08.09.08 08:44 Uhr
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Studie: Grippeimpfung größtenteils nutzlos

Eine in Kanada durchgeführte Studie hat ergeben, dass die Sterberate von Senioren und Grippeimpfungen nicht in unmittelbarem Zusammenhang stehen.

Ursache dafür, dass bei geimpften Personen die Anzahl der Todesfälle nur halb so hoch ist, ist nicht die Impfung selbst, sondern der Fakt, dass sich von vorn herein schon gesunde Menschen deutlich häufiger impfen lassen als kranke Menschen.

Laut dem "American Journal of Respiratory Medicine" bietet die Grippeimpfung an sich nur einen schwachen Schutz vor der Erkrankung.


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WebReporter: lolonois
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Grippe
Quelle: derstandard.at

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2008 08:55 Uhr von majkl
 
+5 | -1
 
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seit einigen jahren kann man sich bei uns in der firma kostenlos impfen lassen.
ich lasse mich seit 7 jahren impfen und hab seither auch keine grippe mehr gehabt... nichtmal mehr einen schnupfen!
andere kollegen wiederum bekommen direkt nach der impfung eine grippe.
ich denke das verträgt jeder anderst
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08.09.2008 09:03 Uhr von Corum
 
+2 | -7
 
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Grippe: Also der Begriff, jmd hat die Grippe ist falsch, denn Grippe ist immer noch tödlich. Wenn dann hat jmd ne Erkältung.

@ majkl: Es geht nicht darum, wie jmd die Impfung verträgt, sondern welche Virenstämme durch die Impfung bekämpft werden. Du kannst geimpft werden gegen die Virenstämme A-Y infizierst dich aber mit Stamm Z (vereinfachtes Beispiel), dann kannst Du immer noch krank werden.

Ich lasse mich auch impfen, aber völlige Sicherheit gibt es nicht.
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08.09.2008 09:04 Uhr von DIONA23PAR
 
+6 | -4
 
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Was man über die Grippeimpfung wissen sollten Wußten Sie eigentlich,

- daß die erschreckende Zahl von bis zu 20.000 Grippetoten des letzten Winters von einer "Arbeitsgemeinschaft" stammt [01], die zwar beim Robert-Koch-Institut (RKI), einer Bundesbehörde, angesie- delt ist, jedoch maßgeblich von Impfstoffherstellern finanziert wird? [02]

- daß das Bundesland Sachsen im gleichen Zeitraum nur 10 Todesfälle aufgrund von Virusgrippe für das gesamte Bundesland registriert hat? [03]

- daß die Impfstoffhersteller noch weitere "Arbeitsgemeinschaften" am RKI unterhalten, diese also in ihrem Sinne sehr "effizient" arbeiten müssen? [04]

- daß eine akute oder gerade überstandene Krankheit normalerweise als Kontraindikation* für eine Impfung gilt [05], bei der Grippe- impfung jedoch genau gegenteilig argumentiert wird? [06]

- daß das RKI und die STIKO einen Teil ihrer Empfehlungen für über 65jährige nach Kritik aus Fachkreisen bereits wieder zurücknehmen mußten? [07]

- daß die Grippewelle des letzten Winters wesentlich schwächer als im Vorjahr hätte ausfallen müssen, da die Impfung des Vorjahres noch wirkte [08] und die Durchimpfungsrate von medizinischem und pflegendem Personal stark gestiegen war? [09]

- daß der Wirkungsgrad der Grippeimpfung nur zwischen 40 und 80 % liegt, aber auch dies nur eine Vermutung ist? [10]

- daß, wenn Sie trotz der Impfung an Grippe erkranken, immer die nicht beimpften Viren und Bakterien Schuld gewesen sein sollen? [11]

- daß sich die Grippeviren angeblich ständig verändern [12], es jedoch für die Virennachweisverfahren, mit denen das festgestellt wird, keine allgemeingültigen Standards der Eichung am isolierten (von allen Fremdpartikeln gereinigten) Virus gibt? [13]

- daß für die Zulassung von Impfstoffen durch das PEI nicht etwa die tatsächlich Vermeidung von Erkrankungen, sondern die Bildung von Antikörpern nachgewiesen werden muß - mit Nachweismethoden, die ebenfalls nicht anhand des isolierten Virus geeicht sind? [13]

- daß die Begründungen, mit denen eine hohe Durchimpfungsrate gegen Grippe erreicht werden soll, immer abenteuerlicher und verzweifel- ter werden? [14]

- daß es keine langfristig angelegten Studien darüber gibt, ob die Höhe des Antikörpertiters tatsächlich eine Aussage über Krankheits- immunität zulässt?

- daß eine neue Studie, die nachweisen sollte, daß die Grippeimp- fung gegen Mittelohrentzündung hilft, im Gegenteil nachwies, daß sie erstens nichts nutzt und zweitens die Geimpften kränker macht als die ungeimpfte Vergleichsgruppe? [15]

- daß fast alle aktuellen Grippeimpfstoffe Formaldehyd enthalten, einen Stoff, den wir eigentlich wegen seinen krebserregenden Eigen- schaften aus unseren Wohnungen verbannt haben? [16]

- daß einige Grippeimpfstoffe immer noch das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal enthalten? [16]

- daß auch andere Bestandteile wie Antibiotika oder körperfremde Eiweiße bei manchen Menschen selbst in geringsten Mengen schwere Erkrankungen auslösen können? [17]

- daß, wenn es bei bis zu 30.000 Krankenhausbehandlungen wegen Virusgrippe im gleichen Zeitraum bis zu 20.000 Todesfälle gegeben hat, die Effizienz unserer Krankenhäuser sehr bedenklich stimmen muß? [18]

- daß es einzelne Beobachtungen gibt, wonach es in Altersheimen nach Grippeimpfaktionen zu vermehrten Erkrankungen kam? [19]

- daß bei Untersuchungen über weitere positive Auswirkungen von Impfungen in der Regel nur ein Einzelaspekt herausgepickt, jedoch die Gesamtgesundheit nicht berücksichtigt wird?

- daß es zahlreiche Hinweise und Erfahrungsberichte gibt, wonach eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung, vor allem unter Vermeidung von Fabrikzucker und Auszugsmehlen, eine natürliche, effektive und vor allem nebenwirkungsfreie Vorsorge gegen Infektionskrankheiten aller Art ist? [20]

Bitte gehen Sie nicht zur Grippeimpfung, ohne sich selbst eine eigene Meinung über Risiken und Nutzen gebildet zu haben. Bespre- chen Sie Ihre Fragen rechtzeitig mit einem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

Soviel muß uns unsere Gesundheit schon wert sein.
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08.09.2008 09:22 Uhr von geeduz
 
+5 | -1
 
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keine impfung für mich: grippe impfung mach ich net, und meine letzte grippe hatte ich genau da wo ich mich zwangsweise impfen lassen muste

seit dem keine grippe mehr
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08.09.2008 10:07 Uhr von kratz
 
+1 | -1
 
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Wahrscheinlich verwechseln die meisten Leute eine Grippe mit einer starken Erkältung. Ich kann mich z.B. nur an ein einziges Mal erinnern, als es mich richtig erwischt hat. Von daher ist für mich eine Impfung unnötig. Bei alten Leuten sieht´s allerdings anders aus, weil es schnell lebensbedrohlich werden kann.
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08.09.2008 10:22 Uhr von Sorriso
 
+2 | -2
 
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Ja, die Grippeimpfung meine Großeltern sind jedes Jahr losgedackelt um sich ihr Spritzchen abzuholen. Und lagen danach erst mal mit dicker Grippe krank im Bett.

Hallo? Was macht das für einen Sinn? Ich lass mich impfen um dann die Krankheit zu bekommen um Antikörper zu bilden die ich auch bilden würde, wenn ich mir die Krankheit irgendwo anders hole? (Bezogen auf die Grippe! Nicht das mir nachher einer mit Hepatitis oder so kommt.)

Aber wie praktisch, vermutlich stellt der gleiche Produzent der Impfmittel auch Medis gegen diese Krankheit her, da kann er dann gleich doppelt abkassieren.

So long and thanks for all the fish...
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08.09.2008 10:55 Uhr von paranoid
 
+6 | -2
 
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Medizinische Unwissenheit: An den Kommentaren hier sieht man wieder deutlich, dass der Ottonormalverbraucher den Unterschied zwischen einer Grippe und einem grippalen Infekt nicht kennt.
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08.09.2008 12:19 Uhr von paranoid
 
+3 | -0
 
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@Vorredner: Die Symptome sind nur auf dem ersten Blick gleich, und die Folgen der Infektion erst recht nicht:

Eine echte Grippe geht i.d.R. nicht mit Schnupfen einher, die Symptome setzen viel plötzlicher und heftiger ein, das Fieber steigt i.d.R. über 38,5 (bei grippalen Infekten eher die Ausnahme). Außerdem haben die beiden Erkrankungen verschiedene Ursachen. Es gibt hunderte Erreger, die grippale Infekte auslösen. Eine Grippe wird immer von Influenzaviren ausgelöst. Die Mortalität bei einer echten Grippe ist ungleich höher als bei einem grippalen Infekt.

Nur weil die Anfangssymptome ähnlich sind, heißt das nicht, dass man beide Erkrankungen durcheinanderwerfen kann.

Zu Deinem Stichwort "Verlauf bei Menschen mit angeschlagenem Immunsystem": Der Vergleich hinkt deutlich, da für immunsupprimierte Menschen quasi jeder Erreger tödliche Folgen haben kann.
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08.09.2008 13:04 Uhr von XxSneakerxX
 
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Jaja diese Grippeimpfungen...
Ich glaube gelesen zu haben, dass man in D bei Grippeimpfungen lediglich gegen eine sehr kleine Anzahl von Virengattungen geimpft wird. Alles schön und gut, aber die Viren, gegen die man nun immun sein sollte sind auch schon vor den Impfungen niemals in Deutschland statistisch vermerkt.
Im Grunde also alles Geldmacherei seitens der Pharmaindustrie.
In den meisten Fällen kommen dann sogar noch Erkrankungen nach der Impfung hinzu, die es ohne diese nicht gegeben hätte. Und das ist genau der gewünschte Effekt seitens der Pharmaunternehmen etc.
Ich halte von diversen Impfungen relativ wenig und dazu gehört nicht nur die Grippeschutzimpfung...
Macht euch nicht zu Versuchskaninchen für viele neue "Wirkstoffe"...Wir befinden uns immerhin nicht mehr in Nachkriegszeiten! Denkt mal drüber nach =)
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08.09.2008 14:02 Uhr von Jimyp
 
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Ich habe mich auch noch nie gegen Grippe impfen lassen und obwohl ich selbst während der ach so großen Grippewelle, die angeblich jedes Jahr durchs Land schwappt, immer mit Bus und Bahn durch Berlin fahre, hatte ich noch nie eine Grippe.
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08.09.2008 15:08 Uhr von Lmax1
 
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Na ja, ich lasse mich seit einigen Jahren gegen Grippe impfen, weil ich mir aufgrund einer Vorschädigung durch allergisches Asthma während des Winters so ziemlich jede Atemwegserkrankung abhole, die umherwandert.

Der Erfolg ist durchschlagend und signifikant. Das ca. 5-9 tägige Fieber, dass ich in den vier Jahren davor regelmäßig in jedem Jahr hatte, ist seither nicht wieder aufgetaucht bzw. auf 1-2 Tage beschränkt geblieben. Ob das eine Grippe war oder ein anderer Infekt, ist ohne Untersuchung natürlich nicht festzustellen - aber who cares, wenn die Impfung darauf wirkt? ;-)
Außerdem habe ich das Gefühl, dass das Immunsystem insgesamt dadurch auf Trab gebracht wird, weil auch die Schnupfen- und Erkältungszeiten reduziert sind. Anstatt mindesten drei Mal pro Winter für mehrere Tage arbeitsunfähig habe ich inzwischen nur noch dann und wann die üblichen, lästigen, unterschwelligen Erkältungssystem - dann und wann ein wenig Schnupfen, Husten, Heiserkeit, aber nicht mehr k.o. im Bett. Vielleicht liegt das auch nur daran, dass ich seither keine richtige Grippe mehr habe und daher in der kalten Jahreszeit insgesamt was fitter bin, so dass auch normale Erkältungen mich nicht mehr so von den Beinen holen - aber auch so: Who cares?
Eigentlich will ich mir gar keine Gedanken machen, wofür die Impfung nun wirken kann, und warum auch die normalen Erkältungen seither nachgelassen haben, obwohl da ein direkter Effekt eigentlich nicht zu erklären ist. Es reicht mir, die real vorhandene Wirkung feststellen zu können. Das ist für mich die einzige Studie, die wirklich zählt ;-)

Andere Leute mögen andere Erfahrungen machen. Und wer keine Impfung braucht und trotzdem gesund bleibt, mag sich glücklich schätzen. Aber ich denke, auf die Verschwörungstheorien chronischer Impf-Paranoiker kann die Welt auf jeden Fall verzichten. Ich würd mal sagen, diese Leute haben schon mehr Menschen umgebracht als alle "bösen Pharmakonzerne" zusammen.
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08.09.2008 15:18 Uhr von cyrus2k1
 
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@Lmax1: Du glaubst aber auch sehr stark daran das es dir hilft! Es könnte genausogut ein Placebo-Effekt sein. Wie viele Studien bewiesen haben sind diese wesentlich stärker als man annimmt.
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08.09.2008 16:24 Uhr von Smog-o
 
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cyrus: lol....
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08.09.2008 22:58 Uhr von Lmax1
 
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Placebo Effekt "Du glaubst aber auch sehr stark daran das es dir hilft! Es könnte genausogut ein Placebo-Effekt sein. Wie viele Studien bewiesen haben sind diese wesentlich stärker als man annimmt."

Eigentlich nicht. Neuere Studien deuten eher darauf hin, dass Placebo-Effekte geringer sind, als ursprünglich angenommen. Die Studie, durch die der "Placebo-Effekt" überhaupt begründet wurde, ist inzwischen vollständig widerlegt - der gemessene Effekt beruhte auf einem Rechenfehler. Ähnlich wie die klassische Vorstellung vom "Spinat als eisenreicher Kost" ;-)
Seither gibt es viele nicht eindeutige Untersuchungen zu dem Thema, die je nach Unterschieden in der Versuchsanordnung auch zu differenzierten Einschätzungen kommen. Aber alles in allem kann man sagen, dass der Effekt im Durchschnitt wohl weniger ausgeprägt ist, als man noch vor zwanzig Jahren angenommen hat ...

Was das in meinem Fall bedeutet - wer weiß? Ich hätte mir bei vielen Therapien für meine Allergie und mein allergisches Asthma einen stärkeren "Placebo-Effekt" gewünscht. Die haben bei mir leider allesamt unterdurchschnittlich angeschlagen, trotz z.T. großer Euphorie und Optimismus. Bei der Grippe-Impfung habe ich mehr Wirkung bekommen, als ich vorher geglaubt habe, dass überhaupt möglich ist.
Wenn ich ferner davon ausgehe, dass meine persönliche Anfälligkeit für Placeboeffekte ja bei so ziemlich jeder Therapie, der ich mich unterziehe, letztlich gleich ausgeprägt sein müsste, und sich damit beim Vergleich der Therapien halbwegs aufhebt - dann sehe ich in der Grippeimpfung letztlich auch unter Beachtung des Placeboeffekts eine überdurchschnittlich effektive medizinische Maßnahme.
Was womöglich nicht für jeden zutreffen muss. Es gibt ja individuell unterschiedliche Reaktionen auf Medikamente. Allerdings führt es doch dazu, dass ich diese Untersuchung mit einer gewissen Skepsis betrachte.
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09.09.2008 08:41 Uhr von Köpy
 
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Als Kind hatte ich auch mal ne echte Grippe, die mich locker 6 Wochen teilweise mit 39,8° Fieber aus dem Verkehr gezogen hat. Nicht gerade schön sowas. Ich glaube ich war da 13 oder so. *kopfkratz* Diese Impfungen bringen rein gar nichts, eigentlich sind die nur für die Grippe gedacht, wo die Pharmafutzis denken, dass ausgerechnet und höchstwahrscheinlich die oder die Grippe mit dem und dem Namen kusiert.
Nach meiner letzten Impfung war ich über mehrere Wochentotal platt.. abgeschlagen und permanent müde. Ich lass mir nie wieder eine Impfung verpassen. Wenn´s mich erwischt.. tjo.. pech. Kann man nichts gegen machen, außer Tabletten schlucken und hoffen das es einem nicht umhaut.

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