01.09.08 17:14 Uhr
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Berufsverband der Augenärzte bemängelt Entscheidung des Bundesausschusses

Der Berufsverband der Augenärzte meint, dass eine Untersuchung der Augen für Kinder ab drei Jahren wichtig ist.

Die eingeschränkte neue Untersuchung (U7a) beinhaltet das Risiko, dass die Sehschwäche bei Kindern zu spät erkannt wird.

Der Vorsitzende des Berufsverbandes, Bernd Bertram, bemängelt deshalb den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses. Wenn dieser Beschluss durch kommt, besteht die Gefahr, dass die Sehkraft der Kinder darunter leiden muss.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Auge, Entscheidung, Beruf
Quelle: www.aerztezeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2008 17:25 Uhr von coolio11
 
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als Laie auf dem Gebiet: kann ich nur mutmaßen, worum es geht, und das auch nach dem Lesen der - bemerkenswerten kurzen! - Quelle der Ärztezeitung:

Was bedeutet "eineschränkte neue Untersuchung (U7a)"?
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01.09.2008 17:28 Uhr von coolio11
 
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ups: es sollte in der Frage natürlich "eingeschränkte neue Untersuchung (U7a)" heißen
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01.09.2008 17:46 Uhr von Mi-Ka
 
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Und schon wieder wollen die Ärzte mehr Geld: da wird eine Standarduntersuchung für Kinder eingeführt, die in den Kindergarten kommen, um festzustellen, ob irgendeine Entwicklungsstörung und das ist noch immer nicht genug.
"Dieses neue Vorsorgekonzept ist allerdings aufwändiger und daher teurer als die vom G-BA jetzt beschlossene Billigversion“, sagte der Verbandspräsident."
Die Ärzte wollen schlicht und einfach eine Zwangsuntersuchung für jedes Kind und möglichst so, dass auch ja jeder Arzt (Augenarzt, Psychologe, Kinderarzt usw.) etwas vom Kuchen abbekommt.
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01.09.2008 18:36 Uhr von MonxXx
 
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naja: Ich wollte meinen Führerschein machen und es hat sich Herrausgestellt das ich eine Brille brauche erst mit 17 erkannt!

würde sagen das sollte so gemacht werden
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02.09.2008 01:33 Uhr von Deniz1008
 
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@ coolio11 SPAREN, nichts anderes als Sparen solange das volk passiv vor sich hinbaumelt, wird en masse soziale genozid betrieben...
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02.09.2008 08:20 Uhr von Mi-Ka
 
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Deniz1008, jeder Vater und jede Mutter kann jederzeit und alles untersuchen lassen, wenn er/sie will.

Hier geht es darum, dass die Ärzte eine umfangreiche Zwangsuntersuchung durchsetzen wollen und jetzt unzufrieden sind, weil es nicht ganz so kostenintensiv ist wie gewünscht.
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07.09.2008 22:43 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Ein weiterer: Baustein im Sparhaus der Bundesgesundheitsministerin.
Wenn man im Grundsatz nichts ändern will oder kann, müssen halt Leistungen abgebaut werden. Das alles in der Hoffnung, dass es keiner mitbekommt.

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