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Börsenhändler betrügen Kunden um eine Milliarde Dollar

Die US-Börsenaufsicht SEC klagt gegen zwei ehemalige Credit Suisse Banker, die zu Geldanlagezwecken hoch spekulative Anleihen kauften und Kunden dadurch Verluste von ca. einer Milliarde Dollar bescherten.

Die guten Verkaufsergebnisse der beiden risikofreudigen Händler kamen zustande, weil sie die riskanten Papiere als staatlich abgesichert verkauften und die Bankprodukte als zu konservativ darstellten.

Die dubiosen Geschäfte der beiden Börsenhändler fiel nach einer Revision im Jahre 2007 auf. Die Folge war die fristlose Kündigung der Zwei und eine Meldung über die Vorgänge an die entsprechenden Behörden.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Börse, Milliarde, Kunde
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2008 20:52 Uhr von mcdead
 
+8 | -1
 
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wo ist da jetzt die news? kleinanleger werden täglich abgezockt
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04.09.2008 00:35 Uhr von Borgir
 
+7 | -0
 
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unsinn: ich denke dass wesentlich mehr makler wesentlich mehr leute um wesentlich mehr geld betrügen....und das jeden tag
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04.09.2008 04:52 Uhr von heliopolis
 
+4 | -0
 
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Naja: Der Börsenmarkt wird ohnehin in Kürze kollabieren. Da ist eine halbe Milliarde nicht viel Geld. Das Zauberwort in diesem Kontext heißt "Panik", wenn Großmächte die Kontrolle über ihre ´Selbstdisziplin´ verlieren.

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