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Formel 1: Hamilton wegen Zeitstrafe nur noch Dritter

Der Brite Lewis Hamilton bekam eine 25-Sekunden-Zeitstrafe, weil er sich gegen Kimi Räikkönen einen Vorteil verschafft haben soll. In einer Schikane habe er abgekürzt, urteilte die Rennleitung.

Durch diese Zeitstrafe fiel er auf den dritten Platz zurück.

Nachträglicher Sieger wurde Felipe Massa im Ferrari vor dem Zweiten Nick Heidfeld.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel
Quelle: de.news.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2008 19:45 Uhr von dachskacke
 
+19 | -14
 
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korrekt: ich fands auch recht dreist in der form an der kurve "vorbei" zu fahren. 25 sek strafe ist hart aber fair
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07.09.2008 19:50 Uhr von One of three
 
+12 | -11
 
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Nachvollziehbar: Hamilton hat Räikkönen zwar vorbeigelassen, aber nicht seine Abkürzung egalisiert. Er hat durch die Abkürzung den Vorteil gehabt direkt an Räikkönen "dran" zu sein.

Von daher - korrekt. Wenn auch ein wenig hart. 5 oder 10 Plätze zurück im nächsten Rennen hätten auch gereicht - und einen weiteren spannenden Grand-Prix garantiert.
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07.09.2008 20:23 Uhr von Jack-Rover
 
+11 | -10
 
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Tja: und warum heißt die FIA FIA? Setzt nur mal ein M und ein a vor das FIA ;P

Nene, ich bin mit dem Urteil schon einverstanden, der Lewis hat sich klar einen Vorteil verschafft
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07.09.2008 20:25 Uhr von tai_pan
 
+9 | -4
 
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Diese Zeitstrafe: ist prinzipiell schon korrekt, allerdings hätte man dann Massa für sein Boxenmanöver in Valencia auch bestrafen sollen.

Meine Meinung ist, daß die FIA kleine Verstöße viel zu hart bestraft und dabei aber ziemlich inkonsequent ist.

Wenn man so etwas macht sollte man die Strafen bei jedem anwenden.

Die Aktionen in der jetzigen Form sind schlecht für den Rennsport.
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07.09.2008 20:28 Uhr von DjLumo
 
+12 | -14
 
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lächerlich: schließlich hat Hamilton den Finnen auf der Zielgerade wieder vorbeigelassen (wenn auch nur kurz).. abgsehn davon hat Räikkönen dem da ganzschön wenig platz gelassen bis es zur berührung kam und das auto nen schlag nach links bekam.. hamilton hat keine andere möglichkeit mehr als die "abkürzung zu nehmen
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07.09.2008 20:29 Uhr von Valmont1982
 
+11 | -12
 
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Titel: Na und, trotzdem wird Hamilton dieses Jahr den Titel holen. Und wenn nicht, denn spätestens nächstes Jahr. Was dieser Typ in kurzer Zeit an Leistung gezeigt hat, ist seit Michael Schumacher einzigartig in der aktuellen Formel 1
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07.09.2008 20:33 Uhr von ChrisUS
 
+14 | -13
 
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Gerecht: Ich finde diese Strafzeit gerecht, schliesslich gibt es diese Markierungen ja nicht umsonst auf den Strecken!
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07.09.2008 22:20 Uhr von logen26de
 
+9 | -9
 
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Klare sache: Hamilton hat sich meiner meinung nach einen vorteil durch sein verhalten nach denn überholen verschaft so schnell konnte kimi nicht reagieren richtige entscheidung der FIA .
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07.09.2008 22:44 Uhr von Renay
 
+6 | -4
 
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die Abkürzung: hatte ihm nichts gebracht,dannach war er immer noch genau so weit hinter ihm, er hat doch Raik erst in den nächsten Kurven überholt...naja wenigstens war es sehr spannend anzuschaun^^
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07.09.2008 23:20 Uhr von Oli_ee8
 
+5 | -3
 
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sowas: Mal neutral gesehen: Es kann auch zuviele Regeln geben. Wer blickt bei der Formel 1 da noch durch ? Mal so mal so.... unmöglich echt....Wo bleibt da der Rennsport?
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07.09.2008 23:49 Uhr von Timmer
 
+6 | -6
 
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FIA = Ferrari bevorteilen? Mal nen Gegenbeispiel: 2004:
Ich erinnere mich an einer Saison, wo Schumacher einfach nur noch dominierend war. Siege über Siegel, Weltmeistertitel geholt wie im Schlaf. Weswegen? Teamarbeit. Er hat mit Ferrari ein geniales Team aufgebaut.

2005:
Dann, ja dann wars auf einmal vorbei mit dem Siegen. Sogar schlimmer, Ferrari fasste nur noch sehr schwer Fuss. Es lief doch so gut, warum also hörte die Dominanz auf?

Hm, ach da fällt uns ein, die Reifenregel. Ab 2005 galt die Regel das Reifen die Quali und das komplette Rennen halten mussten.

Was hat es auf sich?
Blicken wir zurück auf 2004:
Ferrari dominiert mit Schumacher seit etlichen Jahren die Formel 1, es gab kein Team was aufschluss halten konnte. Es wurde alles ausprobiert, aber nix ging. Ab der Mitte der Saison 2004 kam Williams-BMW auf einen komischen Plan: Sie benutzen eine Taktik, die als völlig unsinnig herabgestuft wurde von tausenden und abertausenden Experten: Sie nutzten ein Reifensatz das komplette Rennen lang und erzielt oft sehr schlechte bis miserable Resultate. Zitat Niki Lauda: "Ich weiß nicht, ob dies eine selbstzerfleischung von Williams sein soll oder nur herumgespiele wegen der Aussichtslosigkeit in der WM"
Williams war dies wohl egal, da sie sich ja schon mit der Haifischnase halb weggeschossen hatten.

Diese Taktik zogen sie fortan bis zum Ende der Saison durch und testeten sogar weiter. Die Resultate wurden zwar etwas besser, aber die Reifen zu wechseln im Rennen hätte Strategisch viel mehr gebracht zu der Zeit.

Warum erzähle ich das jetzt?
Darum:
WILLIAMS-BMW hatte nie, ich wiederhole, NIE einen positiven Nutzen aus der Taktik, die Reifen nicht zu wechseln. Sie selber sagten immer, es ist wegen der Fahrzeugbauweise perfekt für den BMW, aber das ist purer Schwachsinn. Klar, das fällt auch ins Gewicht, wie der Bolide mit den Reifen umgeht. Aber ie Reifen sahen am Ende sehr geschunden aus. Nebenbei verloren die Williamsfahrer am letzten drittel des Rennens immer mehr Zeit, weswegen fast alle Experten keinen positiven Nutzen in dieser Taktik sahen.

Das sind bis jetzt die Fakten, nun zu meiner Spekulation, dich ich aber für höchst Wahrscheinlich halte:
Um die Ferrari zu stoppen mussten sie gebremst werden an einer Stelle, wo Ferrari keinen direkten Einfluss hat. Das waren die Reifen. Erst sehr spät kam die Regel, dass ab 2005 Reifen ein ganzes Quali und Rennen halten müssen, raus. Bridgestone hatte somit sehr wenig Zeit, Reifen für diese Strapazen zu entwickeln.
Michelin hingegen hatte durch Williams aber praktisch mehr als ein halbes Jahr Vorsprung was die Entwicklung angeht.
Ganz zufälligerweise waren in der Saison 2005 die Michellin Reifen das nonplusultra was die Haltbarkeit anging.
Zitat Niki Lauda nach sieben Rennen aus Saison 2005: "Es ist für mich kein Wunder, dass die Boliden mit Michellin Reifen einfach besser sind. Williams hat praktisch schon in der Mitte der letzten Saison dahingegen geforscht. Diese neue Reifenregel sticht Ferrari damit geradezu ins Herz denn Bridgestone war in den letzten Jahren ein wichtiger Teil der Siege."

Meine Interpretation:
FIA hat Michellin diese Regeländerung bereits ein halbes Jahr früher mitgeteilt als den Bridgestoneleuten. Michellin konnte dann Williams überzeugen, diese neuen Reifen zu nutzen. Ob Williams selber davon wusste will ich net behaupten, aber Frank Williams ist nen kleines Schlitzohr und mit der Haifischnase des Williams waren sie eh schon schlecht, hatten also nicht ganz so viel zu verlieren. Im Gegenteil: In der Saison 2005 waren sie anfangs sogar noch sehr gut dabei, was für viele eine große Überraschung war.

PS: Die Regeländerung wurde damals als "Die Autos langsamer machen" begründet. Jedoch fuhren viele fast so schnell wie im Vorjahr, nur halt die Bridgestone Teams wie Ferrari und Jordan (und Minardi glaub ich) nicht.
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07.09.2008 23:55 Uhr von Timmer
 
+6 | -8
 
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Nachtrag als neutraler Beobachter: Die Strafe war vollkommen gerechtfertigt. Als ich es live sah dachte ich nur "Das war ja total unfair".

Die Regeln besagen, dass nach einem Überholmanöver durch einen Vorteil durch Abkürzen der Überholte wieder vorgelassen werden muss, und dass deutlich.

Hamilton hat aber Raikkonen grad mal ne halbe Wagenlänge gegeben und war schon wieder auf vollgas. Klar, es geht um alles, aber Hamilton muss auch fair bleiben.

Zu der Person die meinte, Massa hätte wegen Boxenstopp in Valencia einen auf Sack kriegen müssen:
1. Es war nicht Massas fehler.
2. Wurde Ferrari bestraft, aber mit hoher Geldstrafe für Ferrari denn
3. Warum einen Fahrer bestrafen wenn das Team schuld ist?
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08.09.2008 00:09 Uhr von 102033
 
+6 | -4
 
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Naja, ich hätte ihm eine minimale Starfe fürs näch: ste Rennen auferlegt.

Aber dieses nun, find ich blöd.
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08.09.2008 01:16 Uhr von tafkad
 
+7 | -4
 
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Mal ehrlich: aber die Leute die hier sgen das die Strafe gerechtfertigt wäre. Was hättet Ihr in der Situation gemacht? Hamilton hätte auch drauf halten können bei dem ersten Überholversuch und dann beide und vielleicht noch wen anderes abschießen können. Sorry, aber die Strafe ist einfach nur lächerlich. Naja, wie auch immer, nun gebt mir eure Minuspunkte.
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08.09.2008 13:05 Uhr von MadAxx
 
+0 | -1
 
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Fakt ist das Hamilton durch das "Abschneiden" der Kurve eine viel bessere Linie am Kurvenausgang hatte und nur deshalb wieder locker ranbeschleunigen konnte, ergo ein Vorteil über das reine "vor-Reikkonen-sein" hinaus ! Er hätte sich deutlicher zurückfallen lassen müssen, um dieses zu egalisieren und nicht nur einen Meter !!
So gesehen haben die Rennkomissare das Regelwerk korrekt ausgelegt und eine Bestrafung ist gerechtfertigt...
Wenn hier nun eine Boxendurchfahrt oder das gleiche in Zeit als Bestrafung vorgesehen ist, gibts da gar nichts zu jammern....
Ich finde nur, sowas sollte VOR der Siegerehrung geklärt werden, sonst isses albern.........
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08.09.2008 13:09 Uhr von Kingbee
 
+2 | -2
 
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Wenn bei Daimler einer "Balls" hat: macht er es so, wie seinerzeit nach dem Unfall in Le Mans.

Scheiß auf die Ferrari Bande und las sie allein im Kreis fahren.

Mercedes/McLaren ab in die USA zu NASCAR.

Da wird man wenigsten nicht so dreist betrogen.

Unglaublich, was in der F1 so abgeht.
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08.09.2008 13:51 Uhr von marshaus
 
+0 | -4
 
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richtige: entscheidung die hier getroffen wurde....lewis hamilton hat aber bestimmt nichts gelernt
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08.09.2008 21:57 Uhr von freddy33
 
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Ihr habt Recht: Die Strafe war vollkommen gerechtfertigt.

Was wagt es auch Hamilton Raikönen zu überholen!

Frechheit.

Und was die Abkürzung angeht. Genau! Er hätte es so wie es die FIA vorschreibt in Raikönen rein fahren sollen.
Das wäre passiert, wenn er nicht von der Strecke gegangen wär.

Mal ganz davon abgesehen, dass Raikönen Hamilton hinten drauf gefahren ist. Meiner Meinung muss Raikönen bestraft werden. Näüchstes Rennen 5 Plätze zurückstufen!

Und was das Abkürzen angeht. Hamilton war wieder hinter Raikönen. Raikönen konnte nur wegen des Regends nicht schneller fahren. Hamilton halt schon. Und deswegen hat er ihn auch überholt.
Was passiert wenn Raikönen im Regen schneller fährt hat man ein paar Sekunden später gesehen.
Da ist er in der Mauer gelandet.

Strafe kann niemand verstehen, der nur ein wenig Ahnung von F1 hat.
Vielleicht wenn man seine rote Brille auf hat ok.
Aber als Neutraler und ich bin weißgott kein Hamilton -Fan...als langjähriger Schumi Fan.

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