und im Falle des Falles weiß man später, was zu tun ist. Und durch die Live-CD kann man im absoluten Notfall auch ganz einfach alle Daten sichern (hatte ich letzte Woche, da hat meine Systemplatte die Hufe hochgerissen und das System ließ sich nicht mehr hochfahren). Sehr gute Hilfe findet man auch unter

http://wiki.ubuntuusers.de/...
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08.09.2008 21:53 Uhr von 08_15
 
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Pa7r1ck: Das mit der erhöhten Verwundbarkeit mußt Du mir erklären :-D
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08.09.2008 22:01 Uhr von Icebrey
 
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@Pa7r1ck: Wenn alle Leute zu Linux rennen, dann werden die Hacker, oder damit ich hier nicht einige Leute verärgere: Cracker, eben ihre kleinen Programme gegen Linux richten.

Ich hatte auch Ubuntu installiert... und ich kann nicht behaupten dass es benutzerfreundlich ist. Klar auf den ersten Blick funktioniert erstmal alles.... aber dann fängts an, dass man keine dvds abspielen kann, scanner funktioniert eh nicht und wenn du mal eine nicht von Ubuntu angebotene Datei installieren willst, dann musst du schon ein kleiner programmierer sein.

Ich bin nach 2 Monaten wieder zu Windows gewechselt, weil ich keine Lust hatte wegen jeder Kleinigkeit ein paar Stunden zu googeln.

Ich benutze auch Antivir. Aber ab und zu checke ich mein System noch mit Spybot...und ich muss sagen, mein System hatte noch nie größere Probleme.
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08.09.2008 22:01 Uhr von Pa7r1ck
 
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@ Bluti666 & 08_15: Bluti, so ähnlich war es bei mir auch.
Nur ich werde nun bald auf Debian umsteigen.


@ 08_15
Klar, dass ist kein Problem.
Unter Linux braucht man keinen Virenscanner.
Viren können sich nur schwer weiterverbreiten und Trojaner haben auch nur wenige Zugriffsrechte. (Mal davon abgesehn, dass es sich zZ noch nicht lohnen würde Malware für Linux zu schreiben und es noch mehr Hindernisse gäbe).

Also. Da wir ja keinen Virenscanner brauchen, da uns Malware sowieso nicht anhaben kann, aber dennoch einen installieren wollen, haben wir eine zusätzliche Software auf dem PC.
Jede Software kann Lücken enthalten.
(Es kam zum beispiel auch schon öfters vor, dass Virenscanner Sicherheitslöcher hatten)
Also..da wir diesen Virenscanner nicht brauchen, erhöht er die Sicherheit auch nicht.
Aber jede Software die wir installieren verringert die Sicherheit wieder.
Es gibt zum Beispiel sogenannte "Buffer Overflows" wodurch man beliebigen Code auf dem Rechner eines Opfers ausführen könnte.
Naja wie schon gesagt, jede Software könnte Lücken haben -> Der Virenscanner verringert die Sicherheit
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08.09.2008 22:10 Uhr von Bluti666
 
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@Pa7r1ck: Dann hast Du etwas grundsätzlich falsch gemacht, bei mir wurden bisher alle Drucker sofort über CUPS und meine 2 Scanner sofort über KOOKA erkannt, ohne zusätzlich zu installierende Treiber! Selbst für meinen momentanen Lexmark e120n, den Linux leider nicht sofort erkennt, habe ich sofort auf oben genannter Adresse einen passenden Treiber gefunden, der sich auch noch um einiges bequemer installieren lies, als der dazugelieferte Windowstreiber auf einem Windowsrechner. Ich hatte das eher immer bei Windoof, das ich mir einen Ast nach gewissen Treibern gesucht habe, für einen meiner Scanner gab es erst nach knapp einem Jahr nach XP-Release mal einen angepassten Treiber...
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08.09.2008 22:18 Uhr von Bluti666
 
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@Icebrey: NICHT @@ Pa7r1ck sollte der letzte Post sein...
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08.09.2008 22:19 Uhr von 08_15
 
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So viel Mist hab ich selten gelesen: Man kann zwar unter Linux einen Virenscanner verwenden, allerdings erhöht dieser Virenscanner die Verwundbarkeit des Systems mehr, als es es schützt. .... *lol*

und kein Virenscanner ist auch Blödsinn. Wenn ich eine Mail weiterleite dann will ich die wenigstens Virenfrei weiterleiten an die Win Benutzer.

Auch wenn die "Hacker" ein Backdoor fnden, so wird es fast unmöglich sein da etwas zu installieren. Nur ich bin root und ich darf das.

Properitäre Software unter Linux ist angreifbar, sowas benutzt man halt nicht. (Also Software die nicht Quelloffen ist)

clamavis ist Quelloffen und läuft als System im Hintergrund. Als root kann ich den zwar killen, aber kann von da nicht auf das System zugreifen. Das ist wie ein anderes Universum.

Für Debian braucht man schon etwas mehr Ahnung. Viel Spaß beim lernen. Da läuft vieles nicht wie mit ubuntu. Da gibt es nicht so viele fertige scripte.
--------schnipp-------------------

@ Icebrey


>>Wenn alle Leute zu Linux rennen, dann werden die Hacker, oder damit ich hier nicht einige Leute verärgere: Cracker, eben ihre kleinen Programme gegen Linux richten.

Quatsch ... siehe weiter oben...

>>Ich hatte auch Ubuntu installiert... und ich kann nicht behaupten dass es benutzerfreundlich ist. Klar auf den ersten Blick funktioniert erstmal alles.... aber dann fängts an, dass man keine dvds abspielen kann,

keine codecs eingespielt? Bei mir läuft ALLES.

>> scanner funktioniert eh nicht

Ich scann grad mit einem Nokia coolscan III meine DIAs ein. Unter XP stinkt der, weil alt. Auch mein HighScn von 1987 tut wunderbar.

>> und wenn du mal eine nicht von Ubuntu angebotene Datei installieren willst, dann musst du schon ein kleiner programmierer sein.

Blödsinn. Dateien installiert man nicht, sondern Programme. Dazu muss man lediglich andere Quellen im Paketmanager zulassen und "Synaptic" als Paketmanager benutzen. Klar ... Windows und MAC laufen nur in einem Virtuellen server wie VMWare oder VBox .... bei mir läuft Windows XP prima im Fenster und wenn ich ein WinProggi doppelklicke öffnet sich wundersamerweise ein XP-Fenster und installiert freundlich.

Ich verstehe Deine Probleme ganz und gar NICHT!
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08.09.2008 22:21 Uhr von denksport
 
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@ Primera: Wenn Linux so verbreitet wäre wie windows, dann gäbe es auch genausoviele Viren dafür.
Wenn das Wörtchen Wenn nicht wär. Es gibt weniger Viren für Linux - momentan. so einfach ist das.
Allerdings kriege ich weder Suse noch debian noch Kubuntu bei mir mit einer gescheiten xserver-Konfiguration zum Laufen, immer nur Failsafe..... Wenn ich mal 2 Tage Zeit habe werde ich mich drum kümmern, aber bis dahin werde ich mich weiter mit Windows rumschlagen. Außerdem habe ich keine Lust, mir versehentlich beim Partitionieren mal wieder meine Festplatte zu zerschiessen. Schade, aber mal schauen, hätte gerne wieder mal ein Linux unter der Haube....habe auch ganz einfache Hardware, weder WLAN noch sonstwas komisches.
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08.09.2008 22:30 Uhr von SEGAfanSfP
 
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Da hat Terrorstorm aber Recht. AntiVir hab ich in früher mal benutzt. Fazit: Fehlalarme und vieles wurde nicht gefunden. Es kann und darf jeder denken was er will, aber wer solche Software wie AntiVir oder Symantec´s Norton verwendet sollte mal testweise McAfee oder Kaspersky drüberlaufen lassen. Dann wird euch aber was geboten, das versprech ich euch ^^.
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08.09.2008 22:32 Uhr von gmaster
 
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@news: Also das mit Freeware Programmen zusammengstellte Sicherheitssoftware ist wieder so eine Sachen, denn damit habe ich auch schon paar Jahre gearbeitet. Ich hatte z.B. auch AntiVir, ZoneAlarm(Firewall), und noch 2 andere Tools antispyware etc. (es ist lange her und erinnere mich leider nicht an den Namen) Aber das was im News steht kann ich bestätigen das System wird tatsächlich sehr langsam, aber wenn das schon alles wäre, wäre es ncoh gut. Das System wird auch nach der Zeit "instabil" da sich irgendwelche Sicherheitssoftware sich nicht gut miteinander vertragen...
Und bei Zone Alarm hatte ich sogar diesen kritischen Problem das ich es nicht mehr 100%ig aus meinen System entfernen konnte. (hatte sogar den Support benachrichtigt und hat dennoch nicht 100% funktioniert) Es gabs wohl irgendwelche Probleme mit den Treibern aufjedenfall blieb mir dann nichts mehr über als das System platt zu machen.
Was ich damit sagen will ist das eine Internet Security mit ihren eigenen Tools immer besser ist als die Zusammenstellung von mehreren Freeware Programmen da es einfach besser arbeitet. Ich nutze auch Kaspersky Internet Security und es läuft schon immer alles Perfekt, wenn man es entfernen möchte lässt es sich einfach und sauber auch entfernen (gibs auch Tools für besondere fälle).
Und ich will hier nicht falsches verbreiten, aber lädt euch einfach mal die Trial Version des Kaspersky Internet Security (7oder8) runter und sucht mal das Tool Kaspersky Key Finder. Mher will ich aber auch icht dazu sagen, ist ein kleiner Geheimtipp ;)

MfG
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08.09.2008 22:56 Uhr von pcsite
 
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naja die frage stellt sich .. welche schadsoftware wird gesucht !? 400000 Schadprogramme .. das is alles fürn .... das tolle daran ist einfach das diese anzahl an viren gar nicht im umlauf ist. heirbei handelt es sic hum sogenannte Zooviren .. worauf es wirklich ankommt sind die Viren In The Wild! .. was bringt mir .. wen mein virenscanner 1mio viren erkennt und deshalb so langsam ist ..w en es aber nur eine reelle Bedrohung gibt dei max 40 tausen Viren steht! ? ... nämlöich diese Software ist die schnelle und stabile software .. eider wird diese nicht gekauft .. weil sie "nur" 80% der 1Mio Viren erkennt .. was für ein Mist ... die richtigen guten .. erreichen den Virus Bulletin auf 100% .. dieser meldet nämlich nur dei Viren die tatsächlich in der wildniss sind! ..
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09.09.2008 04:52 Uhr von Ramok
 
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Nicht wirklich schützend: Also erlichgesagt braucht man ein Antivirus nicht!

Es wird nur ein Dateisystem- Filter- Treiber installiert welcher von schon veralteten Rootkits ausgehebelt werden kann.

Von daher bringt das alles hier nicht viel. Ich denke eine Firewall welche erst verhindert das schadsoftware in das OS gelangt ist villeicht des öfteren sinvoller wie eine Echtzeit Dateiüberwachung.

Leute mit tiefgreifenden Kernel Know-how lachen über sowas wie einen sicheren Schutz vor Schadsoftware

Fazit: Lieber Gehirn des öfteren benutzen!
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09.09.2008 07:42 Uhr von _BigFun_
 
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@ ramok: Dein Fazit ist klasse - ABER - wieso machst du es dann nicht auch?

Einer Firewall ist es scheißegal was du für Software auf dein System lädst und startest - die Firewall sorgt ansich (oder sollte es zumindest) nur dafür, dass der Netzwerkverkehr anhand von bestimmten Regeln abläuft, als Daten nur nach Freigabe rein und raus können.

Und wenn ich so Aussagen wie " Antivirus braucht man nicht " lese, dann weis ich eh dass es mit der Intelligenz des Betroffenen nicht weit her ist. Das sind dann so Typen die im Auto ohne Gurt fahren - weil SIE ja nie Unfälle bauen würden... also die vollkommenen Intelligenzabstinenzler

Und an die "Linux ist toll Fraktion" - wenn ihr euch mal security bulletins durchschaut - werdet ihr feststellen, das auch Linux nicht frei von Sicherheitslöchern ist - nur - die verbreitung ist "noch" geringer. Nichts destotrotz - find ich Linux auch fein, denn man ist nicht von einem Monopolisten abhängig.
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09.09.2008 08:48 Uhr von b0mb
 
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Beide Käse: Also was Kaspersky betrifft hat es mir mein System mal so hergerichtet, daß quasi gar nix mehr ging und auch von anderen habe ich gehört, das Ihr System von Kaspersky geschossen wurde. Ergo lasse ich seit dem die Finger davon. Antivir habe ich jahrelang benutzt bis mir eine Bekannte AVAST empfohlen hat und siehe da. Avast ist dann in der kostenlosen Version wesentlich leistungsfähiger als Antivir und auch die Updates laufen Problemlos. Mal ganz abgesehen ist die Virenerkennung meiner Meinung nach um ein vielfaches besser.
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09.09.2008 08:49 Uhr von denksport
 
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@_Bigfun_: Personal Firewalls machen mehr als nur PAkete filtern, sondern überwachen auch ob einträge in die Registry gemacht werden usw. Sind zur Vermeidung von Viren dadurch schon hilfreich.
Wenn man einen Virus hat, hilft manchmal wirklich nur ein Virenscanner. Oft genug aber kann man Viren auch mit Hilfe von Tools wie der sysinternals suite besieitgen. (Sysinternalssuite=Prozess-Monitor der den Pfad der Prozesse anzeigt und auch alle Prozesse anzeigt, sowie tcpview und vollständige autostart-Einträge usw.).
Hatte bisher erst einen Virus (Spyfalcon), für den ich einen (wirklich guten) Virenscanner brauchte zum Entfernen.

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