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Browser Chrome sammelt Daten für Google

Obwohl Google (wie SN berichtete) immer wieder beteuert hatte ihr neuer Browser Chrome würde keine Daten an Google senden, ist jeder Browser durch eine einzigartige Nummer gekennzeichnet.

Diese Nummer wird mit den Suchanfragen und besuchten Adressen direkt zu Google gesendet. Google beteuert jedoch, dass man mit diesen Daten die ursprüngliche URL einsehen kann.

Der Browser ist nicht Google's einzige Informationsquelle: Schon andere Applikationen, wie die Google Toolbar und Google AdSense sind berüchtigt dafür, dass sie Nutzerdaten an die Firma senden. Laut Google geschieht dies alles um dem User ein besseres Surfen zu ermöglichen.


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WebReporter: Kenji|M
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Daten, Browser, Chrome
Quelle: www.zoomer.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2008 19:09 Uhr von Merlin477
 
+14 | -2
 
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Der Titel: ist falsch.

Chrome ist ein Browser und keine Suchmaschine.
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03.09.2008 19:15 Uhr von ko.ok
 
+7 | -12
 
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Interessanter Artikel: http://www.stern.de/...

Ich nutze Google Chrome seit heute und geht ab wie ein Zäpfchen. Da lass ich sogar Opera links liegen.

Außerdem ist der Bildschirm auf einmal riesig.
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03.09.2008 19:21 Uhr von ko.ok
 
+5 | -14
 
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Egal, ob mir nun Google oder Microsoft personalisierte Angebote macht, spielt auch keine Rolle.

Ich hab jetzt sogar eine automatische Rechtschreibprüfung in dem "News kommentieren" Fenster. Wird alles gleich unterkringelt, wenns nicht stimmt. "unterkringelt" und "wenns" ist z.B. gerade unterkringelt.
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03.09.2008 19:24 Uhr von megaakx
 
+7 | -0
 
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Nutzungsbedingung? Hab gehört in Abschnitt 11 der Nutzungsbedingungen wären interessante Punkte...
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03.09.2008 19:24 Uhr von mutzeli
 
+13 | -0
 
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"Google beteuert jedoch, dass man mit diesen Daten die ursprüngliche URL einsehen kann."


Soso.
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03.09.2008 19:28 Uhr von Lustikus
 
+8 | -0
 
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@mutzeli: mach dir nichts draus das habe ich auch nicht verstanden :-)
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03.09.2008 19:33 Uhr von 08_15
 
+11 | -2
 
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Ja, er ist verdammt schnell dank neuer Java Engine: die wird es dann wohl bld auch in firefox geben, denn da basiert ja auch chrome drauf und der ist quelloffen.

Bevor ich mir jedoch irgendwas von Google zulege friert die Sahara zu. Google.de motzt ja schon, weil der bei mir nix darf. Ich hinterlasse schon genug Spuren im Internet, da muss ich nicht noch Reiskörner legen.
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03.09.2008 19:41 Uhr von Illus
 
+8 | -2
 
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Wer behauptet das? Natürlich sammelt Chrome Daten. Das kann auch jeder nachlesen ( http://www.google.de/... ). Warum sollte Google sonst einen eigenen Browser auf den Markt werfen? Googels Kapital ist das Wissen über die User, die Google Dienste nutzen. Chrome soll noch mehr Userdaten bringen. Natürlich wollen sie auch Microsoft schwächen. Googles Cloud-Computing Tools sollen ja in der Zukunft möglichst viele User verwenden, statt einem MS Office.

Wer Google Dienste/Programme nutzt sollte sich darüber im klaren sein. Aber andere Firmen wie Microsoft, Amazon oder Apple sind da nicht besser. Nur die unglaubliche Größe und Macht von Google (die Marke ist mehr Wert als Coca Cola und McDonalds zusammen) sollte jeden beunruhigen. Wir leben in einem Informationszeitalter. Und desto mehr eine Firma über uns weiß, desto mehr wird sie auch unser Leben beeinflussen können.
http://media.aperto.de/...
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03.09.2008 19:48 Uhr von mutzeli
 
+1 | -0
 
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Vorsicht! "Bevor ich mir jedoch irgendwas von Google zulege friert die Sahara zu."

Das kann leicht passieren bei den Nachttemperaturen da! ;-)

Zugegeben, schnell ist das Teil. Bei JS tw. 8-10x so schnell wie der FF. Kann man hier testen: http://dromaeo.com
Kleine Anmerkung: den IE damit zu testen is vllt . nicht so sinnvoll, mein IE7 hat sich gefitzt dabei. ;-)
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03.09.2008 19:49 Uhr von Illus
 
+0 | -0
 
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@08_15: Firefox hat mit Google Chrome wenig zu tun. Chrome nutzt als Rendering Engine Webkit von Apple. Googles neuer Browser ist auch nicht Quelloffen. Open Source ist "Chromium" ( http://code.google.com/... ), eine Source Sammlung aus der man möglicherweise einiges für zukünftige Versionen von Firefox nutzen wird.

Bei Firefox verstehen die Programmierer unter Chrome den Bereich, in dem die Benutzeroberfläche des Firefox abgespeichert ist.
Das hat aber nichts mit dem Namen des Google Browsers zu tun.
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03.09.2008 20:10 Uhr von ciller
 
+2 | -1
 
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Jetzt werden wir also auch von Google ausspioniert? Ist das was Neues? Nein, und wenigstens sind sie so nett und offen und sagen gleich, dass das geschieht und welche Informationen dabei gesammelt werden. Ist mir immer noch lieber als die Microsoft-Masche: Da senden ja selbst die Betriebssysteme ungefragt undefinierte Informationen über die komplette Hard- und Software die man nutzt...

Und nur zum Vergleich: mal bei Amazon angemeldet und Bücher angeguckt und eingekauft? Und schwupps, beim nächsten Login werden einem reihenweise Bücher vorgeschlagen, die doch wohl in etwa dem eigenen Geschmack entsprechen könnten...

Auch den Kritikpunkt, dass Google jetzt nach der Webherrschaft strebt finde ich recht müßig... Beschwert sich noch irgendjemand, dass auf 75% aller PCs nen Microsoft Betriebssystem läuft?
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03.09.2008 21:48 Uhr von paszcza1
 
+1 | -0
 
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Nice, seit drei Stunden versucht eine News zu dem Thema zu schreiben, weil diese gesperrt wurde, meine drei wurden gesperrt und diese nun freigeschaltet. ka was da abging, aber irgendwas war da faul bei den newscheckkern....
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03.09.2008 22:27 Uhr von RedFeather
 
+0 | -2
 
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Nichts neues Das ist doch nichts neues...
Jeder Browser sammelt Userdaten ;-)
Egal ob Microsoft oder Firefox!
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03.09.2008 23:32 Uhr von RedFeather
 
+2 | -0
 
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@wok! Kommentare kann e jeder im Internet lesen :)
Und so Sachen wie Kreditkartendaten würde ich bei so einem Browser e nicht eingeben :)
Schon allein weil er so neu ist und dementsprechend viele Sicherheitslücken hat.
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04.09.2008 01:12 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -0
 
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und: das beste ist die meisten stimmen dem zwar zu, lesen es aber vorher nicht
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04.09.2008 03:17 Uhr von newsfeed
 
+2 | -2
 
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Wer Chrome benutzt hat auch die Konsequenzen verdient :-)
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04.09.2008 11:27 Uhr von megaakx
 
+0 | -0
 
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weiter denken: Auch über webmail geschriebene E-Mails würden darunter fallen... Wäre sicherlich interessant eine wichtige Geschäftsmail oder gar ne Liebesmail (welch Wort...) bei google zu finden...
Aber man hat ja nichts zu verbergen (und sich dann über Kontoabbuchungen wundern...)
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04.09.2008 11:38 Uhr von Phalafel
 
+1 | -0
 
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Tja: Wer nach Firefox, Opera und wie die Nicht-MS-Browser alle heißen mögen, immer noch nicht weiß, welchen Browser er nutzen soll und sich ausgerechnet einen von Google andrehen lässt...ist auch nur eins dieser verlorenen Schafe da draußen im WWW.

Wer paranoid ist sollte den XB Browser testen, sieht aus wie Firefox und verschleiert sogar die eigene IP.Ist allerdings in der free version sau lahm :-)

So long...*mäh*
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06.09.2008 02:09 Uhr von froggerdirk
 
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@Pitbullowner: Ist doch klar - wer nimmt sich schon die Zeit,bei jeder Sortware die ellenlangen Nutzungsbedingungen zu lesen.
Die sind schließlich nicht umsonst derart umfangreich,es ist Absicht,damit man Klauseln einfügen kann,die sonst niemals akzeptiert würden.

Man muß sogar bei vielen Installationen aufpassen,das die dämliche Google-Toolbar nicht automatisch mit installiert wird.
Der Haken muß erst manuell entfernt werden,wer das vergisst/übersieht,ist "stolzer Nutzer" des Google Programms.

Auch eine Möglichkeit,an Daten zu gelangen...
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09.09.2008 11:16 Uhr von ciller
 
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hier mal ne Entwarnung: hier mal ein video wo gezeigt wird wie man diese funktion ausschalten kann

http://de.youtube.com/...

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