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Spanien: Für Prostituierte werden jeden Tag rund 50 Millionen Euro ausgegeben

In Spanien wird gerne von Politikern und Unternehmern über schlechte Geschäfte geklagt. Auf der anderen Seite wird von sehr gut laufenden Geschäften im Rotlichtmilieu gesprochen. In diesem Bereich wird ein täglicher Umsatz von rund 50 Millionen Euro pro Tag geschätzt.

Von den Finanzämtern wird vermutet, dass der größte Teil dieser Einnahmen unversteuert in die Taschen der Beteiligten fließt. In den Küstenstädten Barcelona und Valencia und in der Hauptstadt Madrid sollen rund 300.000 Menschen dem ältesten Gewerbe der Welt nachgehen.

Gut die Hälfte dieser Personen würde in Bordellen arbeiten, ein weiteres Fünftel auf dem Straßenstrich und der Rest die Kundschaft über Zeitungsannoncen in privaten Wohnungen "versorgen".


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Million, Spanien, Tag, Prostituierte
Quelle: www.megawelle.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2008 17:22 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Wie überall auf der Welt, spielt bei diesen erotischen Dienstleistungen die Religion eine untergeordnete Rolle. In Spanien sind über 92 Prozent der Bevölkerung Christen, aber bei einem geschätzten Jahresumsatz von 18 Milliarden Euro eine nicht unbedeutender „Wirtschaftsfaktor“.
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02.09.2008 17:58 Uhr von Feuerloescher
 
+12 | -0
 
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Vor: ein paar Monaten hat mal ein Abgeordneter aus Frankfurt gefordert, dass "Puffhausfrauen" nicht mehr für die Zuhälter sondern subventioniert für den Staat arbeiten sollen.

Käme mal endlich wieder ordentlich Geld in die Kasse.
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02.09.2008 19:22 Uhr von Dlotan
 
+6 | -3
 
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das war kein abgeordneter sondern ein kandidat
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02.09.2008 19:49 Uhr von Feuerloescher
 
+6 | -0
 
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richtig: Jetzt erinnere ich mich an dieses tolle Interview bei RTL... :D
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02.09.2008 22:23 Uhr von ausnahmefall
 
+5 | -7
 
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statt das Geld zu spenden und es sich selbst zu machen... Damit wäre sooooo vielen Menschen auf der Welt geholfen ;-)
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02.09.2008 23:35 Uhr von ralf.h1974
 
+3 | -2
 
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Die prüden Spanier mehr nicht?
Das ist ja lächerlich.
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03.09.2008 01:44 Uhr von radiojohn
 
+2 | -0
 
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Wie es nicht anders zu erwarten war. Ich meine natürlich den täglichen Umsatz, welcher pro Tag gemacht wird. Wöchentlich doch sicherlich nicht, oder?

"In diesem Bereich wird ein täglicher Umsatz von rund 50 Millionen Euro pro Tag geschätzt."

Was allerdings der Hinweis des Autors in seiner Meinung zum Thema bedeuten soll:

(In Spanien sind über 92 Prozent der Bevölkerung Christen, aber bei einem geschätzten Jahresumsatz von 18 Milliarden Euro eine nicht unbedeutender „Wirtschaftsfaktor“. )

Das möchte ich doch zu gerne mal wissen.

salu2- r.j.

@Nesselsitzer

Die imense Mehrheit der in Spanien "arbeitenden" Prostituierten kommt aus Osteuropäischen oder Lateinamerikanischen Ländern.
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03.09.2008 05:44 Uhr von partyschnaps
 
+3 | -0
 
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Umsatz: Da verdient die Kondomindustrie bestimmt auch gut dran !
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03.09.2008 07:58 Uhr von GulfWars
 
+4 | -0
 
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Bei der Nachricht bekommt Mann: ja richtig lust auf eine Nummer.
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03.09.2008 16:01 Uhr von Shakotai
 
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Mon dieu, warum darüber klagen? Sollen die Europäer doch aus der ´Not´ ne Tugend machen.

Legalisieren der Prostitution, Umsatz und Einkommenssteuer drauf, meinetwegen noch Vergnügungssteuer und die Staaten hätten weniger Probleme mit dem Staatseinkommen. Und nebenbei würde die Kriminalität in diesen Bereichen erheblich abnehmen.

Nur eines, JSBach, zu deinem Kommentar. Ist dir noch nicht aufgefallen, dass gerade sehr (abrahamitisch) religiöse Länder eine sehr hohe Quote bei der Prostitution haben. In Brasilien z. B. liegt der Wert - relativ zum Bruttosozialprodukt - noch um einiges höher
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03.09.2008 19:46 Uhr von Mullax
 
+0 | -0
 
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@Shakotai: volle Zustimmung, hoffentlich drehen sich die Politiker bald mal in die richtige Richtung und beenden die Doppelmoral!
Wenn dann die Prostitution richtig(!) legal läuft, (Ansätze dazu gibt es ja in D schon, aber die sind m.E. noch zu verlogen) dann hat der Freier sogar noch einen zusätzlichen Lustgewinn: Er steigert ja damit dann das Bruttosozialprodukt! ;)
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03.09.2008 20:23 Uhr von mazzz
 
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Sonderbare Meinung ! Falls es den Herrn Autor interessiert:
Eine untergeordnete Rolle spielt ebenfalls die Tatsache ob nun die Dienstleister oder die Kunden Raucher sind oder nicht oder ob sie ein bestimmtes Auto fahren oder ob sie Links- oder Rechtshänder sind oder, oder, oder....

Ihre Meinung geht jedenfalls voll am Thema vorbei. Kopfschüttel.
Setzen, sechs !

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