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Bayern: Ekeliger Einsatz der Feuerwehr - Atemschutz für 17 Tonnen Schlachtabfälle

In der Würzburger Innenstadt hat am gestrigen Samstagvormittag ein Sattelzug 17 Tonnen Schlachtabfälle verloren. Der 39-jährige Fahrer war auf der Fahrt von Bielefeld zu einer Würzburger Fleischverwerterfirma, als der Lkw in einer Kurve, wegen ungenügender Sicherung der Ladung, die Fleischabfälle verloren hat.

Die verständigte Polizei musste dann die Stelle absperren und die Feuerwehr zum Einsatz rufen. Ausgestattet mit schwerem Atemschutz wurden die Abfälle von der Straße beseitigt. Die Schlachtreste wurden dann in eine Tierkörperbeseitigungsanstalt in der Nähe von Bamberg gebracht.

Der Belag der Straße muss vermutlich abgefräst werden, weil er durch die fetten Abfälle sehr in Mitleidenschaft genommen wurde. Von der Polizei wurde gegen den Lkw-Fahrer ein Ordnungswidrigkeitsverfahren veranlasst.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Bayer, Feuer, Einsatz, Feuerwehr, Tonne, Schlacht
Quelle: www.kanal8.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2008 10:55 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Ich habe gestern einen kurzer Beitrag von den Aufräumarbeiten im Regional-TV gesehen. Die Feuerwehrmänner sahen wie die Männer von der Spurensicherung aus. Ich kann mir bei den hohen Außentemperaturen vorstellen, dass dies kein leichter Einsatz für die Feuerwehr war.
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31.08.2008 11:25 Uhr von 08_15
 
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Herr JSBach, das waren KEINE Schlachtabfälle! Das war die Grundlage für lägga Dönerfleisch! </ironie>
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31.08.2008 12:02 Uhr von Schlaumi
 
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ob da wohl der ein: oder andere ein bißchen genascht hat?
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31.08.2008 12:50 Uhr von pewu
 
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jetzt wird der Döner wieder teurer :)
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31.08.2008 14:29 Uhr von ferrari2k
 
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Wegen mangelnder Ladungssicherung? Warum werden dann Feuerwehrleute damit belastet?
Der Fahrer hätte das mal schön alles selber wegmachen können, dann wüsste er wenigstens, warum man seine Ladung sichern sollte...
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31.08.2008 14:45 Uhr von Noseman
 
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@ferrari2k: Die Fahrer von 7, 5 Tonnern laden ihre Ladung selbst, aber nicht die von Sattelzügen.

Die Schuld liegt dann wohl eher bei denen, die den Sattelzug beladen haben, und meiner nicht ganz unprofessionellen Meinung muss ich hinzufügen, dass das ganz schön blind ist, da es sich ja nichtmal um Sammelgut handelte, was man Tetrismässig verklappen muss, sondern "nur" um Fleisch.
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31.08.2008 14:46 Uhr von TwoP
 
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Ich glaube: wenn er es selbst gemacht hätte,hätte es zu lange gedauert.

Da will man nicht Feuerwehrmann sein!
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31.08.2008 14:56 Uhr von ferrari2k
 
+1 | -0
 
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Gut, dann wars halt nicht der Fahrer: sondern die Verantwortlichen für die Beladung.
Aber der Fahrer hat sich doch zu überzeugen, dass die Ladung stimmt und gesichert ist, oder nicht?
Naja, wie dem auch sei, ich wollte darauf hinaus: warum müssen Feuerwehrleute da ran, warum können nicht die Leute den Dreck beseitigen, die ihn verursacht haben?
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31.08.2008 15:05 Uhr von Noseman
 
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Theoretisch: muss sich der Fahrer von der Sicherheit überzeugen.

Aber mal echt jetzt, wie soll das in der Praxis gehen? Son Sattelzug ist doppelt solang wie ein fussballtor, und der Fahrer ist zu Ruhezeiten gesetzlich verpflichtet, die er natürlich während der Beladung so eines dicken Dinges wahrnehmen muss.

Die Verlader stehen auch unter einem entsprechenden Druck und dürften außerdem zum Zeitpunkt des Unfalls längst Feierabend gehabt haben.

Und dazu ausgebildet Unfallstellen zu reinigen sind sie auch nicht, mit welchen Geräten auch?

Feuerwehr soll reinigen und der Spedition das in Rechnung stellen; ist meine Meinung.

Und
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31.08.2008 17:59 Uhr von Deniz1008
 
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ladung war evtl. f. döner kebab imbiß vorgesehen ironie*

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