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Streit um öffentlich-rechtliches Engagement im Online-Bereich erreicht Österreich

Nach den Querelen um die Erneuerung des Rundfunkstaatsvertrags in Deutschland erreicht der Streit nun auch unser Nachbarland Österreich.

Verlage und Medienkonzerne sehen mit Sorge das wachsende Engagement öffentlich-rechtlicher Medien im Internet. Sie kritisieren, dass die Online-Aktivitäten der freien Wirtschaft schaden würden und weit über den Auftrag der Grundversorgung hinaus gingen.

Nun plant der ORF eine Online-Community "http://www.d-orf.at", die mit zahlreichen kommerziellen Elementen wie Shops, Flirtchats oder Musikdownloads Besucher anlocken soll. Dagegen läuft der Verband Österreichischer Zeitungsverleger nun Sturm. Auch die EU-Kommission verfolge das Geschehen.


WebReporter: bibelfutzi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Online, Österreich, Streit, öffentlich-rechtlich
Quelle: dwdl.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2008 12:42 Uhr von bibelfutzi
 
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Einerseits haben die Verleger Recht, mit Grundversorgung hat das heute nix zu tun, aber wie siehts zukünftig aus? Wer jetzt das Internet vernachlässigt erreicht in 10 Jahren vielleicht niemanden mehr und dann währe die Grundversorgung wieder in Gefahr...
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05.09.2008 13:44 Uhr von Pryos
 
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Shops: usw würde ja bedeuten, das die sich wenigstens selbst Finanzieren und nicht wie hier in dtl leuten in die Tasche greifen, die nichtmal bei totaler langeweile an ARD und ZDF besuchen.

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