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Münster: Mann vergewaltigte die Stieftochter und misshandelte seine Frau - Nun der Prozess

Ein 40-jähriger Mann, der zurzeit in Münster vor Gericht steht, war stets der Meinung, dass seine zwölf Jahre alte Stieftochter ihn entlasten könne. Dies wurde nun durch die Aussagen des jungen Mädchens widerlegt.

Er habe Sie vergewaltigt, was "sehr weh getan" hätte. Zudem stach er der Mutter mehrmals ein Messer ins Bein. Auch sagte sie aus, dass sie gesehen habe, wie der Angeklagte seine Frau, die Mutter des Kindes, schlug.

Die gepeinigte Frau erzählte ihrer Tochter auch von anderen Foltermethoden. So wurde sie mit Zigaretten und heißem Fett verbrannt oder mit Stichen in die Augen malträtiert. Das Kind sagte unter Ausschluss der Öffentlichkeit und des Täters aus. Der Prozess geht weiter.


WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Prozess, Vergewaltigung, Münster
Quelle: www.muensterschezeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2008 15:33 Uhr von DrunkenPanda
 
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Mir fehlen die Worte...so ein krankes *******!!!!!!
Ich fordere die Höchststrafe (die mir hier trotzdem zu milde erscheint), lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung!!!
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01.09.2008 15:37 Uhr von KGEckert
 
+4 | -4
 
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Weggesperrt?? Da wäre ich doch erst einmal vorsichtig, mit dieser Aussage.
Im Moment lese ich aus dem Artikel, dass es Widersprüche gibt.
Warten wir es doch erst einmal ab, wie sich das weiter entwickelt.
Es wäre nicht das erste Mal, dass es eine Verschwörung gibt.
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01.09.2008 20:06 Uhr von Tokata
 
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Nur mal so die Familie hätte das "Schwein" durchaus töten können. Die wären dafür auch nicht bestraft worden....Notwehr.
Es gab schon mal so einen Fall.....nur da hatte die Familie einen Killer angeheuert...Prozess. Hätten die das damals selber getan, wäre nichts passiert.

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