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Datenschutz-Gipfel: Datenschutzbeauftragter fordert, dass auch Taten folgen

Am 4. September wird der Datenschutzgipfel, unter anderem mit Innenminister Schäuble, Justizministerin Zypries und Wirtschaftsminister Glos abgehalten. Vor diesem Gipfel haben Datenschützer den Verkauf von Adressdaten durch die Kommunen kritisiert.

Der Datenschutzbeauftragte Schaar forderte, dass nicht nur gesprochen werden darf sondern auch etwas passieren müsse. Die Verwendung von Daten zu Werbezwecken dürfe nur noch geschehen, wenn der Betroffene das erlaubt hat.

Dass die Kommunen mit Adressdaten Handel betreiben bezeichnete Schaar als bedenklich. Vor allem sei es so, dass diese Daten zwangsweise erhoben werden.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Gipfel, Datenschutz
Quelle: www.computerbild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2008 22:46 Uhr von borgir
 
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Ich bin mal sehr gespannt, was bei dem Gipfel herauskommt. Wahrscheinlich werden nach dem Treffen erst mal ein paar Ausschüsse bemüht die das Problem darstellen. Danach werden Spezialisten mit Lösungsvorschlägen betraut. Diese Lösungsvorschläge werden dann wiederum in Ausschüssen diskutiert und zur Nachbesserung zurückgegeben und so weiter und so fort. Vor allem von unserem Herrn Schäuble kann man Datenschutztechnisch glaube ich nichts erwarten.
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04.09.2008 10:02 Uhr von vitamin-c
 
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Ob da was rauskommt? Schön wäre es ja, wenn die Datenverkäufer mal Strafen bekommen. Aber ich glaube, das wird dem Staat zu aufwendig und schwierig bei jedem nachzuvollziehen bzw. zu beweisen.
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04.09.2008 10:05 Uhr von maki
 
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Lustig find ich die Forderung, die Datensätze zu "markieren", um im Missbrauchsfall den Ursprung feststellen zu können...
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04.09.2008 11:13 Uhr von megaakx
 
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@maki: na klar, geht doch easy, mitm Textmarker auf der Datenseite der CD die Stellen markieren die von xy kommen und Daten die von yx kommen in ner andren Farbe. Geht wunderbar, notfalls kann man Etikette drauf kleben. ;)

Ich glaub auch nicht das da was bei rauskommt, schließlich sitzt da nach Google die Datenkrake Nr 2 dabei.
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04.09.2008 12:29 Uhr von maki
 
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Hmmmm, ich dachte, die wollen in der Adresse Mikrofilm-Punkte verstecken?
Oder Buchstaben mit RFID-Chips...
:-D

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