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Südspanien: Kein Ende der Ausschreitungen

Im beliebten Badeort Roquetas del Mar, an der Südküste Spaniens, haben sich vergangene Nacht afrikanische Zuwanderer erneut Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Sie bewarfen Polizeibeamte mit Steinen, errichteten Barrikaden und zündeten Müllcontainer sowie Autos an.

In dem Viertel am Stadtrand leben hauptsächlich Roma und Afrikaner. Es war bereits die zweite Nacht in Folge, in der sich die Afrikaner mit den Polizeibeamten eine Straßenschlacht lieferten. Die Auseinandersetzung fing damit an, dass ein Senegalese in einem Streit erstochen worden war.

Man vermutete einen Streit in der Drogenszene. Aus Rache setzte eine Gruppe von Senegalesen das Haus in Brand, in dem der mutmaßliche Messerstecher wohnte.


WebReporter: Corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ende, Ausschreitung
Quelle: www.freenet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2008 16:36 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Sowas habe ich vor ca. 30 Jahren schon im Araber- und Schwarzenviertel von Marseille erlebt. Selbst die Polizei traute sich nachts nicht in dieses Viertel hinunter.
Nach dem Motto: Bringt euch ruhig gegenseitig um.
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08.09.2008 16:44 Uhr von Carry-
 
+5 | -4
 
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hmm: einkesseln, einsperren, abschieben. sollen sie doch schauen wie sie in afrika zurechtkommen!
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08.09.2008 16:46 Uhr von no_names
 
+4 | -2
 
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Bleibe neugierig: was die spanische Regierung da wohl unternimmt.
Ich kann mir nicht vorstellen, das die Randalierer in Spanien bleiben dürfen.
Schön dumm von denen
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08.09.2008 17:34 Uhr von Styleen
 
+4 | -3
 
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Wunderbar: Da ham wirs doch schon wieder wohin das alles führt.

Sollen die alle mit ihren Problemen in ihrem Land bleiben. Spanien hat sicherlich genug andere Probleme.


Einsammeln und per Container da wieder zurückschicken.
Wartet´s nur ab so wirds bei uns auch bald abgehn, erste Anzeichen haben wir ja schon ( Neu-Köln)

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