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IFA: Chinesischer Computerhersteller präsentiert 100-Dollar-Klapprechner

HiVision aus Fernost präsentierte auf der IFA ein Notebook, dass durch das Weglassen unnötiger Komponenten für unter 100 US-Dollar erhältlich sein soll, wenn das Produkt in Serie geht. Dann kostet der HiVision miniNote 98 US-Dollar.

Um die Kosten zu senken, kommt statt eines X86 ein MIPS-Prozessor zum Einsatz, da diese Embedded-Prozessoren preisgünstiger sind. Das Notebook verfügt über 1 GByte Flash Speicher, ist mit 3 USB Ports ausgestattet und verfügt über einen SDHC-Kartenleser, Audio Ein- und Ausgang und Ethernet.

Dazu gibt es Skype, Firefox sowie die Textverarbeitung Abiword. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz. Im Techvideoblog gibt es einen Test vom miniNote. Weitere Einzelheiten und die Markteinführung wurden nicht mitgeteilt.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Dollar, 100, Computer
Quelle: www.theinquirer.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2008 19:45 Uhr von Bluti666
 
+7 | -6
 
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Was sind denn unnötige Komponenten??? Bildschirm? Grafikkarte? Mainboard? Body/Gehäuse? Die Geräte sind meist so leistungsschwach, das man damit nicht mal einfache Bildbearbeitungssachen machen kann und nur zum Emails schreiben brauch ich mir so ein großes Teil nicht zulegen geschweige denn mit rumschleppen. Ich weiß nicht, da investier ich lieber etwas mehr und habe dafür alle Funktionen bzw. Komponenten...
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05.09.2008 19:45 Uhr von ko.ok
 
+5 | -5
 
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Schon wieder: so ein kleiner Bildschirm als er sein müsste mit Megarand aussenrum. Für mich ein Ko-Kriterium. China eigentlich auch.

Mein Notebook für unterwegs demnächst wahrscheinlich
Acer Aspire One A110L.

Da stimmt im Moment alles, muss nur noch etwas billiger werden. Preis ist ja in den letzten zwei Monaten schon extrem gesunken.
Medion ist für meinen Zweck schon wieder überdimensioniert, zumindest die Festplatte.
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05.09.2008 19:49 Uhr von ko.ok
 
+3 | -1
 
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Für den Test: in den Video hätten die auch jemanden nehmen können, der sich mit sowas auskennt.

Das kann man sich ja nicht anhören. "Linux? It looks like Linux. Is it Linux?"
Und das geht die ganze Zeit so.
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05.09.2008 20:03 Uhr von Noseman
 
+5 | -1
 
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Es gibt auch Leute: die wirklich den PC nur als Schreibmaschine gebrauchen und eventuell noch Emails lesen und vielleicht noch auf weitgehend textbasierte Websites (Grafiken kann man ja ausschalten) rumsurfen.

Dazu sollte so ein Dingenskirchens locker ausreichen.
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05.09.2008 20:13 Uhr von ko.ok
 
+3 | -1
 
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Ich brauchs nur: für Internet, Openoffice und für Präsentationen. Sonst nix.

Daher brauch ich auch keine 80 Gigabyte Festplatte. Lediglich der Platz für den Bildschirm sollte schon ausgenutzt sein, alles andere ist peinlich.
Und stabil sollte das Ding sein.
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05.09.2008 20:18 Uhr von dkb2k6
 
+3 | -2
 
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Für 98 Dollar zerfällt das Ding bestimmt zu Staub wenn man es anfässt :P
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05.09.2008 20:54 Uhr von snooptrekkie
 
+1 | -1
 
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Was mich stört: wie bei den meisten technischen Geschichten: Gibt´s für die ganzen Funktionen nicht auch Bezeichnungen, die ein Normalmensch versteht, der sich nicht täglich mit so was beschäftigt? Technik ist doch für den Menschen da, oder nicht?
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05.09.2008 20:57 Uhr von snooptrekkie
 
+1 | -1
 
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wobei: die News ja in einem relativ verständlichen Deutsch gehalten ist, der Verfasser kann nix für die Versäumnisse der Industrie :-)
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05.09.2008 21:20 Uhr von ko.ok
 
+1 | -1
 
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Hab: ja noch andere Computer und bin mit Medion eigentlich schon zufrieden.
Sowohl mit Preis, Leistung als auch Service der Hotline.

Aber das Medion kostet eben 400 Euro, das Acer 300 und für die Festplatte in Medion hab ich keine Verwendung.

Außerdem sieht das Acer cooler aus und ich will unbedingt das stinksimple Linux Linpus.

Hab aber nicht wirklich viel Ahnung, bin kein Computerfreak. Wenn jemand Tipps und Empfehlungen hat: Stets willkommen.
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05.09.2008 21:52 Uhr von LOS KACKOS
 
+2 | -0
 
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mmh: selbst wenn er nur 98 usd kostet wird er in deutschland mindestens 200€ kosten
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05.09.2008 21:58 Uhr von ko.ok
 
+1 | -0
 
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Na ja, kann man ja über Ebay auch im Ausland kaufen.

Aber das Ding geht ja optisch schon gar nicht. Kann man sich ja nirgends sehen lassen.
Der Zuverlässigkeit traue ich auch nicht.
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06.09.2008 02:57 Uhr von Zeroblack
 
+0 | -0
 
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Die verkaufne N64s: Dieser Chip wurde im schon im Nintendo verbaut. Wenn ich mich richtig erinnere hat der einen Hauptprozessor und 3 Nebenprozessoren. Lasst mich nicht lügen, es könnten auch 2 oder 4 gewesen sein. Bin mal echt gespannt ob die da eine neue Architektur entwickelt haben.
Das Notebook selbst wird bestimmt nicht in Deutschland verkauft. Wenn das einer haben will muss er das aus China importieren lassen. Aber hier gibt es dafür keine Zielgruppe außer vielleicht Grundschulen.
Das Notebook soll ein Konkurrent zu den Produkten von der OLPC-Gesellschaft sein. Ich hab mal so ein One Laptop per Child (OLPC) bei uns in der Fh in der Hand gehabt. Die Dinger sind unzerstörbar, haben einen Display was auch bei starker Sonneneinstrahlung noch zu lesen ist und man kann damit riesige Netzwerke schalten, weil jeder OLPC zu einem Knoten im Netzwerk wird. Der einzige Nachteil war, das Teil war so langsam das hab ich noch nie erlebt.
Der HiVision miniNote ist dagegen richtig flott, das kann man im Video sehen. Ich hoffe die OLPC steigt auch auf Embedded Systems um beim Preis was zu sparen.
@ko.ok
Hol dir das Aspire 0, da kriegst du mehr für dein Geld. Die Hardware ist besser und Acer hat seit der Aspire 5920 Serie echt aufgeholt in Sachen Verarbeitung. Asus hat bei seinen anderen Notebooks richtig Probleme mit den Displays. Die Scharniere sind schnell defekt und bersten die Displayabdeckung. Wenn man das Teil zum arbeiten braucht und nicht einschicken will kriegt man irgendwann Angst das Notebook auf zumachen. Aber ich weiß nicht ob das beim EEE auftritt.
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06.09.2008 08:47 Uhr von ko.ok
 
+0 | -0
 
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Seh ich auch so, der eee ist mir auch nicht so sympathisch, der Ruf des Billigheimers eilt voraus.

Hab mir auch schon überlegt, ob ich mir nicht ein altes Subnotebook, ala IBM X21 oder SonyVaio C1XD zulege (früher Schweineteuer, jetzt in der selben Preisliga als die Netbooks). Aber andererseits, was solls. Ist ja dann doch ein alter Prozessor und ein Akku der bald seinen Geist aufgibt.

Der Pries für das Acer aspire One ist in den letzten zwei Monaten von 340 auf 290 Euro gesunken. Wenn jetzt noch jemand das Ding als zwei Wochen alten Gebrauchten, weil Geschenk oder Gewinn o.ä., anbietet, greif ich zu.

Tja, Ebay. Wer die Marktwirtschaft in Reinform erleben will, muss bei Ebay verkaufen. Nicht besonders schön für die Gewinnspanne der Händler, aber schön für die Kunden. Zumindest kurzfristig

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