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Halbjahresbilanz: Den gesetzlichen Krankenkassen fehlen fast 940 Millionen Euro

Das Gesundheitsministerium meldet am heutigen Dienstag, dass für das erste Halbjahr den gesetzlichen Krankenkassen fast 940 Millionen Euro fehle. Die Gesundheitsministerin glaubt dennoch an ein knapp ausgeglichenes Finanzergebnis bis zum Ende des Jahres, da Beiträge durch das Weihnachtsgeld zu erwarten sind.

Dieses könne das jetzt bestehende Defizit noch ausgleichen. Während es im letzten Jahr noch große Überschüsse gab, sei die finanzielle Situation der Kassen beträchtlich schlechter geworden, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Weiter hieß es: "Damit sind alle Voraussetzungen dafür gegeben, dass die GKV nach Überschüssen in den letzten vier Jahren auch in diesem Jahr keine roten Zahlen schreiben wird und die Entschuldung der Kassen erfolgreich abgeschlossen werden kann."


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Euro, Million, Krank, Krankenkasse
Quelle: www.rp-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2008 11:26 Uhr von rudi68
 
+16 | -1
 
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An mir liegt das nicht! Ich bin in diesem Jahr nur einmal beim Arzt gewesen. Ich habe nicht krank gefeiert. Also habe ich keine großen Kosten verursacht. Da ich jeden Monat pünktlich/zwangsweise einzahle, müssten die GKV ja einen Überschuss haben.
Da war wohl mal wieder eine Gehaltserhöhung bei den Vorstände fällig.
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02.09.2008 11:30 Uhr von Andreas-Kiel
 
+10 | -0
 
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Verstehe ich nicht! Irgendwie verstehe ich das nicht. Wir zahlen uns dumm und dämlich an Sozialabgaben, müssen aber für alles zuzahlen bzw. die Zuzahlungen der KK für ärztliche Behandlungen sind lachhaft niedrig (z.B. Brille: 10 Euro), dazu die nutzlosen 10 Euro Quartalszahlungen.

Wo bleibt denn das ganze Geld?

Vielleicht bei den Pharmaunternehmen, da ja bei uns die Medikamentenpreise auch astronomisch sind, aber die KK lassen oft keine deutlich günstigere z.B. Reimporte mit den identischen Inhaltstoffen zu.

Oder sie behalten sinnlose Anweisungen für Ärzte (z.B. nur 1 OP pro Tag, was aber auch gilt, wenn man sich als Beispiel Warzen entfernen läßt, d.h. 4 Warzen = 4 Entfernungstermine, 4 * steriles Besteck, 4 * warten, 4 * .......).

Da gibt es so viel, was man optimieren und verbessern könnte, aber das wollen die wohl nicht?!?
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02.09.2008 11:32 Uhr von 08_15
 
+8 | -0
 
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rudi68: nix Gehaltserhöhung. Das brachte nichts und sie haben einen anderen Weg gefunden (SN berichtete) So zahlen sich die AOK Vorstände gegenseitig Beratungshonorar, das bringts richtig (2. Gehalt) Da könnte man ein Quizz von machen:

Welche Krankenkassen machen das regelmäßig?
a) Die AOK
b) Die AOK
oder
c) Die AOK

Auch mehrere Antworten sind möglich.
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02.09.2008 11:50 Uhr von execute.exe
 
+14 | -0
 
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zuviel KKs: wer braucht schon 256 gesetzliche KKs?

....wir....

und wieder sind wir weltweit Spitzenreiter.....
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02.09.2008 12:02 Uhr von Deniz1008
 
+4 | -3
 
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konkurs anmelden wollen sie nicht weil?
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02.09.2008 12:14 Uhr von StaTiC2206
 
+8 | -2
 
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das glaub ich irgendwie nicht: praxisgebühr, erhöhte kassenbeträge, leute gehen kaum ncoh zum arzt wegen den hohen kosten und angst aus arbeitsplatz verlust, dazu werden immer weniger medikamente und leistungen bezahlt und dann erwirtschaften die ein minus

lieber krankenkassenvorstände bitte heizt in zukunft mit öl oder gas und verbrennt nicht das geld im kachelofen, dann wird es auch was mit den schwarzen zahlen.

aber mal im ernst wohin geht denn das ganze geld? ich tippe in die taschen von einigen wenigen vorständen.
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02.09.2008 12:29 Uhr von eldschi
 
+2 | -2
 
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Und das ist erst der Anfang; wenn Gesundheitsfond und die beschlossene Ärztehonorarerhöhung durchschlagen wird das Minus der Kassen vervielfacht. Ergo: Wieder mal Beitragserhöhung, und auch die wird nur kurze Zeit ausreichen, das Minus zu decken. Wie jedes halbstaatliche System verursacht auch dieses immense, unnötige Kosten im - nennen wir es mal - Verwaltungsapparat. Jede private KV wäre schon lange pleite, wenn sie eine derartige Verwaltungskostenquote hätte. Das Ganze zeigt mir einmal mehr, dass die GKV abgeschafft gehört und sich jeder selbst privat versichern sollte. Es gäbe keine Zweiklassenmedizin mehr, die medizinische Versorgung wäre wesentlich besser und im Normalfall würde jeder Geld sparen. Eins aber ist gewiss: Es wird nie soweit kommen, denn dann würde ja der Verwaltungsapparat abgebaut werden müssen und in genau dem haben die politischen Parteien ja schließlich ihre Leute drin.
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02.09.2008 12:36 Uhr von Azureon
 
+3 | -0
 
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... ohne Worte ...

Also entweder sitzen da rechnerische Sonderschüler oder da wird Geld veruntreut, unterschlagen, gewaschen und verschoben.

Sorry, bei soviel Geld was wir jeden Monat in die Kassen spülen und trotzdem jeden Mist von unserem eigenen Geld bezahlen müssen, müsste ein mega Überschuss da sein. Ich kenne in meinem Umfeld kaum jemanden der in den letzten Jahren krank war und wenn er ein Wehwehchen hatte ist er trotzdem nicht zum Arzt gegangen.

Ich selbst war die letzten 15 Jahre nicht einmal so krank, dass ich zum Arzt hätte gehen müssen bis auf einen verstauchten Fuß und zahle fleissig in die Kasse.

Die verarschen uns und zwar nach Strich und Faden... ekelhaftes Pack!
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02.09.2008 12:43 Uhr von Illiana
 
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@execute.exe: Für die gesetzlichen Krankenversicherungen sollen ab 2009 die Beiträge einheitlich auf 15,5 % steigen.
Voraussichtlich werden mind. die hälfte der gesetzlichen KK dicht machen.
dann sind wir auch nicht mehr Spitzenreiter ;)
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02.09.2008 13:04 Uhr von majorpain
 
+3 | -0
 
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Finde es auch eine Sauerei das in Deutschland der Märchensteuersatz für Medikamente 19 % ist, in anderen Länder ist der Mehrwertsteuersatz angepasst an den Lebensmittelsteuersatz der ist meist niedriger. In Deutschland wäre er dann 7 %. Mann muss auch sagen jedes Kaff hat bald seine AOK zu was das kostet nur Miete. Bei uns in der Gegend gibt es 4 Stück 2 große und 2 Außenstellen. Wie oft muss ich zur AOK ? seltenst. Höchstens Kündigung abgeben
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02.09.2008 14:38 Uhr von execute.exe
 
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@Illiana: eine gesetzliche KK wäre doch ausreichend.....Stell dir mal vor, wieviel aus dem Wasserkopf arbeitslos werden würden....

Gottseidank, muss ich nicht mehr in die gesetzl. KK.....
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02.09.2008 17:11 Uhr von LittleBlackAngel
 
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Nicht lange und die Beiträge werden erhöht, doch das wird noch lange nicht reichen...schon mal an die alten Menschen gedacht?Es werden im Gegensatz zu den jungen immer mehr...aber es werden zu wenige geboren, die dann noch in die Krankenkasse einzahlen...Die Alten werden immer länger am Leben gehalten...brauchen dadurch mehr Arztpersonal, Pflege, Medikamente, Kuren etc....das bezahlen im Moment alles WIR...Und wenn die Deutschen weiterhin nur durchschnittlich 1,4 Kinder zur Welt bringen wird es immer schlimmer werden....schon mal daran gedacht???
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03.09.2008 00:42 Uhr von Borgir
 
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man sollte endlcih: mal aufdecken, wohin die kohle fließt...wie lange sollen wir denn noch alles selbst zahlen, die kassenbeiträge werden immer höher und die kassenvorstände haben gehälter im zweistelligen millionenbereich.....
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03.09.2008 10:00 Uhr von fiery
 
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nicht nachvollziehbar warum ich auf einmal 250 % mehr ausgebe und da nichts bei den kassen ankommt.

merkwürdig, da muss wohl irgendwo ein loch sein.
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03.09.2008 11:33 Uhr von bigpapa
 
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Nicht unbedingt der Kassen ihre Schuld: klar können die nicht wirtschaften. Aber der Grund liegt auch woanders.

Meiner Meinung nach in der sogenannte "Medizin-Industrie".

Wenn ich gewisse Medikamente im Ausland bestelle, oder auch "nur" im Deutschen Internet sind sie wessendlich Preiswerter als wenn ich sie beim Apotheker hole.

Dazu kommt die High-End-Medizin. Das liegt daran das man immer neue Geräte für immer teueres Geld entwickelt und verkauft. Diese Geräte müssen sich ja bezahlt machen, ergo sind die Behandlungen denentsprechend teuer und die Zeche zahlt der Bürger.

Was kosten für Brillen etc. angeht. Fielmann bietet den Null-Tarif seit ewig an. Das heist eine medizinsche notwendige Brille wird zu 100 % übernommen. Ich weiss das weil mir Fielmann genau DAS angeboten hat. Das ich noch ca 200 Euro mehr gelöhnt habe, liegt an so Spielchen wie "stufenlosen Gleitsicht, entspiegelung, etc.". Fakt ist aber zu gucken hätte das null-tarif-teil auch gereicht.

So ganz global gesehn, hat diese ganze High-end-Medizin noch ein 2 Nachteil. Wir werden immer älter und die sogenannte Generationsschwelle verschiebt sind. Das heist dann das weniger Arbeiter für mehr alte Leute aufkommen müssen die durch überbezahlte Hightec länger leben.

Das ist nicht ironisch sondern leider realistisch betrachtet.

Der einzige Riesenfehler der Kassen ist, das sie sich in DE nicht durchsetzen können gegen die Industrie. Im Ausland funzt das besser da sind deshalb die Kosten für Medizin/Technik wessendlich günstiger.

Aber wir Deutschen haben ja die Kohle :(

Gruß

BIGPAPA
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03.09.2008 12:41 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@Bigpapa: Generell gebe ich Dir recht, was allerdings diese 10€ Brillen angeht, das ist eine Farce. Ich habe z.B. 10 und 11,5 Dioptrien Fehlsichtigkeit und wenn ich da die 10 € Brille mit Glas nehme, dürfte ich ein "Teleskop" vor den Augen haben ;). Ähnlich ist es, wenn man leichtere Kunstoffglöser oder eine Tönung oder Ähnliches möchte.
Ich komme also um hochbrechende Titalgläser für ca. 250 € nicht herum. Früher habe ich daher auch Kontaktlinsen von der KK bezahlt bekommen, diese darf ich seit einigen Jahren auch selbst zahlen, da das auch nicht mehr übernommen wird.

Kurz und knackig: Wir zahlen jede Menge und erhalten relativ weing gafür. Es gibt noch jede Menge Verbesserungsbedarf.

Viele Grüße,
Andreas
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03.09.2008 14:43 Uhr von bigpapa
 
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mal anworten :): Ich lese grade das alle an meiner Ausage über Fielmann monieren und so Sprüche wegen "Glasbausteinen" ankommen.

Sorry aber dafür habe ich NULL Verständnis o. Toleranz. Meine Schwester hat ein GRAUEN Star als Geburtsfehler. Nach 6 x Op und 2 x Nachop kann sie nun sehen. Mit einer Brille mit am Anfang 23 Dip. Die muste Sie Tragen als sie grade 5 1/2 Jahre alt was. (da konnten die OPs erst durchgeführt werden).

Ihre Brille z.Z. hat 21 dip. und wird immer noch KOMPLETT von der Kasse übernommen sogar inzwischen als Kunstoff. Allerdings hat sich die Dicke der Brille kaum geändert.

Und nun meine Frage : Soll ich jetzt Mitleid haben mit meiner Schwester wegen der dicken Brille oder Mitleid mit Menschen die so arogant sind, das sie es für unzumutbar halten eine dicker Brille zu tragen.

Ich jedenfalls stehe auf den Standpunkt : Was notwendig ist, soll die Kasse zahlen, und das tut sie auch bei Brillen. Aber Schönheitsspielereien sollen nach den Motto gehn "Wer schön sein will muss leiden" und wenns im Geldbeutel ist.

Was übrigens die ach so armen Apotheker angeht. Die intressiert der Preis eines verschreibungsplichtigen Medikament absolut nicht. Diese Teile sind nämlich HOCHpreisgebunden. Und sorry ich habe noch kein armes Apotheker gesehn, aber mitbekommen wie sich diese Branche mit Händen und Füssen gegen die Konkurenz aus den Ausland wehrt. Siehe Artkel hier bei SN über DOCMORRIS.

Es gibt durchaus Länder (z.b. unsere Freunde in Holland) die Ihr System umgestellt haben. Was davon zu halten ist. könnt ihr HIER nachlesen. " http://www.wsws.org/... " .

Gruß

BIGPAPA
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04.09.2008 21:10 Uhr von PCSM
 
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Frankreich: Man sollte nicht alls dem Ami nachmachen was ja dieser scheiß Staat so toll tut.

Frankreich hat eine Krankenkasse und die haben nebenbei bemerkt das WELTBESTE und WELTEINFACHSTE Gesundheitssystem! Einfach mal beim Nachbarn gucken Deutschland!!!
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05.09.2008 09:05 Uhr von Illiana
 
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das System: in Deutschland ist zwar nicht der Hit, aber die die auf die Krankenkassen schimpfen, sollten auch folgendes bedenken:

Die GKVs zahlen eine Pauschale pro Versicherten an die jeweils Regional zuständige Kassenärztliche Vereinigung (KV). Der Betrag enthält auch die Aufwendungen für mitversicherte, aber nicht beitragszahlende Familienangehörige (wie z.B. Kinder) und diese Pauschale denkt die Kosten der ambulanten Behandlung der ganzen Familie im Jahr. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Familie aus 2 oder 10 Personen besteht und täglich oder nie zum Arzt geht.

Werden mehr medizinische Leistungen notwendig als die Pauschale ausreicht, heißt es nicht zwangsläufig, dass die Bezahlung der Ärzte steigt. ergo tragen die Ärzte das Risiko zu wenig Geld zu kriegen.

Ich hoffe mal, dass ist halbwegs verständlich rübergekommen bin :))

Meiner Meinung nach sind nicht die Krankenkassen das vorangige Problem (die gar nicht genau wissen, ob sie zu viel oder zuwenig ausgegeben haben), sondern die KVs. Immerhin fallen bei diesen auch nicht gerade niedrige Verwaltungskosten an.
Abgesehen davon wird bei priv. Versicherten die Behandlung mit einem deutilich höheren Wert abgerechnet als bei ges. Krankenversicherten (deswegen mögen die Ärzte diese auch viel lieber ;) ).

Und was das Thema "wir haben zu viele Krankenkassen" angeht, werden voraussichtlich eh einige verschwinden nach der neuen Gesundheitsreform.
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05.09.2008 09:43 Uhr von PCSM
 
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Neue Gesundheitsreform: Hab mich lange Zeit mit dem Thema beschäftigt, allerdings der neue Gesundheitsreform kann ich nix abgewinnen.....

Stichwort Gesundheitskarte! Stichwort Röhn AG! Stichwort Behrtelsmann Stiftung! Stichwort MVZ! Wenn mal einer wissen will wie es bald in Deutschland aussehen wird, dann einfach mal den Film SICKO schauen.
Dann werden sich auch die Meinungen hier in Deutschland zum Thema Gesundheitsreform sehr sehr schnell ändern...

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