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Kaiserschnitt schadet der Mutter-Kind-Beziehung

An der Yale University in den USA wurde mittels einer Studie belegt, dass eine natürliche Geburt der Beziehung zwischen dem Neugeborenen und der Mutter förderlich ist. Dagegen sei ein Kaiserschnitt eher negativ.

Für die Studie wurden die Gehirne der Mütter per Magnetresonanztomographie beobachtet. Demnach wurden in den Bereichen des Gehirns, welche für Gefühle, Motivation und Gewohnheiten verantwortlich sind, nach natürlichen Geburten höhere Aktivitäten festgestellt.

Entgegen diesen Erkenntnissen nimmt die Rate der Kaiserschnitt-Geburten in Deutschland zu. Laut der Techniker Krankenkasse liegt die Quote bereits bei 30 Prozent.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Mutter, Beziehung, Kaiser, Kaiserschnitt
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2008 12:26 Uhr von :raven:
 
+0 | -0
 
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Angst vor Schmerzen, mangelndes Selbstbewusstsein und falsche Vorbilder durch medienbekannte Promi-Frauen lassen offensichtlich viele Frauen zu einer "technischen Geburt" neigen. Schade, schade, schade....
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04.09.2008 13:17 Uhr von execute.exe
 
+8 | -1
 
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naja, ich kann es verstehen.....ich war bei der Geburt meines Kindes dabei....(kein Kaiserschnitt)....
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04.09.2008 13:27 Uhr von Travis1
 
+8 | -1
 
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Ich: war auch dabei (Kaiserschnitt).

Aber verstehen kann ich es nicht!

Denn genauso gut kann es sein das sich Frauen die einen Kaiserschnitt wählen schon eine grundsätzlich andere Einstellung haben.

Da ist Ursache und Wirkung nicht klar!

Abgesehen davon können es sich nicht alle aussuchen ob sie natürlich gebären.
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04.09.2008 13:48 Uhr von Belzebuebchen
 
+8 | -2
 
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hmmm ich komm mit der Studie gar nicht klar...

Ich bin ein Kaiserschnitt Kind und seh da leider keinerlei Übereinstimmung, was da oben steht! Meine Mutter hat mich mit voller "Aktivität, Motivation und Gefühlen" groß bekommen. Letztendlich ist das alles eine Sache des Umfelds, wie wo wann.

Ich behaupt jetzt mal, da in den USA viele sehr junge Frauen Kinder bekommen, dass die Frauen einfach noch nicht so weit sind, dass sie überhaupt schon Mutter sein wollen!

Travis1: Kann dir auch zustimmen, dass viele den Kaiserschnitt nutzen müssen, da sie keine andere Wahl haben.
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04.09.2008 13:53 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -6
 
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laaaaaber: amerikanische studie => schrott!

wenns um solche sachen geht kann man die amis aufgrund ihrer erzkonservativen einstellung vergessen, is ja klar dass da die klassische geburt gewinnt^^
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04.09.2008 13:54 Uhr von NetterMensch
 
+6 | -0
 
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Hmm, also ich (m) denke mal das das die Frauen selber entscheiden sollten.
Der Nachweis mit "Hirnmessding" hat da so seine tücken ich vermute mal wenn eine Frauen ein etwas 3-4 Kg schweres Kind durch den Unterleib presst das es da natürlich in Hirn anders abläuft als unter Nakore beim Kaiserschnitt. Bin da aber kein Experte.
"Kein Prof. , Dr. und keine Frau "
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04.09.2008 14:00 Uhr von no_names
 
+6 | -7
 
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ich denke, die Studie hat nicht ganz unrecht.
Sicher lieben alle Eltern ihre Kinder, unabhängig wie sie geboren wurden.
Aber wenn die Hormonausschüttung des oxytoxin während des Kaiserschnittes fehlt, kann es am Anfang zu Problemen führen - muss nicht !

ach und an alle fleissigen Minusbewerter: ich bin 5-fache Mutter... ich weiss schon, welche Meinung ich habe.
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04.09.2008 15:05 Uhr von normalo78
 
+2 | -0
 
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Vorposter omg oO...

Zur News: Interessant, frage mich nur, welche Aktivität sich da im Hirn abgespielt hat, "Gefühle, Motivation und Gewohnheiten" kann auch heißen....

Gefühle: NEIN einfach schrecklich warum war ich nur so blöd mir das anzutun...
Motivation: press press komm doch endlich raus du kleines....
Gewohnheit: nie nie wieder, auf keinen Fall

Falls es sich nur um Aktivitäten nach der Geburt handeln sollte, Hormone sind nicht alles^^.

Gruß
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04.09.2008 17:21 Uhr von xella
 
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tolle Studie! Es ist doch klar, dass man bei der natürlichen Geburt viele schöne Gefühle verspüren muss, die die Schmerzen relativieren, sonst würde keine Frau ein zweites Kind bekommen wollen. Es muss ja im Nachhinein doch als freudiges Ereignis abgespeichert werden.
Solche Studien können doch nur Männer durchführen!!! (will hier damit keinen verständnisvollen Mann beleidigen)
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04.09.2008 17:37 Uhr von huehnerhugo
 
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Besonders: wenn zu tief geschnitten wird
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04.09.2008 17:54 Uhr von Alh
 
+1 | -4
 
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Das: nennt man Manipulation.
Warum?
Darum:
Seit Jahren steigt die Zahl der Geburten per Kaiserschnitt.
Die Kosten so einer Geburt sind um ein Vielfaches höher, als die einer natürlichen Geburt.
Dies hat zur Folge, dass die Krankenkassen maulen, weil sie ja diese teuren Kaiserschnitt-Geburten bezahlen müssen.

Eine natürliche Geburt ist für Mutter und Kind eine dermaßene körperliche Hochleistung und birgt für sie ein großes gesundheitliches Risiko.
Natürlich hat ein Kaiserschnitt auch seine Risiken, es handelt sich immer noch um eine Operation, aber im Verhältnis gesehen ist dieser Vorgang für Mutter und Kind um einiges schonender.
Eine natürliche Geburt ist nicht mehr zeitgemäß und der Kaiserschnitt sollte zur Regel gemacht werden.

Sollte sich denoch eine Frau dazu entschließen sich und ihr Kind der natürlichen Geburt aussetzen zu wollen, muss man das selbstverständlich akzeptieren.

Die sogenannten "Promis" haben dies schon lange erkannt, ich kenne keine Promifrau die in letzter Zeit auf natürlichem Weg ihr Kind bekommen hat.
Aber da beschwert sich natürlich keiner, die haben ja die nötige Kohle um das selber bezahlen zu können.
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05.09.2008 05:05 Uhr von Novio5
 
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Also ich (erstes kind) wurde per Kaiserschnitt zur Welt gebracht, weil ich wohl nicht richtig "lag".
Würde jetzt nicht behaupten, dass das der Beziehung zu meiner Mutter geschadet hat Oo

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