06.09.08 19:13 Uhr
 345
 

Jüdische Gemeinden begehen den Europäischen Tag der Kultur

In diesem Jahr steht das Thema "Jüdische Musik" im Mittelpunkt des Europäischen Tags der jüdischen Kultur. Dieser findet am morgigen Sonntag statt.

Insgesamt nehmen 27 Länder aus ganz Europa, an diesen von jüdischen kulturellen und politischen Vereinigungen organisierten Veranstaltungen teil.

Neben Synagogen- und Stadtführungen, werden auch noch Konzerte und Ausstellungen angeboten. Auch die Möglichkeit, Ritualbäder oder Schulen zu besichtigen, ist gegeben. Zum ersten Mal fand dieser Tag 1996 in Frankreich statt und ab dem Jahr 2000 wurde dieser in vielen Staaten Europas abgehalten.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Tag, Gemeinde
Quelle: www.kn-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Akte Scientology - Die geheimen Dokumente der Bundesregierung
Moskau: Ausstellung verherrlicht russischen Präsidenten als "Superputin"
Sizilien: Pfarrer segnet Smartphones für "positiven Gebrauch"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.09.2008 19:06 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich habe in meiner Nähe eine Synagoge die gründlich renoviert wurde. Bei der Wiedereröffnung konnte ich dieses kleine Bethaus ein Mal von innen besichtigen und war überrascht von der Ausstattung. In der Quelle ist der Termin leider nicht angegeben, er wird aber morgen europaweit stattfinden. Bild zeigt die Neue Synagoge in Berlin.
Kommentar ansehen
06.09.2008 21:15 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
nesselsitzer: Kosher ist lediglich die Art der Zubereitung einer Speise. Du hast also mit Sicherheit typisch jüdische Speisen und Getränke zu dir genommen.

Hier übrigens für Interessierte mal einige Kochbücher zum Thema.
http://www.nai-israel.com/...
Kommentar ansehen
07.09.2008 03:28 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
naja i.wie fidnd ich des lächerlich: jüdische musik als jüdische musik zu bezeichnen nur wiel sie vonnem juden gemacht wurde (und nichts andres wirds doch sein oder?) ich mein das is musik wie jede andere auch, gibt sowohl sehr shcöne als auch schlechte werke^^
Kommentar ansehen
07.09.2008 09:59 Uhr von artefaktum
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Alice_undergrounD: >> jüdische musik als jüdische musik zu bezeichnen nur wiel sie vonnem juden gemacht wurde (und nichts andres wirds doch sein oder?<<

http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
08.09.2008 22:57 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Alice_undergrounD: Mein Nick sagt ja einiges zu meinen Musikvorlieben aus.
So wenig mich der arabische Sing-Sang oder die jüdische
neuere Klemzner Musik von "Stuhl hauen" Die Anhänger dieser Kultur oder Glaubens findens halt gut. Deswegen kann ich lang noch nicht einen Araber von Orgelmusik begeistern.
Kommentar ansehen
10.09.2008 00:39 Uhr von HansMayer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jüdische Kultur: Grundsätzlich finde ich es eine gute Sache, für eine andere Kultur Werbung zu machen. Hingehen, zuschauen, zuhören, miteinander sprechen und auch essen und trinken usw.
Ich habe mir dazu folgendes vorgestellt:

Wenn eine deutsche Gemeinde in z. Bsp. Berlin Handzettel an Juden und Muslime verteilen würde mit der Einladung z. Bsp. ein deutsches Oster,-o. Weihnachtsfest gemeinsam zu feiern....
Mal davon abgesehen, daß in unser heutigen Zeit unsere christlichen Werte und Traditionen immer mehr in Vergessenheit geraten und viele Jugendliche kaum noch interessieren. Die meisten Jugendlichen feiern doch gar nicht mehr mit ihrer Familie Weihnachten, Ostern etc. Hauptsache Geschenke und Geld einsacken und ab in die Disco oder das geschenkte Geld schnellstmöglich in Klamotten oder Handys oder Alc stecken. Darum, ehrlich gesagt, beneide ich die jüdischen und moslemischen Menschen, die sehr viel Wert auf den Zusammenhalt der Familie und ihre Traditionen legen. Viele dieser Jugendlichen leben ihre kulturellen und religiösen Traditionen und haben in ihrem Leben einen hohen Stellenwert. Hut ab! Die meisten Deutschen können da schon lange nicht mehr mithalten! Leider!

Wie viele würden solch einer herzlichen Einladung von uns folgen...?

Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht...

Nur wenn wir uns auf unsere traditionellen, kulturellen und religiösen Wurzeln besinnen und dann feststellen: "Mensch, das ist gut, das bringt mich irgendwie weiter", erst dann können wir jene einladen, welche einen anderen Glauben und eine andere Religion haben.
Mit sieben, acht, neun, zehn, elf Jahren war für mich die Familie der Mittelpunkt. Die Feste waren schön. Es wurde gesungen, erzählt, in die Messe gegangen. Der Tannenbaum wurde geschmückt. Geblieben sind leider fast nur die Erinnerungen.

In diesem Sinne:
Fasst euch ein Herz, geht einmal in euch und gebt euch einen Ruck! Und schon können neue, wunderbare Freundschaften entstehen zwischen uns, Juden und Muslimen, die vielleicht für eine Ewigkeit halten....

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesbank: 12,67 Milliarden D-Mark noch im Umlauf
Olympische Winterspiele 2018: Russen dürfen starten
US-Weltraumpläne: Trump will Mond- und Marsmission


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?