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Iran möchte "Anti-Islamisierungskongress" in Köln untersagen lassen

Der für den 19. und 20. September geplante "Anti-Islamisierungskongress" der Bürgerinitiativen "Pro Köln"und "Pro NRW" in Köln (SN berichtete), ist offenbar in das Visier der iranischen Außenpolitik geraten. Die Regierung in Teheran soll sich derzeit um ein Verbot des Treffens bemühen.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Irna hat der Iran über einen Gesandten der französischen Botschaft die EU-Ratspräsidentschaft in Paris dazu aufgefordert, sich für eine Verhinderung des Projektes einzusetzen. Vom französischen Botschaftsvertreter soll eine Prüfung des Falles zugesagt worden sein.

Wie es heißt, macht Teheran "zunehmende Islam-Feindlichkeit" geltend. Die Organisatoren des "Anti-Islamisierungkongresses" üben Kritik an den Neubau von Moscheen in NRW. Zu dem Treffen werden auch der FPÖ-Vorsitzende Strache, der Bundestagsabgeordnete Nitzsche sowie der französische Politiker Jean-Marie Le Pen erwartet.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, Iran, Islam
Quelle: www.wienerzeitung.at

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65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2008 19:44 Uhr von Nesselsitzer
 
+1 | -0
 
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Der Titel der Quelle lautet „Iran will Anti-Islam-Treffen verbieten lassen“. Dabei geht es doch lediglich um die „Islamisierung“ Kölns – in diesem Fall um den geplanten Bau der Großmoschee - und nicht generell gegen den Islam in der Welt. Die Quelle nennt die Bürgerinitiative „Rechtsradikale“. Wäre es fair, im Gegenzug die große Zahl der Gegendemonstranten als „islamistische Extremisten“ zu betiteln?
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04.09.2008 19:58 Uhr von Jimyp
 
+80 | -24
 
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Man sollte diesen Kongress noch erweitern, Anti-Iran!
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04.09.2008 19:59 Uhr von Innocenti
 
+82 | -17
 
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@Autor: Guter Kommentar!
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04.09.2008 20:03 Uhr von Raptor667
 
+77 | -19
 
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untersagen wir denen was die in Ihrem Land machen? Nein. Solangsam gehen mir die Islamisten mit Ihrer Einstellung auf den Keks...und da wundern die sich das immer mehr Leute gegen den Islam sind?
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04.09.2008 20:07 Uhr von Hier kommt die M...
 
+60 | -23
 
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och wie nett :): Ausgerechnet der Iran mit seinem Präsidenten Ahmadinedschad, dem erklärten Holocaustleugner, Judenhasser, Möchtegern-Israel-Auslöscher (jaja, ich weiss, alles nur ein Übersetzungsfehler) und Menschenrechtler (Schwule haben das Recht, an Baukränen die schöne Aussicht genießen zu dürfen und Frauen werden in heilsame Sandbäder vergraben und mit Steinen massiert, wenn sie Männer berühren) verlangt, eine kleine lokale Kundgebung einer noch kleineren Bürgerbewegung mitten in Deutschland zu verbieten?

Da hat Schramma aber jetzt nen tollen Unterstützer..lol
Reichen ihm die Antifanten nicht, die er sogar aus dem Ausland ankarren lassen will?^^

Und er ist eigentlich per se schon paradox, wenn so jemand wie Ahmadinedschad seine Gegner dann als Nazis betitelt, wo er doch als Holocaustleugner viel eher in das Klischee passt :)

Aber interessant...es stinkt, weil die die Hosen bis obenhin vollhaben..lool
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04.09.2008 20:17 Uhr von cheetah181
 
+15 | -38
 
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04.09.2008 20:23 Uhr von lopad
 
+31 | -12
 
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Allein schon weil es den Iran auf die Palme bringt, sollte man das Teil stattfinden lassen.

Gerade der Iran sollte bei Kritik bezüglich Rassen-/Religions Feindlichkeit o.ä. die Füße still halten.
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04.09.2008 20:28 Uhr von cheetah181
 
+14 | -22
 
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lopad: Das Problem ist, dass man sich mit solchen Gästen auf das Niveau des Irans herablässt.

"Yes, I do believe in the inequality of races!" - Jean-Marie Le Pen, August 31, 1996.
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04.09.2008 20:35 Uhr von Hier kommt die M...
 
+16 | -12
 
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cheetah181: Jup, das selbe sagen Moslems täglich, wenn sie sich als die einzig wahre Religion sehen und die Ungläubige...du weiss schon, Sure 9^^

http://www.youtube.com/...

Wobei Le Pen ja früher sogar mal den Islam ziemlich unterstützt hat, hat dann sicher abgefärbt von da :)
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04.09.2008 21:15 Uhr von midnight_express
 
+26 | -9
 
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Ich stimme dem IRAN zu, wenn es im Gegenzug dort Religionsfreiheit und Menschenrechte gibt.


Ansonsten sollten sie einfach nur das M... halten.
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04.09.2008 21:19 Uhr von Vandemar
 
+15 | -22
 
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@Autor: Wenn du es für vertretbar hältst, dass sich die lammfrommen "ProKöln"-Aktivisten zu diesem Kongress die "Creme von europäischen Leugnern des Holocausts und unbelehrbaren Fahnenträgern gestriger Historie" (zitiert nach Ralph Giordano) einlädt, dann sind die Gegner dieses Stelldicheins der "angebräunten Geschichtsnachbrut" (ebenfalls R.G.) für dich natürlich abzulehnen.

Der iranische Präsident ist ein Faschist, Holocaustleugner und vieles mehr - absolut richtig. Das, was sich "ProKöln" da einlädt und beklatscht, ist allerdings keinen Deut besser.
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04.09.2008 21:26 Uhr von M3A1
 
+7 | -23
 
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04.09.2008 21:29 Uhr von cheetah181
 
+12 | -12
 
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Hier kommt die M "Jup, das selbe sagen Moslems täglich, wenn sie sich als die einzig wahre Religion sehen und die Ungläubige...du weiss schon, Sure 9^^"

Dann sind wir uns also einig, dass da Extremisten einen Kongress gegen Extremisten abhalten?
Und welche Religion (mal von Buddhismus abgesehen) sieht sich denn nicht als einzig wahre? Ist das nicht Voraussetzung sich als Religionszugehöriger einer bestimmten Religion bezeichnen zu können?

http://hpd.de/...
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04.09.2008 21:39 Uhr von cheetah181
 
+8 | -15
 
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Nesselsitzer: Ralph Giordano?

Ist das nicht der Typ der auch gegen den Bau der Moschee ist?

Aber wenn er ein Vorwort für ein Buch von Hitlers Leibwächter geschrieben hat, kann man mit seiner Meinung ja nichts anfangen.

Ist das mit dem Filmteam von "Der Untergang" ähnlich, weil da Hitlers Sekretärin interviewt und dargestellt wird?
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04.09.2008 21:59 Uhr von Vandemar
 
+14 | -14
 
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@Nesselsitzer: Ja, es ist eben dieser.
Gerne wird er von PK, PI, PNRW und gleichgesinnten als "Kronzeuge" für das benutzt, was sie da täglich in die Welt blasen. Schließlich hat er am eigenen Leib erfahren müssen, was extrem rechte Einstellungen für Unheil über das Land bringen, wenn man sie denn lässt. Da kann, so diejenigen, die ihn gerne als "Kronzeugen" für die Lautbarkeit ihres Wirkens heranziehen, also nichts falsches am eigenen Tun sein, wenn selbst jemand wie R.G. sich "fast" so äußert wie sie selbst.

Dass R.G, aber jemand ist, der weiß, wovon er spricht, macht ihn diejenigen, die sich Aussagen von ihm auf Transparente schreiben, auch so unberechenbar.

[zitatbeginn]
Der Kölner Schriftsteller und Islamkritiker Ralph
Giordano hat sich nachdrücklich gegen den in Köln am 19. und 20. September geplanten Anti-Islamisierungs-Kongress ausgesprochen, erklärte er gegenüber dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). Die rechtsextremen Organisationen "Pro Köln" und "Pro NRW" hatten sich zuvor auf Äußerungen Giordanos berufen, nach denen die Integration in Deutschland gescheitert sei und er vor "falschen Toleranz" bei der Verfolgung von Straftaten ausländischer Jugendlicher warne. Zu dem Kongress haben sich rechte Politiker aus Belgien, Frankreich, Österreich und Italien angesagt.
Er werde sich nicht vor den "rechtsextremen Karren" spannen lassen, sagte Giordano. "Die Motive eines Überlebenden des Holocaust könnten mit denen dieser angebräunten Geschichtsnachhut nicht deckungsgleich sein."
Sein Protest gegen "Symptome des politischen und militanten Islam" habe immer den Grund gehabt, "den demokratischen Verfassungsstaat zu verteidigen." Er werde sich vor "jeden Muslim" stellen, der "von Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit" betroffen sei. Die geplante "Pro Köln"-Veranstaltung sei "das Stelldichein einer Creme von europäischen Leugnern des Holocausts und unbelehrbaren Fahnenträgern gestriger Historie", so der Publizist: "Sie wollen keine andere, sie wollen gar keine demokratische Republik."
[zitatende]

Quelle: http://www.presseportal.de/...

Die Liste derer, die sich gegen den PK-Kongress stellen, ist lang. Um CDU und FDP als "Linksextremisten" zu bezeichnen, muss man wohl über ein entsprechend ausgerichtetes Weltbild verfügen.
Ein Weltbild, das sich an solchen Teilnehmern:
http://www.shortnews.de/...
wohl nicht stört.
Auch nicht an einem ursprünglich eingeladenen Nick Griffin, Vorsitzender der "patriotischen" (so PK) BNP:
http://de.wikipedia.org/...

Wer nicht möchte, dass solche Leute in Köln oder anderswo ihre Hetze verbreiten, ist natürlich Linksextremist und will den Islamismus.
^^
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04.09.2008 22:02 Uhr von loewe59
 
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iran: aha der verrückte ahmadinedschad will einen kongress in deutschland verbieten lassen.überschätzt sich dieser weltoffene und gütige mensch nicht ein bisschen.kein mensch hätte notiz dafon genommen.dieser verückte gehört irgend wann gestoppt,aber nicht durch krieg sondern durch sein eigenes volk ohne einmischung von außen.
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04.09.2008 22:14 Uhr von pigfukker
 
+14 | -8
 
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"zunehmende Islam-Feindlichkeit" <- wen wunderts? ja mich ned...

go for it!
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04.09.2008 22:17 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Giordano sagte aber auch Folgendes: "„Ich halte den geplanten Bau für tief integrationsfeindlich. Zwischen Hinterhofmoschee und Großmoschee dieser Dimension hätte es viele Abstufungen geben können ohne den Abschreckungseffekt des Kölner Modells.

Ich hinterfrage ein 25-Millionen-Euro-Projekt, dass von der türkischen Religionsbehörde Dyanet, also einem Organ der türkischen Regierung, finanziert wird, als einen von Hunderten geplanter Sakralbauten dieser Art. Hier wird ein Machtanspruch sichtbar, der mich beunruhigt.

Wer mich deshalb einen Rassisten nennt, den nenne ich einen Hundsfott. Die Kritiker in die Nähe der Nazis von heute zu rücken, ist von allen niederträchtigen Totschlagargumenten der ‚political correctness‘ das niederträchtigste.

Ich bin kein Türkenschreck, kein Antimuslim-Guru, ich habe an der Seite kritischer Muslime ein von feigen Politikern verdrängtes Problem in den öffentlichen Diskurs gebracht: Wie können zwei höchst unterschiedliche Kulturkreise – der judäo-christliche und der islamische – unter Wahrung der Demokratie miteinander auskommen?"

http://www.bild.de/...

Wie schön wäre es doch, wenn auch andere islamkritische Menschen das mit den Rassistenbeschimpfungen auf sich anwenden dürften.

Aber leider ist die Nazikeule immer noch nicht ganz abgenützt..nur je öfter sie benützt wird, desto weniger wird sie auch für voll genommen und immer mehr Menschen ist es egal, wenn man sie mit der Aufblaskeule treffen will, die tut nämlich schon lange nicht mehr weh.
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04.09.2008 22:25 Uhr von anderschd
 
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Nur Vandemar hat recht. Dafür von mir Daumen hoch und (leider nur) ein Plus.
Alles andere sind Heuchler. Denn, wenn ein LePen und Konsorten, an der Macht wären, würden auch einige von hier zu seinen Zielscheiben werden.
Also das ist nur Feuer mit Benzin löschen.
Es brennt, aber wir brauchen andere Lösungen.
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04.09.2008 22:28 Uhr von Vandemar
 
+11 | -14
 
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Schön: "Wie schön wäre es doch, wenn auch andere islamkritische Menschen das mit den Rassistenbeschimpfungen auf sich anwenden dürften."

Vielleicht sollten sich diese "islamkritischen" Menschen dann einfach nicht dazu hinreißen lassen, auf ihren Kongressen ausgewiesene Rassisten, Holocaustleugner und ähnliche auftreten und beklatschen zu lassen.
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04.09.2008 22:41 Uhr von anderschd
 
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Tja deey: das ist das Problem. Es stimmt ja, was Du schreibst, über die
weltweiten Schwierigkeiten mit dem Islam.
Aber es ist eben nicht egal, wie und vor allem wer dagegen vorgeht.
Ich möchte keinem die Verantwortung übertragen, der 60 Jahre nach Kriegsende immer noch die Judenverfolgung und deren Auswirkung leugnet.
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04.09.2008 22:41 Uhr von high-da
 
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endstufe 11: man geh in dein kinderzimmer und hör auf so ne scheiße zu posten.schlimm das leute ihn auch noch in seiner meinung unterstützen.
habe deinen link angezeigt

@kümmel :habe auch deinen link angezeigt.

wenn wenigsten proköln anständige normale leute um sich haben würde, dann würden die meisten nicht mal so krass reagieren aber egal. hier wiki eintrag dazu
Die Mitglieder von pro Köln arbeiten zum Teil mit Personen aus dem rechtsextremen Spektrum zusammen. An mehreren Kundgebungen von pro Köln nahmen Neonazis aus dem Umfeld der militanten Freien Kameradschaften wie beispielsweise Christian Malcoci und Siegfried Borchardt teil – nach deren Aussage jedoch gegen den Willen von pro Köln. Ein Foto einer Kundgebung in Köln-Kalk vor der Kommunalwahl im Herbst 1999 zeigt den damals 16-jährigen Neonazi-Kader Axel Reitz neben Manfred Rouhs. Während letzterer bestreitet, Reitz überhaupt zu kennen, sagte dieser gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger, Rouhs habe ihn sogar gebeten, die Kundgebung mit zu organisieren und meinte: „Die meisten Teilnehmer sind auf meine Veranlassung gekommen“. Reitz wurde nach eigenen Angaben wiederholt vom pro-Köln-Vorsitzenden und Rechtsanwalt Markus Beisicht als Pflichtverteidiger vor Gericht vertreten; dieser besitze „sein volles Vertrauen“. Bei einer Demonstration gegen den Verfassungsschutz am 9. März 2002 in Köln-Chorweiler übergab Manfred Rouhs das Mikrofon an die Neonazi-Aktivistin Daniela Wegener als Vertreterin der Freien Kameradschaften. Bei einer von NPD und pro Köln organisierten Kundgebung 2003 waren Judith Wolter und Beisicht zusammen mit dem NPD-Funktionär Thorsten Crämer zu sehen. Vor der Kommunalwahl 2004 rief der Nationale Widerstand auf, für Pro Köln zu stimmen, wovon sich die Bürgerbewegung allerdings distanzierte.

Die Bürgerbewegung pro Köln ist eine rechtspopulistische Wählergruppe
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04.09.2008 22:42 Uhr von Xerxses
 
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eure: Kommentare sind voll anti islamisch und anti Iranisch, von oben bis ganz unten und regt euch auf das der Iranische President ein Judenhasser ist!?

Im Grundgesetz Artikel 4 steht!! auch (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Die Katholische Kirche ist genauso gegen Homosexuelle also tut nicht so als ob nur die Moslems was gegen Homosexuelle hätten!

Glaubt ihr alles was die Usraelis euch erzählen lol oder habt ihr wirklich keine eigene Meinung????

Und dann immer so verallgemeinert die Iraner !! Das Volk kann nichts dafür, man könnte genauso sagen ihr Deutsche habt damit angefangen die Juden zu vernichten, die Iraner haben es wenn überhaupt nur ausgesprochen!!

Eure Kommentare sind total rassistisch dann so tun als ob euch die Juden/Israelis interessieren!

Von wegen ein miteinander hier in Deutschland da sind wir sehr weit von entfernt!!!

Wenn ihr mal zeit habt dann schaut mal ins Deutsche Grundgesetz rein wird euch nicht schaden!
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04.09.2008 22:43 Uhr von high-da
 
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04.09.2008 22:52 Uhr von anderschd
 
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Lies mein: Kommentar. Da steht, dass ich sehr wohl sehe, wie es um die Probleme mit dem Islam steht. Wo steht da was von "alle Macht den Moslems" ?
Wir müssen vorsichtig sein. Wir wollen auch nicht wegen einem Nazi alle als Faschisten bezeichnet werden. So sollten wir es denn aber auch halten............

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