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Studie: Klimawandel wird in Deutschland bis zum Jahr 2100 viel verändern

Eine vom Bundesumweltminsterium in Auftrag gegebene Studie hat ergeben, dass bis zum Jahr 2100 die Sommer trockener werden. Außerdem werden die Winter regenreicher und es wird zu extremen Hitzewellen kommen, besonders im Süden Deutschlands.

Die mittlere Temperatur wird in Deutschland um drei Grad ansteigen, so ein Bericht von "Spiegel Online". Des Weiteren wird die Gefahr von Hochwasser steigen und es wird vermehrt zu Wärme bedingten Krankheiten kommen.

Allerdings sei in der Studie des Max-Planck-Instituts auch Positives zu Tage getreten. Die Ernteerträge werden steigen und der Tourismus an Nord- und Ostsee wird boomen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Jahr, Studie, Klima, Klimawandel
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2008 10:40 Uhr von uhrknall
 
+3 | -3
 
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Zwar: wird es mehr Badegäste geben an der Ostsee, aber weniger Gäste in Wintersportgebieten. Bei Matschwetter lässt sich nicht vernünftig Ski oder Rad fahren. Und es gibt viele Wintersportorte in D.
Wenn der Tourismus an der einen Stelle gewinnt, verliert er an der anderen.

Das mit der Ernte werden wir auch noch sehen. Mit dem Klimawandel "überraschen" uns auch neue Schädlinge.
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03.09.2008 10:53 Uhr von tRipleT316
 
+4 | -3
 
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Aber nicht das die Politiker das jetzt wieder auf Autos schieben um noch mehr geld zu machen. Das Klima hat sich wie wir inzwischen wissen sollten schon seit Gründung der Erde immer verändert. Alles was man uns erzählt hat von wegen CO2 usw ist alles nur Abzocke. Also selbst wenn es keine Autos mehr geben würde un keine Industrie würde sich das Klima trotzdem so ändern wie es heute der fall ist
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03.09.2008 11:03 Uhr von linkman4
 
+3 | -3
 
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@tRipleT316 und MiaWuaschd: Das sind natürlich beides gute Gründe, auf keinen Fall die Umwelt zu schützen. Sehr schön.

Ich spare mir diesmal links zu anderen wissenschaftlichen Seiten. Wer es nicht glauben will, dem kann man zig Beweise oder zumindest Indizien vorlege, und er behauptet weiterhin, Klimawandel sei Unsinn und verpestet weiter guten Gewissens die Luft.
Und wer sich wirklich damit beschäftigt... tja, dem sage ich ja eh nix neues^^

MfG link
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03.09.2008 11:18 Uhr von Simon_
 
+4 | -1
 
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Umweltschutz - JA
Klimaschutz - NEIN Danke

Ist doch ganz einfach... unser Einfluss auf das Klima ist so gering (via CO2), ich wette die abgeholzten Regenwälder machen wesentlich mehr aus.
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03.09.2008 11:52 Uhr von StaTiC2206
 
+3 | -0
 
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juhu ganzjährig mit sommerreifen rumfahren: man muss es auch mal positiv sehen :)
endlich auch im winter mit den dicken sommerschlappen fahren :D
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03.09.2008 13:27 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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Kleiner Denkfehler ;): Wenn der Wasserspielgel ansteigt, ist die Nord und Ostsee in Mitteldeutschland, also auch kurz hier vor Berlin.

Vielleicht lässt sich in McPom dann Reis anbauen ;)

Schön ist es nicht und ändern kann man es auch nicht, schongarnicht mit Steuergeldern
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03.09.2008 14:55 Uhr von Loxy
 
+1 | -0
 
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Früher saß der Abschaum auf dem Jahrmarkt und hat in die Kristallkugel geschaut.

Heute versuchen seriöse Wissenschaftler Vorhersagen über einen Zeitpunkt in hundert Jahren zu machen...

...und wenn es dann nicht so wird, wischt man alles mit der Floskel:"...ja, das war einfach nicht vorhersagbar!"

1990 hätte ich auch sagen können in 18 Jahren wird "Conan der Barbar" Gouverneur von Texas und alle hätten mich ausgelacht... aber ich hätte Recht behalten ^^
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03.09.2008 15:12 Uhr von flipper242
 
+1 | -0
 
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mhh: so ist die "Optimierung" der Steuereinnahmen für die Politik leicht zu rechtfertigen, denn wer will schon ein Klimakiller (tolles Unwort) sein. Und einige Lobbies wittern Morgenluft und Milliarden (sie EEG, wenn man bedenkt mit wieviele Milliarden knapp 7% der Premierenergie gesponsert wird
- für die Zahlenfetischisten: http://www.erneuerbare-energien.de/...)

Schön ist allerdings auch das im gleichen Zusammenhand dieses hier erwähnt wird....na was ist also von den Prognosen zu halten


Zitat----------------
5. Teil: Lückenhafte Basis - wie robust sind die Prognosen?

Obwohl von einem Großcomputer errechnet, der mehrere Räume des Max-Planck-Instituts in Hamburg füllt, unterliegen die Klimamodelle erheblichen Unsicherheiten. Unklar ist etwa, ob der zugrunde liegende Anstieg der Treibhausgasemissionen tatsächlich eintritt. Zudem wirken sich Vegetation und Bodenbedeckung auf das Klima aus – die Veränderung beider Faktoren ist indes nicht vorhersehbar.

Weil sich eine mögliche Verknappung des Wassers weitaus gravierender auswirken würde als die erwartete Erwärmung, steht die Niederschlagsprognose im Vordergrund. Indes: Die Niederschlagsrechnungen sind deutlich unsicherer als die Temperaturszenarien.
[…]
Die Ergebnisse der regionalen Klimarechnungen hängen zudem von jenen Modellen ab, die das globale Klima berechnen. Die Strahlungsenergie in der Luft aber, die die Temperatur bestimmt, kann nur mit erheblicher Unsicherheit errechnet werden. Auch sind viele bedeutende Klimaprozesse wenig verstanden, etwa der Kreislauf des Wassers zwischen Boden, Luft und Ozean. Es mangelt an Messdaten.
--------------------------------------------
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03.09.2008 15:15 Uhr von flipper242
 
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achso das Zitat: stammt aus dem spiegel

http://www.spiegel.de/...

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