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Berlin: Unter den Füchsen in Berlin ist die Staupe ausgebrochen

Die Anzahl der in Berlin lebenden Füchse wird auf ungefähr 1.600 geschätzt. Seit Anfang des Jahres wurden in Berlin bei den erlegten oder tot aufgefundenen Füchsen 45 Fälle von Staupe identifiziert.

Die Staupe ist eine Viruserkrankung, die vor allem Hunde, aber auch Marder und Kleinbären infiziert. Besonders schlimm - da meist tödlich - ist die so genannte "nervöse" Staupe. Als reine Tierseuche ist die Staupe auf den Menschen nicht übertragbar.

Für ungeimpfte Tier, besonders Welpen besteht ein erhöhtes Risiko. Hundehalter sollten ihre Tiere an der Leine führen und Kontakt mit Wildtieren vermeiden.


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WebReporter: john5
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Berlin
Quelle: www.tagesspiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2008 15:04 Uhr von Weltenwandler
 
+3 | -2
 
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ich: vermeide immer Kontakt mit Wildtieren, nicht nur wenn sie krank sind!
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31.08.2008 04:03 Uhr von matthiaskreutz
 
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Kontakt mit Wildtieren vermeiden heute schon nen Bären geknutscht, mit einem Dachs gekuschelt oder ein wildes Schwein zugeritten - sehr lustich hahaha....
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01.09.2008 22:47 Uhr von paszcza1
 
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Ich: leb mitten in Berlin, und kann feststellen, das immer mehr Füchse auch in die City reingehen, da sollte man schon vorsichtig sein.

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