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Fußball: Manchester City im Kaufrausch - 165 Millionen Euro für Ronaldo

Manchester City hat in der kürzlich abgelaufenen Transferperiode über 140 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. Für den neuen Boss von Manchester City, Sulaiman Al Fahim, ist das aber noch nicht genug.

In der nächsten Transferperiode soll Cristiano Ronaldo zu Manchester-City geholt werden. Al Fahim wäre bereit, eine Summe von 165 Millionen Euro dafür zu bezahlen. Denn er ist der Meinung, dass der Wechsel nur eine Frage des Geldes ist.

Außerdem möchte Ronaldo für den größten Fußballverein der Welt spielen. Das ist auch das neue Ziel von Al Fahim: Er will mit Manchester-City "größer als Real und Manchester United zusammen" werden.


WebReporter: paszcza1
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Euro, Million, City, Manchester, Ronaldo, Manchester City, Kaufrausch
Quelle: sport.t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2008 14:04 Uhr von golddagobert
 
+8 | -0
 
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naja Die Aussage von Al Fahim erinnert mich irgendwie an die Zeichentrick Serie " der Pinky und der Brain "
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03.09.2008 14:07 Uhr von fortunagirl
 
+4 | -2
 
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da stimmt doch die welt nicht mehr

es gibt millionen von menschen, die kein geld haben, die krank sind und was machen die? die geben nen haufen schotter nur für spieler aus

da stimmen doch die relationen nicht mehr
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03.09.2008 14:09 Uhr von ***Dolly***
 
+3 | -1
 
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@golddagobert: Dein Vergleich passt absolut :D

Aber ich würde mir den englischen Fußball langsam nicht mehr anschauen... Sind ja nur noch Klub-Bosse die alles aufkaufen und jeden Spieler verpflichten... Wo ist da denn noch der Platz für den Jugendnachwuchs???
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03.09.2008 14:13 Uhr von Borgir
 
+2 | -2
 
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@***dolly***: die werden das in der nationalmannscahft noch früh genug merken, dass kein nachwuchs mehr da ist. irgendwann schlägt sich die verpflichtung so vieler ausländer in der liga auf die nationalmannschaft nieder. so ist das nunmal.
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03.09.2008 14:34 Uhr von Prost_Jeltz
 
+3 | -0
 
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Für 96 wird das leider nix da in der DFL Mehrheitsbeteiligungen an den Vereinen nicht erlaubt sind. Deshalb ist die Bundesliga für solche Investoren nicht so interesant. Das hat seine Vor- und Nachteile. Einerseits bleiben die Vereine halbwegs gesund, aber andererseits verliert die Liga international den Anschluss.
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03.09.2008 14:43 Uhr von cYpher23
 
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Geld: "Denn er ist der Meinung, dass der Wechsel nur eine Frage des Geldes ist."
Ein Wechsel ist nicht das Einzige, was in der Welt des Fußball "nur" eine Frage des Geldes ist...
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03.09.2008 14:48 Uhr von shotty
 
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@funk-a-tronic: jap haste gut erkannt!
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03.09.2008 15:05 Uhr von cYpher23
 
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Warum eigentlich so etwas wunderschönes zerstören? Manchester United war schon immer ein Verein mit vielen sehr unterschiedlichen Spielern auf einem hohen Niveau, weshalb jedes Spiel gerade wegen Diesen sehr schön anzusehen ist. Es ist immer wieder schade, wenn gute Spieler ManU verlassen.
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03.09.2008 15:15 Uhr von rolling_a
 
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@ Funk-a-Tronic: Dass England die beste Jugendförderung überhaupt hat, kann man ja auch sehr gut an den jüngsten Erfolgen der englischen Nationalmannschaft ablesen, nicht wahr?

Im Sport haben Investoren deshalb nix zu suchen, da durch sie nicht mehr die sportliche Leistung finanziell belohnt wird, sondern einfach so das Geld reingekippt wird. Die Fifa sollte diesen Machenschaften mal nen Riegel vorschieben.
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03.09.2008 15:16 Uhr von Prost_Jeltz
 
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Funk-a-Tronic: ich meine ja nicht das es so was garnicht gibt. Aber Hopp ist eher ein Sponsor, kein Klubeigner wie Al Fahim oder Abramowitsch. Er hat also eigentlich nichts zu sagen.
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03.09.2008 15:18 Uhr von five_of_ten
 
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tja: scheichs und ihr spielzeug.
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03.09.2008 15:21 Uhr von marshaus
 
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@borgir: geb dir da voellig recht, aber sie lernen nicht aus den fehlern wie man bei der em sieht und bei der wm....entweder qualifizieren sie sich nicht oder scheiden schnell aus.
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03.09.2008 15:25 Uhr von Prost_Jeltz
 
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ich finde da eigentlich das amerikanische model: wie in z.B. NFL mit Salary Caps und einem Draftsystem nicht schlecht. Das lässt sich aber leider nicht so leicht auf die europäische Fussballligen adaptieren.
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03.09.2008 16:25 Uhr von Slaydom
 
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Alle am meckern über: Hoffenheim, aber hier wird kaum kritik verteilt, komische welt^^
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03.09.2008 16:41 Uhr von five_of_ten
 
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also: ich mecker nicht über hoffenheim. Die haben mich fussbalerisch doch recht überrascht.

Der Unterschied ist das die neuen Clubmilliardäre ja nur reinbuttern und alles kaufen. On der Club sich refinanzieren kann ist denen Egal. Ist ihr spielzeug.

Hopp hingegen hat eine richtige Beziehung zum verein. Mischt sich nicht großartig in Trainer angelegenheiten ein, wie im gegensatz zu abramowish. Er hat jugendzentren gebaut etc.

Hopp versucht alles das Hoffenheim sich selbst refinanzieren kann und das ist ok und lobenswert. Bin zwar kein Hoffenheimfan aber respektiere das.

Five
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03.09.2008 17:26 Uhr von Hrvat1977
 
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Ergebnis: davon kann man in der engl. Nationalmannschaft bewundern!!!!!:-)
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04.09.2008 07:44 Uhr von Ajnat
 
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also: die Familie Al Fahim ist die reichste Familie der Welt und kann sich somit solche Spielzeuge auch leisten.

Es wird aber weitreichende Folgen für Deutschland haben. Hier ist die gesetzliche Lage zur Zeit noch so, dass Investoren nicht mehr als 49% des Vereins halten dürfen. Wenn aber in anderen Ländern solche Summen investiert werden muss sich hier was ändern, da wir ansonsten im internationalen Vergleich keine Chancen mehr haben.

Weiterhin wird dies für die mittleren und kleinen Vereine schwer sich irgendwie zu behaupten. Wenn Super-Spieler jetzt für solche Summen gehandelt werden, werden gute Spieler bald für Summen gehandelt die sich der normale Verein nicht mehr leisten kann und der kann sich dann nur noch mittelmäßige Spieler leisten, so dass seine Chance sich im Wettbewerb der Vereine untereinander nicht mehr verbessern können.

Ob das so das Gelbe vom Ei ist, ist imho fraglich

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