08.09.08 10:19 Uhr
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ARD-Programmdirektor Struve bekam die "Saure Gurke"

Der Programmdirektor der ARD, Günter Struve, hat die diesjährige "Saure Gurke" für frauenfeindliche Sendungen erhalten. Der Preis wird von Medienfrauen von ARD, ZDF und ORF vergeben. Struve bekam den Preis dafür, dass er versuche, Formate für Frauen ins Programm der öffentlich-rechtlichen Sender zu nehmen.

In einer Laudatio hieß es, dass Struve damit Rollenklischees wieder aufleben ließe, die eigentlich am Aussterben waren. Solche Sendungen würden sich immer mehr zur besten Sendezeit finden. Als Beispiel wurden Sendungen wie "Liebe nach Rezept" oder "Der Traum des Lebens" genannt.

Die Medienfrauen schrieben weiter, dass Figuren wie die "hingebungsvolle Ärztin" oder die "lebenskluge Großmutter" als Stereotypen überstrapaziert würden. Carmen Nebel erhielt darüber hinaus einen Trostpreis für einfühlsamen Umgang mit Pamela Anderson.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: ARD, Programm, Gurke
Quelle: www.tagesschau.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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08.09.2008 13:10 Uhr von vitamin-c
 
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Diese besserwissende: Feministen brauchen es doch nich anschauen!

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